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Streubomben weltweit ächten

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Streubomben weltweit ächten


(pressrelations) -
Zum Inkrafttreten der internationalen Konvention gegen Streubomben am 1. August 2010 erklärt Claudia Roth, Bundesvorsitzende von BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN:

"An diesem Sonntag tritt die internationale Konvention gegen Streubomben in Kraft. Das ist ein großer Erfolg für eine breite internationale Bewegung gegen eine der hinterhältigsten Waffen, die menschlicher Geist je erfunden hat. Mit dem Inkrafttreten der Konvention ist das Ziel einer endgültigen weltweiten Ächtung dieser menschenverachtenden Waffentechnologie noch nicht erreicht.

Über dreißig Länder der Welt sind nach wie vor von Streumunition verseucht. Das bedeutet tausendfachen Tod und Verstümmelung vor allem für Zivilisten und sehr oft für Kinder.

Wichtige Staaten wie die USA, Russland und China haben sich der Konvention bisher nicht angeschlossen. Sie müssen zügig beitreten. Denn gerade sie tragen eine besondere Verantwortung. Staaten wie die Bundesrepublik, die der Konvention beigetreten sind, müssen ihre Arsenale zügig vernichten.

Auch dürfen Versuche, die Bestimmungen der Konvention zu relativieren, wie nicht zuletzt die deutsche Waffenlobby sie unternimmt, keine Chance haben. Streumunition ist und bleibt menschenverachtend, auch wenn man die Öffentlichkeit mit der Rede von ,smarter? und ,intelligenter? Munition für dumm verkaufen will."


Pressedienst Bündnis 90 / Die Grünen
Bundesvorstand Dr. Jens Althoff, Pressesprecher
Platz vor dem Neuen Tor 1 * 10115 Berlin
Email: presse(at)gruene.de
Tel: 030 - 28442 130 * Fax: 030 - 28442 234



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Datum: 31.07.2010 - 03:33 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 235957
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