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Bahn setzt Arbeiten an den Schallschutzwänden entlang der Hamburger Güterumgehungsbahn fort

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Bahn setzt Arbeiten an den Schallschutzwänden entlang der Hamburger Güterumgehungsbahn fort


(pressrelations) -
Bauarbeiten an der Bebelallee vom 26. bis 30. Juli

(Hamburg, 23. Juli 2010) Im Rahmen des Programms "Lärmsanierung an bestehenden Schienenwegen des Bundes" sowie im Auftrag betroffener Anlieger und der Hansestadt Hamburg montiert die Deutsche Bahn in der kommenden Woche an der Bebelallee weitere Teile der Schallschutzwände entlang der Hamburger Güterumgehungsbahn. Gearbeitet wird vom Montag, 26. bis Freitag, 30. Juli jeweils tagsüber zwischen 7 und 18 Uhr sowie in den Nächten durchgehend von 22 bis 6 Uhr.

Trotz des Einsatzes moderner Baumaschinen kann es durch die Bauarbeiten im Einzelfall zu erhöhten Schallemissionen kommen. Die Bahn bittet betroffene Anwohner für etwaige Lärmbelästigungen um Verständnis. Nach Fertigstellung der Schallschutzwände wird sich der Lärm durch die vorbeifahrenden Züge deutlich verringern.

Das Programm

Seit 1999 wird die "Lärmsanierung an bestehenden Schienenwegen des Bundes" von der Bundesregierung gefördert. Damit wurde erstmals die finanzielle Möglichkeit geschaffen, Schallschutzmaßnahmen auch entlang vorhandener Schienenwege umzusetzen. Aktuell stehen dem Programm jährlich Haushaltsmittel in Höhe von 100 Millionen Euro zur Verfügung. Bei der Lärmsanierung handelt es sich um eine freiwillige Leistung des Bundes. Aktuell sind bundesweit in 1.190 Ortslagen Lärmsanierungsmaßnahmen in Planung, im Bau oder bereits abgeschlossen. Mit der Realisierung der Maßnahmen ist die DB ProjektBau GmbH beauftragt.

Dabei stellen die Lärmsanierungsmaßnahmen entlang der Hamburger Güterumgehungsbahn einen Sonderfall dar, da auf Wunsch und mit finanzieller Beteiligung der Anlieger sowie der Stadt Hamburg über den sich aus der Förderrichtlinie zum Lärmsanierungsprogramm ergebenden Umfang der Lärmsanierung hinaus in etlichen Bereichen höhere bzw. längere Schallschutzwände gebaut werden. Die Gesamtlänge der Schallschutzwände entlang der Güterumgehungsbahn wird sich im Endzustand auf knapp 12 Kilometer belaufen.






Herausgeber: DB Mobility Logistics AG
Potsdamer Platz 2, 10785 Berlin, Deutschland
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Leiter Kommunikation Oliver Schumacher

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Egbert Meyer-Lovis
Sprecher Niedersachsen / Bremen / Hamburg / Schleswig-Holstein

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Datum: 23.07.2010 - 15:17 Uhr
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