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Mehr Anstrengungen für Beschäftigung behinderter Menschen

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Mehr Anstrengungen für Beschäftigung behinderter Menschen


(pressrelations) -
Mainz - Der rheinland-pfälzische Landesbeauftragte für die Belange von Menschen mit Behinderungen, Ottmar Miles-Paul, appelliert an die Arbeitgeberinnen und Arbeitgeber, die Anstrengungen für die Beschäftigung behinderter Menschen zu verstärken und deren Potenziale zu nutzen. Die anziehende Konjunktur biete gute Möglichkeiten, behinderten Menschen eine Chance auf dem allgemeinen Arbeitsmarkt zu geben.

"Während der Krise ist es bisher zwar gelungen, einen massiven Anstieg der Arbeitslosigkeit behinderter Menschen zu verhindern; 6.300 arbeitslose behinderte Menschen sind aber immer noch viel zu viele. Denn gerade für behinderte Menschen ist es aufgrund vielfältiger Barrieren und Vorurteile schwierig, eine neue Arbeitsstelle zu finden. Deshalb appelliere ich an die Unternehmen, verstärkt behinderte Menschen einzustellen und ihnen eine Chance für die Entfaltung ihres Potenzials zu bieten", so Ottmar Miles-Paul. Das komme letztlich auch den Betrieben selbst zugute.

Behinderte Menschen zeigten tagtäglich in vielen Bereichen des wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Lebens, welche Fähigkeiten und welches Engagement sie entwickeln können, so dass es noch ein großes Potenzial für Beschäftigung gebe. Dem Landesbehindertenbeauftragten ist es dabei auch wichtig, dass behinderten Menschen, die bisher in Werkstätten für behinderte Menschen arbeiten, eine Chance bekommen, eine Stelle auf dem allgemeinen Arbeitsmarkt zu finden. "Hierfür hat das Land gemeinsam mit den Kommunen mit dem Budget für Arbeit ein besonderes Förderinstrument geschaffen, das entsprechende langfristige Zuschüsse gewährt", so Ottmar Miles-Paul.


Ministerium für Arbeit, Soziales, Gesundheit, Familie und Frauen Rheinland-Pfalz
Beate Fasbender-Döring
Pressesprecherin
Telefon 06131 16-2377
Telefax 06131 16-2373
Beate.Fasbender(at)masgff.rlp.de
http://www.masgff.rlp.de



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Datum: 22.07.2010 - 19:47 Uhr
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