Neue Dokureihe bei RTLZWEI:"Die Imbisshelden - Voll lecker!": Aufregende Neuanfänge und außergewöhnliche Kreationen

(ots) -
- Jörg tüftelt an einer scharfen"Thai-Bulette"
- Hani wechselt nach 31 Jahren an einen neuen Standort
- Eine neue Folge"Die Imbisshelden - Voll lecker!"am 18. August 2026 um 21:15 Uhr bei RTLZWEI und sieben Tage vorab auf RTL+
In Hannover verbindet Jörg von der"Bulettenschmiede"ein kulinarisches Experiment mit seinen Zukunftsplänen: Für einen Motto-Abend entwickelt er eine"Thai-Bulette", die eines Tages auch in seinem geplanten Imbiss in Thailand auf der Speisekarte stehen könnte. Für Hani von"Al Hay Döner"beginnt dagegen ein neuer Abschnitt - nach 31 Jahren wechselt der Imbiss seinen Standort. Und auch in Kerpen-Horrem stehen Veränderungen an: Alexander macht seine Filiale zum ersten Franchise-Standort des"Baron Imbiss-Kult". Eine neue Folge"Die Imbisshelden - Voll lecker!"am 18. August 2026 um 21:15 Uhr bei RTLZWEI und sieben Tage vorab auf RTL+.
In der"Bulettenschmiede"wird es scharf: Jörg veranstaltet einen"Thai-Motto-Abend". Dafür will er eine eigens entwickelte"Thai-Bulette"servieren und herausfinden, ob die Kreation bei seinen Stammkunden ankommt. Gleichzeitig reicht sein Blick bereits weitüber Hannover hinaus. In einigen Jahren möchte der Gastronom nach Thailand auswandern und dort ebenfalls einen Imbiss betreiben. Die"Thai-Bulette"könnte das erste Gericht für die neue Speisekarte werden. Beim Würzen greift Jörg zu reichlich Chili. Wie kommt der kulinarische Versuch bei seinen Gästen an?
Während Jörg an einem möglichen Gericht für seine Zukunft arbeitet, muss Hani in Oldenburg ein langjähriges Kapitel hinter sich lassen. Nach 31 Jahren steht für den Betreiber von"Al Hay Döner"der Umzug in andere Räumlichkeiten an. Das Packen fällt ihm schwer, denn mit den einzelnen Dekorationsstücken verbindet er Erinnerungen an die vergangenen drei Jahrzehnte. Kaum im künftigen Laden angekommen, wartet auch schon das erste Problem: Der Gasherd lässt sich nicht in Betrieb nehmen und ohne Gas kann Hani seinen"Kartoffeldöner"nicht zubereiten. Wird er eine schnelle Lösung finden?
In Kerpen-Horrem bei Köln gibt es neue Entwicklungen. Für Alexander vom"Baron Imbisskult"wird ein langgehegter Wunsch Wirklichkeit: Seine Filiale wird zum ersten Franchise-Standort.Übernehmen soll sie der langjährige Mitarbeiter Robin, der den Laden künftig eigenständig führen und sich gegenüber seinem ehemaligen Chef beweisen möchte. Doch ausgerechnet der erste Tag stellt Robin vor gleich mehrere Probleme. Erst funktioniert die Kasse nicht, dann fälltauch noch die Fritteuse aus. Während sich die technischen Schwierigkeiten häufen, steigt bei Robin der Stress.
Eine neue Folge"Die Imbisshelden - Voll lecker!"am 18. August 2026 um 21:15 Uhr bei RTLZWEI und sieben Tage vorab auf RTL+. Die Folgen wurden produziert von SEO Entertainment GmbH.
Bildmaterial und weitere Infos finden Sie in unserem Media Hub: Die Imbisshelden - Voll lecker! - RTLZWEI Unternehmen (https://unternehmen.rtl2.de/sendungen/die-imbisshelden-voll-lecker)
Über"Die Imbisshelden - Voll lecker!":
Deutschlands Imbisslandschaft zeigt große kulinarische Vielfalt, mit traditionellen Klassikern und internationalen Spezialitäten wie Döner und Falafel."Die Imbisshelden - Voll lecker!"begleitet sechs Imbiss-Betreiber in Deutschland, die mehr als nur Currywurst und Kebab bieten. Mit Herz und Humor werden ihre alltäglichen Herausforderungen und Geschichten beleuchtet, während sie ihre Kunden satt und glücklich machen.
"Die Imbisshelden"-Rezept der Woche: Hanis"Melöner"
Zutaten
- 1x Fladenbrot
- 1x Wassermelone (gut gekühlt)
- 1x Packung Schafskäse
- 1x Zitrone
- 1x Banane
- 1x Becher Joghurt
- 1 TL Honig
- Rucola
- Granatapfelkerne
- Frische Minzblätter
Zubereitung
Der"Melöner"bei"Al Hay Döner"in Oldenburg ist Hanis Lieblings-Sommergericht, das süße, saure und salzige Geschmacksnoten vereint. Leichter als ein Döner, aber genauso lecker! Für die Soße die Banane pürieren und anschließend mit dem Joghurt vermengen. Dann kommt ein halber Teelöffel Honig auf die Menge. Das Fladenbrot halbieren und rösten. Dann die Innenseite des Brotes großzügig mit der Soße bestreichen. Die Wassermelone und den Schafskäse anschließend in Würfel schneiden und das Brot nach Belieben damit befüllen. Anschließend mit Rucola, Minzblättern und Granatapfelkernen dekorieren. Fertig ist die sommerliche Variantedes Döners!
Beilage: Pommes mit einem Klecks Honig
"Die Imbisshelden"-Interview der Woche: Hani von"Al Hay Döner"
Interviewer: Woran erkennt man einen Imbiss mit Qualität als Laie?
Hani: Es gibt keine guten und schlechten Imbisse. Man muss Vertrauen haben und mit einem guten Gefühl reingehen, ohne Erwartung - dann ist es perfekt. Man sollte auch darauf achten, ob vieles selbst gemacht oder selbst gekauft ist. Also: Mit Vertrauen und ohne Erwartung reingehen, dann klappt das.
Interviewer: Findest du, dass ein Imbiss bei den steigenden Preisen auch teurer sein darf?
Hani: Ich kann mich gut in die Lage der Menschen versetzen. Im Moment macht die Inflation vielen Gastronomen und allen Branchen zu schaffen, besonders hier in Deutschland. Früher hat man aus Langeweile gegessen, weil alles günstig war - jetzt ist es Luxus geworden. Wenn man sagt:"Ich gehe mal Döner essen", fragt der Freund:"Hast du im Lotto gewonnen?". Ich bin seit fast 35 Jahren im Geschäft und habe das Gefühl, dass der Döner politisiert ist. Es gibt dieses Klischee: Imbissbuden müssen immer günstig sein, besonders der Döner. Aber die Inflation macht sich richtig bemerkbar.
Interviewer: Es gibt immer weniger klassische Imbisse. Woran denkst du liegt das?
Hani: Die Deutschen wollen es ehrlich gesagt nicht mehr. In den Neunzigern ist das gut gelaufen. Ich habe selbstüberlegt, einen klassischen Imbiss wie früher aufzumachen, aber beobachtet, dass solche Buden leer bleiben. Wie man im Arabischen auf Deutsch übersetzt, sagt:"Nicht alles, was glänzt, ist Gold". Zu D-Mark-Zeiten war es günstig, aber jetzt zahlst du schon für eine kleine Pommes vier, fünf Euro.
Interviewer: Hat Social Media viel an deinem Geschäft verändert?
Hani: Am Anfang war das okay, aber jetzt ist keiner mehr besonders - jeder macht dasselbe. Wenn ich einem Imbiss, einer Dönerbude oder einem Restaurant vertraue, fahre ich an zwanzig anderen vorbei zu meinem vertrauten Laden. Social Media ist nur für die Augen - man scrollt und vergisst sofort wieder, was man gesehen hat.
Interviewer: Warum gehen Menschen deiner Meinung nach eher zum Imbiss als ins Restaurant?
Hani: Die Gesellschaft ist komisch geworden. Die Leute wollen nur schnell etwas mitnehmen und weg. Selten sitzt man noch zusammen, kommuniziert, schaut sich in die Augen. Seit Corona ist diese Essenskultur des Zusammensitzens stark zurückgegangen - das ist sehr traurig mit anzusehen. Bei mir im Laden nehmen wir für die Sitzplätze kein extra Geld, damit die Leute sich hinsetzen, reden, essen und genießen können, das Smartphone zur Seite legen. Ich habe auch einen Spruch:"Wir haben kein WLAN, redet miteinander".
Interviewer: Was zeichnet deinen Laden besonders aus?
Hani: Der Kartoffeldöner. Kartoffel und Döner zusammen - aus zwei verschiedenen Kulturen - das hat sonst niemand in ganz Deutschland. Das entspricht für mich auch der Völkerverständigung - das ist keine erfundene Geschichte, sondern meine eigene. Ich komme selbst aus zwei Kulturen. Ich bin halb Kartoffel, halb Döner. Ich bin hier in Oldenburg aufgewachsen und fühle mich deutsch, aber meine Herkunftskultur kommt aus dem Libanon, aus dem arabischen Raum. Diesen Kartoffeldöner gibt es nur bei mir, und ich feiere diese Erfindung bis heute.
Interviewer: Wie bist du dazu gekommen, den Laden zu eröffnen?
Hani: Ich habe mein Hobby zum Beruf gemacht. Ich war leidenschaftlicher Hausmann, habe zu Hause immer meiner Frau geholfen, aber ich war eigentlich im Sicherheitsdienst tätig. Nachdem ich geheiratet hatte, habe ich gesagt:"So geht es nicht mehr weiter, ich muss etwas anderes machen". Ich wusste nicht, dass es so weit kommt, dass meine Leidenschaft und meine Kreationen, mit der ich früher schon zu Hause experimentiert habe, mich so ausmachen würden. Jetzt habe ich für jede Jahreszeit eine eigene Spezialität, die deutsche und orientalische Kultur verbindet.
Interviewer: Hast du für deinen Laden weitere Ziele?
Hani: Im Moment genieße ich das, was jetzt ist. Ich bin auch nicht mehr der Jüngste, aber mache es mit Freude, bis es nicht mehr geht. Wenn man an einem Beruf keine Freude hat, hält man nicht mal ein paar Monate durch - gerade in der Gastronomie muss man diesen Beruf lieben.
Interviewer: Gab es einen besonderen oder lustigen Moment, der dir in Erinnerung geblieben ist?
Hani: Jetzt ist es lustig, aber am Anfang war es angsteinflößend: Ich hatte ein Video vom Kartoffeldöner ganz normal und authentisch in der Küche aufgenommen und hochgeladen. Auf einmal ging es viral. Um Mitternacht, als ich nach Hause kam, habe ich meine Frau geweckt und gesagt:"Guck mal, irgendjemand verarscht mich, das Video geht immer nach oben."Am nächsten Tag standen plötzlich mehrere Menschen vor dem Laden - lauter Journalisten und Radioreporter, die mich von allen Seiten befragten. Das ging für eine Woche so und ich habe mich gefragt"Was habe ich getan?!". Heute lache ich darüber und bin froh, dass ich das Video nicht gelöscht habe. 2015 wurde ich quasi über Nacht berühmt. Das war gleichzeitig die witzigste und beängstigendste Geschichte, die ich je erlebt habe.
Pressekontakt:
RTLZWEI
Kommunikation
089 - 641850
kommunikation(at)rtl2.de
unternehmen.rtl2.de
Original-Contentvon: RTLZWEI,übermittelt durch news aktuell
Themen in diesem Fachartikel:
Unternehmensinformation / Kurzprofil:
Bereitgestellt von Benutzer: ots
Datum: 18.08.2026 - 09:00 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 2267525
Anzahl Zeichen: 0
Kontakt-Informationen:
Ansprechpartner: ots
Stadt:
München
Kategorie:
Medien & Unterhaltung
Dieser Fachartikel wurde bisher 7 mal aufgerufen.
Der Fachartikel mit dem Titel:
"Neue Dokureihe bei RTLZWEI:"Die Imbisshelden - Voll lecker!": Aufregende Neuanfänge und außergewöhnliche Kreationen"
steht unter der journalistisch-redaktionellen Verantwortung von
RTLZWEI (Nachricht senden)
Beachten Sie bitte die weiteren Informationen zum Haftungsauschluß (gemäß TMG - TeleMedianGesetz) und dem Datenschutz (gemäß der DSGVO).




