Freie Wähler und FDP - Gedankenspieleüber neue Bündnisse sind zulässig

(ots) - Wenn nunüber eine Art Zusammenschluss von FDP und Freien Wählern nachgedacht wird, so müssten zwei Parteien zusammenwachsen, die eigentlich nicht zusammengehören. Den Freie-Wähler-Vorsitzenden Hubert Aiwanger kann man sich in der großen liberalen Tradition eines Theodor Heuß schwer vorstellen. Mit dem Kurs des rechtsliberalen derzeitigen FDP-Vorsitzenden Wolfgang Kubicki hätte Aiwanger aber wohl weniger Probleme - und umgekehrt. Dennoch kann man sich beide nicht an der (Doppel-)Spitze eines bürgerlich-liberalen Wahlbündnisses vorstellen. Mit zwei von sich überzeugten Alleinherrschern in einer Doppelspitze hat die CSU in der Vergangenheit hinreichend (schlechte) Erfahrungen gemacht.
Pressekontakt:
Straubinger Tagblatt
Ressort Politik/Wirtschaft/Vermischtes
Markus Peherstorfer
Telefon: 09421-940 4441
politik(at)straubinger-tagblatt.de
Original-Contentvon: Straubinger Tagblatt,übermittelt durch news aktuell
Themen in diesem Fachartikel:
Unternehmensinformation / Kurzprofil:
Bereitgestellt von Benutzer: ots
Datum: 16.08.2026 - 14:27 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 2267233
Anzahl Zeichen: 0
Kontakt-Informationen:
Ansprechpartner: ots
Stadt:
Straubing
Kategorie:
Politik & Gesellschaft
Dieser Fachartikel wurde bisher 1 mal aufgerufen.
Der Fachartikel mit dem Titel:
"Freie Wähler und FDP - Gedankenspieleüber neue Bündnisse sind zulässig"
steht unter der journalistisch-redaktionellen Verantwortung von
Straubinger Tagblatt (Nachricht senden)
Beachten Sie bitte die weiteren Informationen zum Haftungsauschluß (gemäß TMG - TeleMedianGesetz) und dem Datenschutz (gemäß der DSGVO).




