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Nur jeder fünfte Entscheider kennt GEO: Kathlen Bremer zeigt, warum KI-Sichtbarkeit jetzt zählt

ID: 2266878

Wenn Kunden künftig KI statt Google fragen, entscheidet digitale Präsenzüber Empfehlungen und Vertrauen. Eine neue Befragung zeigt, wie großdie Wissenslücke bei Unternehmen noch ist.


(IINews) - * Eine aktuelle YouGov-Befragung zeigt: Nur 20 Prozent der deutschen Unternehmensentscheider wissen, was GEO bedeutet.
* 58 Prozent erwarten Kundenverluste, wenn ihr Unternehmen in Antworten generativer KI-Systeme nicht sichtbar ist.
* Ma.Le Solutions GmbH unterstützt Unternehmen bei SEO, GEO, KI-Beratung und digitaler Positionierung.

KI-Sichtbarkeit wird zur Unternehmensaufgabe

Wie finden Kunden künftig ein Unternehmen, wenn sie nicht mehr nur bei Google suchen, sondern direkt ChatGPT, Gemini, Perplexity oder andere KI-Systeme fragen?

Eine aktuelle YouGov-Befragung zeigt, dass zwischen der wachsenden Bedeutung von KI-Sichtbarkeit und dem Wissenüber notwendige Maßnahmen noch eine deutliche Lücke besteht. Nur 20 Prozent der befragten Unternehmensentscheider wissen nach eigenen Angaben, was Generative Engine Optimization, kurz GEO, bedeutet. 41 Prozent haben den Begriff noch nie gehört, weitere 36 Prozent kennen ihn lediglich vomHörensagen.

Gleichzeitig sehen viele Entscheider bereits ein konkretes wirtschaftliches Risiko: 58 Prozent erwarten Kundenverluste, wenn Unternehmen in den Antworten generativer KI-Systeme nicht sichtbar sind. Die Ergebnisse zeigen damit eine deutliche Diskrepanz zwischen Problembewusstsein und praktischer Vorbereitung.

"Die Zahlen machen deutlich, dass GEO längst kein Nischenthema mehr ist", sagtKathlen Bremer, Gründerin der Ma.Le Solutions GmbH und GEO-Expertin."Viele Unternehmen spüren, dass sich die Suche verändert. Gleichzeitig fehlt ihnen noch die Orientierung, wie sie ihre Inhalte, ihre Marke und ihre Expertise für diese neue Form der digitalen Informationsvermittlung aufbereiten können."

So wurde die Studie durchgeführt

Die Ergebnisse basieren auf einer Online-Befragung des YouGov-Panels. Befragt wurden vom 16. bis 24. Juli 2026 insgesamt 509 Unternehmensentscheider in Deutschland. Die Ergebnisse wurden nach Angaben zur Methodik unter anderem nach Unternehmensgröße, Branche, Region, Alter und Geschlecht gewichtet.





Die Untersuchung zeigt sehr deutlich, wie bekannt der Begriff unter Entscheidern ist, wie relevant KI-Sichtbarkeit eingeschätzt wird und in welchem Umfang Investitionsbedarf gesehen wird.

Damit liefert die Befragung einen wichtigen Hinweis auf die aktuelle Marktsituation: Das Bewusstsein für die wirtschaftlichen Folgen fehlender KI-Sichtbarkeit wächst, während das konkrete Wissen über GEO noch nicht flächendeckend vorhanden ist.

Ebenso wenig existieren kaum Möglichkeiten, sichunverbindlich beratenzu lassen.

Was GEO für Unternehmen bedeutet

Generative Engine Optimization umfasst Strategien und Maßnahmen, mit denen Inhalte so gestaltet werden, dass generative KI-Systeme sie leichter erkennen, inhaltlich verstehen und als relevante Informationsquelle berücksichtigen können.

Während klassische Suchmaschinenoptimierung vor allem auf Rankings und organische Klicks ausgerichtet ist, stellt GEO eine zusätzliche Frage: Wird ein Unternehmen in einer KI-generierten Antwort genannt, wie wird es beschrieben und in welchem Zusammenhang wird es empfohlen?

Dafür spielt nicht nur die eigene Website eine Rolle. KI-Systeme greifen auch auf Pressemitteilungen, Fachartikel, Branchenverzeichnisse, Bewertungsplattformen, Social-Media-Profile und andere externe Quellen zurück.

Unternehmen sollten deshalb darauf achten, dass ihre Informationen:

* klar und verständlich formuliert sind,
*über verschiedene Plattformen hinweg konsistent erscheinen,
* relevante Kundenfragen direkt beantworten,
* die eigene Expertise nachvollziehbar belegen,
* regelmäßig aktualisiert und technisch sauber aufbereitet werden.

SEO bleibt die Grundlage

GEO ersetzt die klassische Suchmaschinenoptimierung nicht. Suchmaschinen bleiben weiterhin ein zentraler Zugang zu Informationen. Gleichzeitig gewinnen KI-Assistenten als ergänzender Such- und Orientierungskanal an Bedeutung.

Nach aktuellen YouGov-Daten nutzen 79 Prozent der deutschen Online-Suchenden klassische Suchmaschinen. KI-Assistenten sind inzwischen die zweithäufigste Informationsquelle bei der Online-Suche.

Für Unternehmen geht es deshalb nicht um die Entscheidung zwischen SEO und GEO, sondern um die Verbindung beider Disziplinen.

SEO schafft die Grundlagen für technische Auffindbarkeit, relevante Rankings, organischen Website-Traffic und eine gute Nutzererfahrung. GEO ergänzt diese Basis um eindeutige Inhalte, klare Begriffsdefinitionen, vertrauenswürdige Quellen und eine konsistente Darstellung der Marke.

"Eine gute Position bei Google garantiert heute nicht mehr automatisch, dass ein Unternehmen auch in einer KI-Antwort vorkommt", erklärt Kathlen Bremer."Unternehmen müssen deshalb prüfen, ob ihre Inhalte nicht nur gefunden, sondern auch richtig verstanden und in relevanten Zusammenhängen berücksichtigt werden."

Die Customer Journey verändert sich

Die Entwicklung betrifft die gesamte Customer Journey. Kunden können sich bereits heute von KI-Systemen Anbieter vergleichen, Leistungen erklären oder Empfehlungen aussprechen lassen. Der erste Kontakt mit einer Marke findet dadurch möglicherweise nicht mehr auf der eigenen Website statt, sondern in einer KI-generierten Antwort.

Das schafft neue Chancen, aber auch Risiken:

* Unternehmen mit klarer Positionierung können in relevanten Antworten als passende Lösung erscheinen.
* Uneinheitliche oder veraltete Informationen können zu einer falschen Einordnung führen.
* Fehlende externe Quellen können die Wahrnehmung von Expertise und Glaubwürdigkeit schwächen.
* Wer in KI-Antworten nicht auftaucht, kann Sichtbarkeit verlieren, selbst wenn die eigene Website bei Google gut rankt.

Laut der YouGov-Befragung planen 44 Prozent der befragten Entscheider in den kommenden zwölf Monaten Investitionen in die eigene KI-Sichtbarkeit. 35 Prozent schließen solche Investitionen hingegen ausdrücklich aus.

"Diese Zahlen zeigen, dass der Markt an einem entscheidenden Punkt steht", sagt Bremer."Ein Teil der Unternehmen beginnt bereits mit der Vorbereitung. Ein anderer Teil beobachtet die Entwicklung noch. Wer wartet, bis sich das neue Suchverhalten vollständig etabliert hat, startet möglicherweise erst dann, wenn Wettbewerber bereits wichtige Themen und Quellen besetzen."

Strategische Vorbereitung statt Einzelmaßnahmen

Eine GEO-Strategie beginnt nicht mit derÜberarbeitung einzelner Texte. Zunächst muss ein Unternehmen klären, wofür es digital stehen möchte, welche Kunden erreicht werden sollen und welche Themen mit der Marke verbunden werden sollen.

Daraus ergeben sich zentrale Fragen:

* Wie wird das Unternehmen in verschiedenen KI-Systemen aktuell beschrieben?
* Sind Angaben zu Leistungen, Zielgruppen, Standorten und Verantwortlichen konsistent?
* Welche Fragen stellen potenzielle Kunden vor einer Kontaktaufnahme?
* Gibt es hochwertige externe Quellen, die die eigene Expertise bestätigen?
* Sind Website, Online-PR, Social Media und Branchenprofile aufeinander abgestimmt?

Aus diesen Erkenntnissen können Website-Optimierungen, FAQ- und Ratgeberinhalte, Fachbeiträge, Online-PR, Expertenpositionierung und die laufende Beobachtung von KI-Antworten entwickelt werden.

Für eine nachhaltige SEO- und GEO-Strategie sollten Unternehmen außerdem regelmäßig überprüfen, ob:

* die wichtigsten Leistungsseiten von Suchmaschinen und KI-Systemen erfasst werden können,
* zentrale Leistungen und Fachbegriffe eindeutig beschrieben sind,
* die Website technisch sauber strukturiert ist,
* relevante externe Erwähnungen vorhanden sind,
* KI-Systeme das Unternehmen korrekt, vollständig und im gewünschten Kontext darstellen.

Beratung mit möglicher Förderung

Die Ma.Le Solutions GmbH unterstützt Unternehmen bei strategischem Marketing, digitaler Positionierung, SEO, GEO, Online-PR und KI-Beratung. Ziel ist es, Unternehmen dabei zu helfen, ihre Leistungen und ihre Expertise klar zu positionieren und in einer zunehmend KI-geprägten Suchlandschaft sichtbar zu bleiben.

Unter bestimmten Voraussetzungen kann eine solche strategische Unternehmensberatung im Rahmen derBAFA-Förderungbezuschusst werden. Die aktuelle Richtlinie zur Förderung von Unternehmensberatungen für KMU gilt nach Angaben des Bundesamts für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle bis zum 31. Dezember 2026. Je nach Standort können förderfähige Beratungskosten mit 50 oder 80 Prozent nicht rückzahlbar bezuschusst werden. Die Bemessungsgrundlage liegt bei bis zu 7.000 Euro pro Unternehmen; die Antragstellung muss vor Beginn der Beratung erfolgen.

Ob eine konkrete SEO-, GEO- oder KI-Beratung förderfähig ist, hängt vom Inhalt der Beratung und den individuellen Voraussetzungen des Unternehmens ab.

"Die Förderung kann Unternehmen den Einstieg enorm erleichtern", erklärt Kathlen Bremer."Wichtig ist, nicht nur einzelne Texte für KI zu optimieren, sondern eine klare Strategie zu entwickeln. Unternehmen sollten wissen, welche Position sie im Markt einnehmen möchten und wie diese Positionierung über alle digitalen Kanäle hinweg sichtbar und verständlich wird."

Über Ma.Le Solutions GmbH

Die Ma.Le Solutions GmbH unterstützt kleine und mittelständische Unternehmen bei strategischem Marketing, digitaler Positionierung, Online-PR, SEO, GEO, Social Media und KI-Beratung.

Unter der Leitung von Kathlen Bremer verbindet das Unternehmen strategische Kommunikation mit aktuellen Entwicklungen in der digitalen Suche. Dabei geht es nicht nur um einzelne Rankings oder kurzfristige Sichtbarkeit, sondern um ein konsistentes digitales Markenbild.

Ma.Le Solutions GmbH entwickelt Inhalte und Kommunikationsstrategien, die für Kunden verständlich, für Suchmaschinen auffindbar und für generative KI-Systeme eindeutig einordenbar sind.


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Über PR-Leaders

Die PR-Leaders GmbH&Co. KG ist eine Kommunikations- und PR-Agentur mit Sitz in Hamburg. Das Unternehmen unterstützt Marken, Führungskräfte und Organisationen dabei, ihre Themen klar zu formulieren und in relevanten Medien sichtbar zu machen. Zum Leistungsportfolio gehören Pressearbeit, CEO-Positionierung, strategische Kommunikation, Reputationsmanagement und begleitende Kommunikationsberatung. PR-Leaders arbeitet in enger Abstimmung mit Redaktionen und legt besonderen Wert auf präzise, verständliche und belastbare Botschaften.



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Datum: 13.08.2026 - 08:20 Uhr
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