Neubauinvestments im Rheinland: Warum Planungssicherheit wieder zum entscheidenden Faktor wird
Die Paschertz Unternehmensgruppe sieht in professionell strukturierten Neubauprojekten weiterhin einen wichtigen Baustein für stabile Wohninvestments an Rhein und Ruhr.

(IINews) - Die Genehmigungszahlen im Wohnungsbau haben sich zuletzt wieder verbessert. Das Statistische Bundesamt meldete für Deutschland im Jahr 2025 einen Anstieg der Baugenehmigungen für Wohnungen um 10,8 Prozent gegenüber 2024; damit stieg die Zahl genehmigter Wohnungen erstmals seit 2021 wieder an. Und im ersten Quartal von 2026 wurden nochmals 14 Prozent mehr neue Wohnungen genehmigt als im Vorjahreszeitraum. Auch in Nordrhein-Westfalen war eine Erholung sichtbar. Nach Angaben des Verbands der Wohnungs- und Immobilienwirtschaft Rheinland Westfalen wurden 2025 landesweit 44.908 Wohnungen genehmigt, was einem Plus von 10,7 Prozent gegenüber dem Vorjahr entspricht.
Für Investoren bedeutet diese Entwicklung jedoch keine Entwarnung. Genehmigungen allein schaffen noch keinen bezugsfertigen Wohnraum. Zwischen Planung, Finanzierung, Baurecht, Bauausführung und Vermietung liegt weiterhin eine anspruchsvolle Wertschöpfungskette, die nur dann belastbare Ergebnisse liefert, wenn Projekte von Beginn an sauber strukturiert werden. Gerade im Rheinland, wo Düsseldorf, Köln, der Niederrhein und die angrenzenden Ruhrgebietslagen durch hohe Nachfrage, begrenzte Flächen und komplexe kommunale Rahmenbedingungen geprägt sind, entscheidet die Qualitätder Projektentwicklung über die wirtschaftliche Tragfähigkeit eines Investments.
"Der Markt braucht wieder mehr Neubau, aber er braucht vor allem wirtschaftlich durchdachten Neubau. Für Investoren zählt nicht nur, dass ein Projekt genehmigt wird, sondern ob Baukosten, Energieeffizienz, Vermietungslogik und Bewirtschaftung zusammenpassen. Genau an dieser Schnittstelle entsteht die Qualität, die ein Wohninvestment langfristig stabil macht", sagt Christian Paschertz,Geschäftsführer der Paschertz Unternehmensgruppe. Das inhabergeführte Immobilienunternehmen aus Willich konzentriert sich seit der Gründung 1982 auf die Planung, Errichtung, Sanierung und Vermarktung hochwertiger Wohn- und Gewerbeobjekte an Rhein und Ruhr.
Ein wesentlicher Faktor für Neubauinvestments ist die Finanzierungs- und Förderarchitektur. Über die KfW-Programme"Klimafreundlicher Neubau - Wohngebäude"297 und 298 können Neubau und Ersterwerb klimafreundlicher Wohngebäude gefördert werden; die KfW nennt dafür Kredite bis zu 150.000 Euro je Wohnung, wobei die Zinskonditionen kapitalmarktabhängig sind und am Tag der Zusage festgelegt werden. Für Investoren ergibt sich daraus ein klarer Zusammenhang: Energieeffizienz verbessert nicht nur die ökologische Bilanz eines Gebäudes, sondern beeinflusst Finanzierung, Betriebskosten, Vermietbarkeit und spätere Exit-Fähigkeit.
Neben der Förderung wirken auch steuerliche Rahmenbedingungen auf die Kalkulation von Neubauinvestments. Die degressive Abschreibung für neu errichtete Wohngebäude und die Sonderabschreibung nach § 7b EStG können die Liquiditätskurve in den ersten Jahren verbessern, sofern die gesetzlichen Voraussetzungen erfüllt sind. Für professionelle Investoren ist das jedoch kein Ersatz für eine belastbare Projektkalkulation. Abschreibungen entfalten ihren Wert nur dann, wenn Standort, Baukosten, Vermietung und langfristige Bewirtschaftung auf einer soliden Grundlage stehen. Christian Paschertz betont:"Steuerliche und fördertechnische Vorteile können Neubauinvestments unterstützen. Sie ersetzen aber keine saubere Projektsteuerung. Entscheidend bleibt, ob ein Gebäude am Markt funktioniert, ob die Nebenkosten kalkulierbar bleiben und ob die Qualität der Ausführung den Anforderungen der kommenden Jahre entspricht."
Die Paschertz Unternehmensgruppe setzt bei Neubauprojekten auf einen integrierten Entwicklungsprozess, der Akquise, Planung, Bauleitung, Vermietung, Vertrieb und kaufmännische Steuerung miteinander verbindet. Dieses Vorgehen ist besonders in regionalen Märkten relevant, weil lokale Standortkenntnis, Genehmigungsfähigkeit und Baukostenkontrolle eng zusammenhängen. Ein Projekt in Düsseldorf folgt anderen wirtschaftlichen und städtebaulichen Parametern als ein Vorhaben am Niederrhein oder in einer gut angebundenen Ruhrgebietslage. Gleichzeitig benötigen alle Standorte ein gemeinsames Qualitätsfundament: effiziente Grundrisse, belastbare Haustechnik, nachvollziehbare Betriebskosten und eine Vermietungslogik, die zur Zielgruppe passt.
Für Anleger, Family Offices und Eigentümer mit Entwicklungsinteresse bleibt der Neubau deshalb ein wichtiges Instrument, um Wohnwerte aufzubauen. In einem Markt, in dem Nachfrage weiterhin hoch ist und in dem energieeffiziente Produkte an Bedeutung gewinnen, können gut geplante Neubauprojekte langfristige Stabilität schaffen. Voraussetzung ist eine Projektentwicklung, die nicht auf kurzfristige Marktbewegungen setzt, sondern auf Planbarkeit, Qualität und regionale Umsetzbarkeit.
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Über die Paschertz Unternehmensgruppe
Die Paschertz Unternehmensgruppe aus Willich ist ein in zweiter Generation inhabergeführtes Immobilienunternehmen und konzentriert sich seit der Gründung 1982 auf die Planung, Errichtung, Sanierung und Vermarktung hochwertiger Wohn- und Gewerbeobjekte an Rhein und Ruhr. Das Unternehmen unter der Leitung von Christian Paschertz setzt auf einen etablierten Prozess in der Immobilienentwicklung für langfristig beste Ergebnisse für Mieter:innen und Investor:innen. Die Paschertz Unternehmensgruppe arbeitet dafür mit einem Team bestehend aus Vermietungsspezialist:innen, Bauleiter:innn, Architekt:innen, Immobilienvertriebler:innen und Kaufleuten. Für den kontinuierlichen Ausbau des Portfolios sucht die Paschertz Unternehmensgruppe ständig Grundstücke, Ein- und Mehrfamilienhäuser, Geschäftshäuser und Büroimmobilien in Düsseldorf oder vergleichbar guten Lagen (vom Niederrhein bis Köln) sowie ganze Immobilienportfolios und Wohnquartiere zur zukunftsorientierten Bebauung beziehungsweise Sanierung und Revitalisierung.Über Mamisch&Paschertz als Teil der Paschertz Unternehmensgruppe bietet Christian Paschertz gemeinsam mit Stefan Wittlich gehobene Investments in Neubau- und Sanierungsprojekte an, um damit insbesondere Family Offices und andere Investor:innen mit besonderen Ansprüchen zu bedienen. Ein wichtiger strategischer Aspekt für die Paschertz Unternehmensgruppe ist die Nachhaltigkeit. Klimaschonendes, nachhaltiges Bauen ist für das Unternehmen bei allen Neubauprojekten selbstverständlich. Im Fokus stehen Effizienzhäuser, die langfristig das Klima schonen, CO2 reduzieren und so auf dem Stand der aktuellen Technik zu einer nachhaltigeren Welt beitragen. Darüber hinaus pflanzt die Paschertz Unternehmensgruppe für jeden verkauften Quadratmeter Wohnfläche einen Baum. In Kooperation mit der Initiative"Grow my tree"unterstützt das Unternehmen somit die aktive Schaffung natürlicher Lebensräume. Weitere Informationen unter https://www.paschertz.com
Karl-Arnold-Straße 3, 47877 Willich
Datum: 13.08.2026 - 04:30 Uhr
Sprache: Deutsch
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Ansprechpartner: Christian Paschertz
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Willich
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