Je digitaler die Finanzwelt, desto höher der Anspruch an gute Beratung
Warum Apps, KI und mehr Finanzwissen persönliche Beratung nicht ersetzen, sondern ihre Qualität neu definieren

(PresseBox) - Die Finanzwelt wird digitaler, schneller und scheinbar einfacher. Banking-Apps ermöglichen den täglichen Überblick über Einnahmen und Ausgaben, Wertpapierdepots lassen sich mit wenigen Klicks eröffnen und künstliche Intelligenz beantwortet innerhalb von Sekunden Fragen zu Geldanlage, Versicherungen oder Altersvorsorge. Informationen, die früher mühsam recherchiert oder im persönlichen Gespräch eingeholt werden mussten, stehen heute nahezu jederzeit und überall zur Verfügung.
Man könnte daraus den Schluss ziehen, dass persönliche Finanzberatung an Bedeutung verliert. Doch möglicherweise ist genau das Gegenteil der Fall. Denn der digitale Fortschritt beseitigt zwar Informationsbarrieren. Er nimmt den Menschen aber nicht die Verantwortung für finanzielle Entscheidungen ab. Und er beantwortet vor allem nicht automatisch die entscheidende Frage: Was bedeutet all das konkret für meine persönliche Situation?
Die ersten Ergebnisse der repräsentativen Continentale-Studie 2026 liefern hierzu bemerkenswerte Erkenntnisse. Bundesweit wurden 1.387 Personen ab 18 Jahren befragt. Das Ergebnis zeigt einen deutlichen Zusammenhang zwischen persönlicher Beratung und tatsächlicher Absicherung. Gerade bei komplexen und existenziellen Vorsorgethemen sind Menschen mit persönlicher Beratung häufiger besser aufgestellt.
Zwischen Wissen und Handeln liegt die eigentliche Herausforderung
Die Ergebnisse der Befragung zeigen zunächst ein bekanntes und dennoch alarmierendes Bild. Während klassische Sachversicherungen in Deutschland weit verbreitet sind, bestehen bei existenziellen Vorsorgethemen weiterhin erhebliche Lücken. Besonders betroffen sind die private Altersvorsorge, die Absicherung der Arbeitskraft und die Pflegevorsorge.
Nur knapp die Hälfte der Befragten verfügt über eine private Altersvorsorge. Eine Berufsunfähigkeitsversicherung haben lediglich knapp 21 Prozent abgeschlossen, eine private Pflegezusatzversicherung rund 19 Prozent. Bei den 18- bis 25-Jährigen besitzt sogar nur etwa jeder Fünfte eine private Altersvorsorge.
Interessant ist dabei vor allem der Blick auf die junge Generation. Denn die häufig verbreitete Annahme, junge Menschen würden finanzielle Risiken grundsätzlich unterschätzen oder sich nicht für Vorsorgethemen interessieren, greift offensichtlich zu kurz. 64 Prozent der 18- bis 25-Jährigen stufen die Berufsunfähigkeitsversicherung als unverzichtbar ein. Rund 40 Prozent würden bei zusätzlichem finanziellem Spielraum bevorzugt eine entsprechende Absicherung abschließen. Auch ein Altersvorsorgeprodukt steht bei 23 Prozent auf der Wunschliste.
Das Problem scheint damit weniger in einer grundsätzlich fehlenden Erkenntnis zu liegen. Die größere Herausforderung besteht in der Umsetzung. Genau an dieser Stelle beginnt der Wert hochwertiger Beratung.
Gute Beratung macht einen messbaren Unterschied
Besonders bemerkenswert sind die Unterschiede zwischen Menschen mit und ohne persönliche Beratung. Personen mit persönlicher Beratung verfügen laut Continentale-Studie deutlich häufiger über eine private Altersvorsorge. Der Anteil liegt bei 53 Prozent gegenüber lediglich 34 Prozent bei Menschen ohne Beratung.
Einähnliches Bild zeigt sich bei der Berufsunfähigkeitsversicherung: 24 Prozent gegenüber 14 Prozent. Bei der privaten Pflegezusatzversicherung sind es 15 Prozent gegenüber 8 Prozent.
Diese Zahlen sind deshalb so relevant, weil sie eine grundsätzliche Diskussion über den Wert von Beratung neu beleben.
Beratung darf nicht allein daran gemessen werden, ob ein Gespräch freundlich war, ein Produkt verständlich erläutert oder ein Abschluss erzielt wurde. Wirklich hochwertige Beratungsqualität muss Menschen dabei unterstützen, ihre finanzielle Situation zu verstehen, Risiken zu erkennen, Prioritäten zu setzen und aus Erkenntnissen konkrete Entscheidungen abzuleiten. Das ist ein wesentlich höherer Anspruch.
Und genau dieser Anspruch bildet seit Jahren eine zentrale Grundlage der Bankentests der Gesellschaft für Qualitätsprüfung mbH.
Beratungsqualität beginnt mit den richtigen Fragen
Im Bankentest„BESTE BANK vor Ort“ steht deshalb nicht allein das präsentierte Produkt im Mittelpunkt. Entscheidend ist vielmehr der Beratungsprozess.
Wird die persönliche und finanzielle Ausgangssituation des Kunden ausreichend analysiert? Werden bestehende Absicherungen und mögliche Versorgungslücken thematisiert? Fragt die Beraterin oder der Berater nach Einkommen, Vermögen, Verbindlichkeiten und finanziellen Zielen? Werden Risiken verständlich eingeordnet? Und entsteht am Ende ein nachvollziehbarer Fahrplan für die weitere finanzielle Entwicklung? Echte Beratung beginnt mit den richtigen Fragen. Gerade bei Themen wie Einkommensabsicherung, Vermögensbildung und Altersvorsorge ist eine isolierte Produktbetrachtung aus unserer Sichtnicht ausreichend. Wer langfristig Vermögen aufbauen möchte, sollte zunächst verstehen, auf welchem finanziellen Fundament dieser Vermögensaufbau erfolgt.
Was passiert bei längerer Krankheit? Wie verändert sich die finanzielle Situation bei Berufsunfähigkeit? Welche Rücklagen bestehen? Wie groß ist die voraussichtliche Rentenlücke? Welche finanziellen Ziele gibt es mittel- und langfristig? Erst wenn diese Fragen gestellt und verständlich beantwortet werden, kann aus einem Produktgespräch eine bedarfsgerechte Finanzberatung entstehen.
Die Gesellschaft für Qualitätsprüfung untersucht genau diese Beratungs- und Servicequalität seit Jahren in ihren Praxistests und Analysen. Im Mittelpunkt stehen dabei Kundenorientierung, Beratung, Service und Digitalisierung als Bestandteile eines ganzheitlichen Kundenerlebnisses.
Die junge Generation ist digital, aber nicht beratungsresistent
Die Ergebnisse der Continentale-Studie passen zugleich zu den Erkenntnissen der„NextGen Studie 2026“ der Gesellschaft für Qualitätsprüfung.
Die Befragung von mehr als 1.000 jungen Erwachsenen zeigt: Finanzthemen besitzen für die junge Generation eine hohe Relevanz. Acht von zehn jungen Erwachsenen bewerten entsprechende Themen als wichtig oder sogar sehr wichtig. Gleichzeitig müssen Angebote einfach, transparent, digital unterstützt und dennoch menschlich bleiben.
Das ist kein Widerspruch. Junge Kundinnen und Kunden sind mit digitalen Anwendungen aufgewachsen. Sie vergleichen schneller, recherchieren selbstständig und nutzen unterschiedliche Apps und Informationsquellen. Auch KI-Anwendungen werden zunehmend Bestandteil der persönlichen Informationsbeschaffung. Damit verändert sich zwangsläufig die Ausgangssituation für ein Beratungsgespräch. Der Kunde von morgen kommt möglicherweisenicht mehr völlig unvorbereitet in die Beratung. Er hat bereits ChatGPT nach Möglichkeiten zur Altersvorsorge gefragt, ETF-Sparpläne miteinander verglichen, Videos über Vermögensaufbau gesehen und seinevoraussichtliche gesetzliche Renteüberschlägig berechnet.
Das bedeutet aber keineswegs, dass er keine Beratung mehr benötigt. Es bedeutet vielmehr, dass die Anforderungen an die Beratung steigen.
Mehr Informationen bedeuten nicht automatisch bessere Entscheidungen
Die vielleicht größte Fehlannahme der digitalen Finanzwelt lautet: Wer mehr Informationen besitzt, trifft automatisch bessere Entscheidungen. Doch Information ist nicht mit Orientierung gleichzusetzen.
Ein junger Kunde kann innerhalb weniger Minuten Informationenüber ETFs, Kryptowährungen, Tagesgeld, private Rentenversicherungen und ein zukünftiges Altersvorsorgedepot sammeln. Die entscheidenden Fragen bleiben dennoch bestehen: Welche Lösung passt zu meiner Lebenssituation? Wie viel Risiko kann und will ich tragen? Welche Prioritäten sollte ich setzen? Wie viel Liquidität benötige ich? Welche existenziellen Risiken sollte ich zunächst absichern? Und wie fügt sich alles zu einem langfristigen Finanzkonzept zusammen?
Genau hier liegt die Zukunft hochwertiger Finanzberatung. Die Beraterin oder der Berater ist nicht länger primär Informationslieferant. Diese Funktion übernehmen digitale Medien und zunehmend auch KI-Systeme innerhalb von Sekunden. Die eigentliche Kompetenz liegt künftig stärker in der Einordnung, Priorisierung und Individualisierung.
Aus Informationen muss Orientierung werden. Aus Möglichkeiten müssen nachvollziehbare Alternativen entstehen. Und aus finanziellen Zielen muss ein konkreter Handlungsplan entwickelt werden.
KI wird zum Werkzeug guter Berater
Auch beim Thema künstliche Intelligenz liefert die Continentale-Studie einen interessanten Befund. Rund drei Viertel der Befragten geben an, KI-gestützten Tools bei Versicherungsentscheidungen nicht oder eher nicht zu vertrauen. Dieser Wert wird sich in den kommenden Jahren möglicherweise verändern. DieLeistungsfähigkeit der Systeme entwickelt sich rasant und insbesondere junge Menschen integrieren KI zunehmend selbstverständlich in ihre Informationssuche.
Dennoch dürfte die entscheidende Frage nicht lauten, ob KI die persönliche Beratung ersetzt. Viel relevanter ist die Frage, wie KI und digitale Werkzeuge die Qualität persönlicher Beratung verbessern können. Digitale Gesprächseinstiege können finanzielle Themen strukturieren. Versorgungslücken lassen sich anschaulich visualisieren. Eine Rentenlücke kann unmittelbar in Euro dargestellt werden. Digitale FinanzChecks können Kunden helfen, ihre persönliche Situation bereits vor oder zu Beginn eines Gesprächs zu reflektieren. KI kann Berater bei der Vorbereitung, Strukturierung und Nachbereitung unterstützen. Die Technologie übernimmt dabei Prozesse und liefert Informationen. Die Verantwortung für ein gutes Gespräch bleibt jedoch beim Menschen.
Altersvorsorge wird zum Qualitätstest für Banken
Besonders deutlich wird diese Entwicklung beim Thema Altersvorsorge.
Kaum ein anderes finanzielles Bedarfsfeld verbindet derart viele komplexe Fragestellungen: gesetzliche Rente, betriebliche Altersversorgung, private Vorsorge, Kapitalmarkt, Inflation, Lebenserwartung, individuelle Risikobereitschaft und persönliche Lebensplanung. Gleichzeitig ist Altersvorsorge ein Thema, bei dem sich Fehlentscheidungen häufig erst Jahrzehnte später bemerkbar machen.
Aus diesem Grund wird die Gesellschaft für Qualitätsprüfung das Thema Altersvorsorge im Bankentest „BESTE BANK vor Ort 2027“ noch stärker in den Mittelpunkt rücken. Dabei geht es ausdrücklich nicht darum, ein bestimmtes Produkt zu favorisieren. Entscheidend ist die Qualität des Beratungsprozesses.
Wird die voraussichtliche Versorgungssituation des Kunden nachvollziehbar analysiert? Wird eine mögliche Rentenlücke verständlich dargestellt? Werden bestehende Vorsorgebausteine berücksichtigt? Sprechen Berater über Vermögensbildung und langfristigen Kapitalaufbau? Werden unterschiedliche Lösungswege transparent erläutert? Und erhält der Kunde am Ende eine verständliche Orientierung? Gerade vor dem Hintergrund der aktuellen Diskussionen über die Zukunft der gesetzlichen Rente und neue Möglichkeiten der privaten Altersvorsorge wird dies zu einer zentralen Kompetenzfrage für Banken.
Finanzbildung und Beratung müssen zusammengedacht werden
Für junge Kundinnen und Kunden kommt ein weiterer Aspekt hinzu: Finanzbildung. Noch nie waren Finanzinformationen so leicht verfügbar wie heute. Gleichzeitig bedeutet die schiere Menge an Informationen nicht automatisch, dass finanzielle Zusammenhänge richtig verstanden oder individuelle Konsequenzen daraus abgeleitet werden.
Deshalb beschäftigt sich die Gesellschaft für Qualitätsprüfung im Rahmen von „NextGen Finanzbildung 2026“ intensiv mit der Frage, wie Banken finanzielle Kompetenz fördern. Untersucht werden unter anderem Sichtbarkeit und Auffindbarkeit von Bildungsangeboten, Social Media und Content, inhaltliche Tiefe und Didaktik, Zielgruppenfitness sowie Innovation und Differenzierung. Die eigenen Analysen stellen Finanzbildung ausdrücklich in den Kontext der strategischen Verantwortung von Banken gegenüber einer jungen Kundengeneration.
Finanzbildung und Beratung sind dabei keine Gegensätze. Im Idealfall bedingen sie sich gegenseitig. Ein finanziell besser gebildeter Kunde wird kritischere Fragen stellen. Er wird Aussagen hinterfragen, Alternativen vergleichen und Zusammenhänge verstehen wollen. Das mag Beratung anspruchsvoller machen. Aber es kann gleichzeitig die Qualität des Gesprächs erhöhen. Banken sollten deshalb keine Angst vor gut informierten Kunden haben. Sie sollten sich auf sie vorbereiten.
Der digitale Fortschritt erhöht die Erwartung an Beratungsqualität
Die Zukunft der Bankberatung wird nicht in einer Rückkehr zur alten Filialwelt liegen. Ebenso wenig dürfte sie ausschließlich aus Apps, Chatbots und KI-Assistenten bestehen. Die wahrscheinlich erfolgreichsten Institute werden beide Welten miteinander verbinden.
Sie bieten einen exzellenten digitalen Ersteindruck. Sie stellen relevante Informationen verständlich zur Verfügung. Sie ermöglichen einfache digitale Prozesse. Sie nutzen moderne Werkzeuge zur Visualisierung und Gesprächsvorbereitung. Und wenn eine finanzielle Entscheidung komplex, langfristig oder existenziell wird, bieten sie hochwertige persönliche Beratung.
Gerade junge Kunden werden diese Qualität zunehmend einfordern. Denn mit dem durchschnittlich steigenden Zugang zu Finanzinformationen steigt auch die Fähigkeit, schlechte Beratung schneller zu erkennen. Standardisierte Produktpräsentationen, fehlende Bedarfsanalysen und oberflächliche Gespräche werden in einer transparenten Informationswelt immer schwerer zu rechtfertigen sein. Die Digitalisierung senkt damit nicht den Wert persönlicher Beratung. Sie erhöht den Qualitätsmaßstab.
Fazit: Beratung wird immer wichtiger
Die ersten Ergebnisse der Continentale-Studie 2026 liefern einen wichtigen Impuls für Banken und Finanzdienstleister. Persönliche Beratung steht in einem deutlichen Zusammenhang mit einer besseren Absicherung bei komplexen Vorsorgethemen. Gleichzeitig zeigen insbesondere junge Menschen ein bemerkenswertes Risikobewusstsein, ohne dieses bislang immer konsequent in konkrete Vorsorgeentscheidungen zu übersetzen.
Genau zwischen Erkenntnis und Umsetzung liegt die große Chance hochwertiger Beratung. Apps können Informationen bereitstellen. Digitale Tools können Lücken berechnen. KI kann Zusammenhänge erklären und Alternativen aufzeigen. Aber gute Beratung muss daraus eine individuelle Perspektive entwickeln.
Für Banken bedeutet dies: Beratungsqualität bleibt eine ihrer wichtigsten strategischen Kompetenzen. Vielleicht wird sie in einer zunehmend digitalen Finanzwelt sogar wertvoller als zuvor. Denn je mehr Informationen verfügbar sind, desto wichtiger wird die Fähigkeit, diese Informationen richtig einzuordnen. Und genau darin zeigt sich am Ende echte Beratungsqualität.
Die Gesellschaft für Qualitätsprüfung mbH zählt zu den führenden unabhängigen Testinstituten für Beratungsqualität und Kundenorientierung in der deutschen Finanzbranche. Im Mittelpunkt der Arbeit stehen wissenschaftlich fundierte Analysen, Praxistests und Studien zu den Themen Beratung, Service, Digitalisierung, Baufinanzierung, Vermögensberatung, Finanzbildung und Kundenerlebnis.
Mit ihren bundesweiten Testreihen wie„BESTE BANK vor Ort“, „SEHR GUT in der Baufinanzierung“, den Private-Banking-Tests sowie den NextGen-Analysen untersucht die Gesellschaft für Qualitätsprüfung jährlich mehrere tausend Kundenkontakte und digitale Berührungspunkte. Die gewonnenen Erkenntnisse dienensowohl Verbrauchern als Orientierungshilfe als auch Finanzinstituten als Grundlage zur Weiterentwicklung ihrer Beratungs- und Servicequalität.
Darüber hinaus veröffentlicht die Gesellschaft für Qualitätsprüfung regelmäßig Fachbeiträge, Studien und Marktanalysen zu aktuellen Entwicklungen im Banking und engagiert sich insbesondere für die Stärkung der Finanzbildung sowie die Förderung einer kundenorientierten Beratungskultur.
Getreu dem Unternehmensmotto„Weil wir Qualität prüfen.“ verfolgt sie das Ziel, Qualität sichtbar, vergleichbar und nachhaltig wirksam zu machen.
Die Gesellschaft für Qualitätsprüfung mbH zählt zu den führenden unabhängigen Testinstituten für Beratungsqualität und Kundenorientierung in der deutschen Finanzbranche. Im Mittelpunkt der Arbeit stehen wissenschaftlich fundierte Analysen, Praxistests und Studien zu den Themen Beratung, Service, Digitalisierung, Baufinanzierung, Vermögensberatung, Finanzbildung und Kundenerlebnis.
Mit ihren bundesweiten Testreihen wie„BESTE BANK vor Ort“,„SEHR GUT in der Baufinanzierung“, den Private-Banking-Tests sowie den NextGen-Analysen untersucht die Gesellschaft für Qualitätsprüfung jährlich mehrere tausend Kundenkontakte und digitale Berührungspunkte. Die gewonnenen Erkenntnisse dienen sowohl Verbrauchern als Orientierungshilfe als auch Finanzinstituten als Grundlage zur Weiterentwicklung ihrer Beratungs- und Servicequalität.
Darüber hinaus veröffentlicht die Gesellschaft für Qualitätsprüfung regelmäßig Fachbeiträge, Studien und Marktanalysen zu aktuellen Entwicklungen im Banking und engagiert sich insbesondere für die Stärkung der Finanzbildung sowie die Förderung einer kundenorientierten Beratungskultur.
Getreu dem Unternehmensmotto„Weil wir Qualität prüfen.“verfolgt sie das Ziel, Qualität sichtbar, vergleichbar und nachhaltig wirksam zu machen.
Datum: 06.08.2026 - 07:15 Uhr
Sprache: Deutsch
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Kontakt-Informationen:
Ansprechpartner: Kai Fürderer
Stadt:
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Telefon: +49 (8152) 3961697
Kategorie:
Finanzen
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