SPD verlangt von der Landesregierung Antworten zum Hitzeschutz in NRW

(ots) - Düsseldorf/Bielefeld. Die Hitzewelle im Juni mit gut 1.200 an ihren Folgen verstorbenen Menschen allein in NRW ist politisch noch nicht verarbeitet. Jetzt will es die Landtagsfraktion der SPD genau wissen. In einer Kleinen Anfrage an drei Minister der Landesregierung und den Ministerpräsidentenpersönlich erfragt sie, was genau deren Ministerien in den heißen Junitagen vom 18. bis 28. Juni unternommen haben, um die Bevölkerung und vor allem die vulnerablen Gruppen zu schützen. Und wann und wie sie über die Gefahrensituation informiert wurden. Die Anfrage liegt der Neuen Westfälischen (Mittwochausgabe) exklusiv vor.
Der Fragenkatalog an Ministerpräsident Hendrik Wüst, Innenminister Herbert Reul, Gesundheitsminister Karl-Josef Laumann und Verkehrsminister Oliver Krischer beschäftigt sich mit jeweils fünf Fragen damit, was konkret die Landesregierung in der Hitzewelle unternommen hat und wie sie in Zukunft auf solche"Unwetterereignisse"reagieren wolle. Die SPD vergleicht die Hitzetage darin mit Unwettern wie Stürmen und Hochwasser.
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Datum: 30.07.2026 - 05:00 Uhr
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