Krebs-Convention Yes!Con 2026 / Lilly engagiert sich für eine bessere Versorgung von Frauen und Männern mit frühem Brustkrebs

(ots) - Der Austausch zwischen Patient:innen, Angehörigen, Patientenorganisationen und Unternehmen stand im Mittelpunkt der Yes!Con 2026 in Berlin, Deutschlands größter Krebs-Convention. Denn: Was Patient:innten wirklich brauchen, zeigt sich erst im Gespräch. So wurden in verschiedenen Diskussionspanels, Dialogformaten und Workshops zentrale Herausforderungen der Versorgung adressiert. Als Partner der Veranstaltung unterstreicht Lilly sein Engagement, Brustkrebs-Patient:innen während ihrer Erkrankung zu unterstützen und strukturelle Defizite in der Versorgung zu verbessern.
Wenn die engmaschige Betreuung in der Klinik mit demÜbergang in die ambulante Versorgung wegfällt, fühlen sich Patient:innen oft alleingelassen und orientierungslos. Die Neuorganisation des Alltags, Ängste vor einem Rückfall oder der Umgang mit Nebenwirkungen von Langzeittherapien können sehr belastend sein.[1, 2] Wie wichtig die intensive Begleitung von Patient:innen mit frühem Brustkrebs in dieser Phase ist, zeigten eindrücklich zwei von Lilly bei der Yes!Con gesponserte Formate.
Patient:innen benötigen eine leitliniengerechte Therapie
Jüngste Real-World-Evidenz weist darauf hin, dass nicht alle Patient:innen eine leitliniengerechte Therapie erhalten.[3] Gründe dafür können den Diskutantinnen zufolge der mangelnde Informationsfluss zwischen Klinik und gynäkologischer Praxis sowie eine unzureichende Aufklärung über Behandlungsoptionen sein. Eine stärkere Vernetzung zwischen stationärer und ambulanter Versorgung könnte dazu beitragen, Informationsverlusten vorzubeugen.
Herausforderungen der Akuttherapie meistern
Viele Betroffene müssen im Rahmen ihrer Weiterbehandlung über mehrere Jahre hinweg Medikamente einnehmen. Eine regelmäßige Einnahme ist eine wichtige Voraussetzung für den bestmöglichen Therapieerfolg. Nebenwirkungen wie z. B. Erschöpfung, Gelenkbeschwerden, Hitzewallungen, Vaginaltrockenheit oder Durchfall machen vielen Patient:innen zu schaffen.[4, 5] Damit Betroffene wissen, was auf sie zukommen kann, brauchen sie ausführliche Aufklärung. Wichtig zu wissen: Gegen Nebenwirkungen kann man etwas tun! Auf keinen Fall sollten langfristige Behandlungen wie etwa die antihormonelle Therapie aufgrund von Nebenwirkungen vorzeitig und ohne Rücksprache mit der behandelnden Praxis abgebrochen werden.[4]
Unterstützungsangebote für Patient:innen mit Brustkrebs
Eine klare, verständliche Aufklärung über Therapieoptionen und den Umgang mit Nebenwirkungen sowie eine gute Begleitung sind entscheidend, um den Behandlungserfolg langfristig zu sichern. Lilly unterstützt Betroffene dabei mit praxisnahen Materialien und Angeboten. Dazu zählen beispielsweise der Podcast"Brustgeflüster"für Brustkrebs-Patient:innen oder der Lilly Tap® NFC-Chip, über den in der MyTherapy App die Einnahme der oralen Krebsmedikamente dokumentiert werden kann. Mit seinem umfassenden Einsatz im Bereich Brustkrebs möchte Lilly medizinischen Fortschritt schneller zu den Menschen zu bringen, dieihn brauchen, und Patient:innen die notwendigen Werkzeuge an die Hand geben, um gut informierte Entscheidungen für ihre Gesundheit treffen zu können.
CMAT-39248
1. Leitlinienprogramm Onkologie (Deutsche Krebsgesellschaft, Deutsche Krebshilfe, AWMF): Früherkennung, Diagnostik, Therapie und Nachsorge des Mammakarzinoms, Langversion 5.0, 2025, AWMF-Registernummer: 032-045OL, https://www.leitlinienprogramm-onkologie.de/leitlinien/mammakarzinom (letzter Zugriff: 23.06.2026)
2. https://ots.de/oVvtme (letzter Zugriff: 23.06.2026)
3. Zaiss M et al. Deutscher Krebskongress 18.-21. Februar 2026; Poster DKK2026-72.
4. Rosso R et al. Adherence to Adjuvant Endocrine Therapy in Breast Cancer Patients. Curr Oncol. 2023; 30(2): 1461-1472.
5. https://www.krebsinformationsdienst.de/brustkrebs/hormontherapie#c17825 (letzter Zugriff: 23.06.2026)
Über Lilly
Lilly verbindet Fürsorge mit Forschergeist, um Medikamente zu entwickeln, die das Leben von Menschen verbessern. Seit fast 150 Jahren leisten wir Pionierarbeit, erzielen wissenschaftliche Durchbrüche und haben Therapieoptionen für einige der schwierigsten Gesundheitsprobleme gefunden. Heute helfen unsere Medikamente Millionen von Menschen auf der ganzen Welt.
Mit Erkenntnissen aus den Bereichen Biotechnologie, Chemie und Genetik treiben unsere Wissenschaftler:innen neue Entdeckungen voran, um einige der größten gesundheitlichen Herausforderungen der Welt zu lösen. So arbeiten sie daran, die Behandlung von Diabetes immer weiter zu optimieren, Adipositas zu behandeln und deren gravierende Langzeitfolgen einzudämmen, den Kampf gegen die Alzheimer-Krankheit voranzubringen, Lösungen fürfolgenschwere Störungen des Immunsystems zu finden und schwer zu behandelnde Krebsarten in beherrschbare Krankheiten zu verwandeln.
Bei jedem Schritt auf dem Weg zu einer gesünderen Welt geht es uns vor allem um eines: das Leben von Millionen Menschen zu verbessern. Das bedeutet auch, dass wir klinische Studien durchführen, die die Vielfalt unserer Welt abbilden. Und wir setzen uns dafür ein, dass unsere Medikamente weltweit zugänglich und bezahlbar sind.
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Datum: 02.07.2026 - 16:36 Uhr
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