InternetIntelligenz 2.0

kostenlos Pressemitteilungen einstellen | veröffentlichen | verteilen

Pressemitteilungen

 

Tino Chrupalla und Alice Weidel: Stellungnahme zum Brief des BSW

ID: 2259792

(ots) - Die Bundesvorsitzenden und der Generalsekretär des Bündnis Sarah Wagenknecht haben am 29. Juni einen Brief an die AfD-Bundessprecher gesendet. Tino Chrupalla und Dr. Alice Weidel erklären dazu:

"Als AfD stehen wir selbstverständlich für einen Dialog und einen demokratischen Austausch. Deshalb nehmen wir diesen Vorstoß grundsätzlich positiv auf, gerade weil wir gemeinsam für Diplomatie und die sofortige Beendigung des Ukrainekrieges eintreten. Letztlich ist aber jede wahlwerbende Partei für ihren Wahlkampf selbst verantwortlich. Das BSW steht vor der Herausforderung die Fünfprozenthürde bei den kommenden Landtagswahlen zu überspringen. Sollte es das erreichen, ist die AfD selbstverständlich zu Gesprächen bereit. Alle weiterführenden Entscheidungen werden unsere Parteitage behandeln und beschließen."

Pressekontakt:

Alternative für Deutschland
Bundesgeschäftsstelle

Eichhorster Weg 80 / 13435 Berlin
Telefon: 030 - 220 23 710
E-Mail: presse(at)afd.de


Original-Contentvon: AfD - Alternative für Deutschland, übermittelt durch news aktuell




Themen in diesem Fachartikel:


Unternehmensinformation / Kurzprofil:
drucken  als PDF  an Freund senden   Jobcenter Riesa: Schwerwiegende Rechtsverletzungen ohne Konsequenzen?
Bereitgestellt von Benutzer: ots
Datum: 01.07.2026 - 18:31 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 2259792
Anzahl Zeichen: 0

Kontakt-Informationen:
Ansprechpartner: ots
Stadt:

Berlin



Kategorie:

Politik & Gesellschaft



Dieser Fachartikel wurde bisher 42 mal aufgerufen.


Der Fachartikel mit dem Titel:
"Tino Chrupalla und Alice Weidel: Stellungnahme zum Brief des BSW"
steht unter der journalistisch-redaktionellen Verantwortung von

AfD - Alternative für Deutschland (Nachricht senden)

Beachten Sie bitte die weiteren Informationen zum Haftungsauschluß (gemäß TMG - TeleMedianGesetz) und dem Datenschutz (gemäß der DSGVO).

Stefan Möller: Merz-Krise im Juli ...

Alle bisherigen Reformversuche der Koalition erschöpfen sich wegen interner Blockaden auf das kurzfristige Kurieren von Symptomen, ohne auch nur eine der vielen Krisenursachen abzustellen. Selbst die ersten Ministerpräsidenten der Union stellen sic ...

Alle Meldungen von AfD - Alternative für Deutschland



 

Wer ist Online

Alle Mitglieder: 50.303
Registriert Heute: 0
Registriert Gestern: 0
Mitglied(er) online: 0
Gäste Online: 383


Bitte registrieren Sie sich hier. Als angemeldeter Benutzer nutzen Sie den vollen Funktionsumfang dieser Seite.