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Intersolar als Bühne für die nächste Phase des Energiesystems: MaxSolar rückt Grünspeicherintegration und Flexibilität ins Zentrum

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(ots) - Die Intersolar Europe 2026 hat deutlich gezeigt: Der weitere Ausbau Erneuerbarer Energien allein reicht nicht mehr aus. Im Zentrum der aktuellen energiepolitischen und energiewirtschaftlichen Debatte steht die Frage, wie Flexibilität und Speicher systematisch in das Energiesystem integriert werden können. Für MaxSolar stand dabei insbesondere der intensive Austausch mit politischen Entscheidungsträgern und Netzbetreibern im Fokus.

Ein zentrales Signal ging in diesem Jahr vom Dialog mit der Politik aus. Am Messestand sowie in verschiedenen Formaten diskutierte MaxSolar mit hochrangigen Vertreterinnen und Vertretern - darunter CSU-Generalsekretär Martin Huber (CSU), Katharina Schulze (Bündnis 90/Die Grünen), Florian von Brunn (SPD) sowie die Parlamentarische Staatssekretärin Rita Schwarzelühr-Sutter (SPD) - die Rolle netzdienlicher Batteriespeicher und flexibler Infrastrukturen. Deutlich wurde dabei parteiübergreifend: Der beschleunigte Ausbau von Batteriespeichern und die stärkere Flexibilisierung des Energiesystems sind zentrale Voraussetzungen für die nächsten Schritte.

"Wir sehen einen klaren Schulterschluss zwischen Politik, Netzbetreibern und Branche: Die Bedeutung von Flexibilität und Grünspeichern wird erkannt. Jetzt kommt es darauf an, die regulatorischen Rahmenbedingungen so weiterzuentwickeln, dass diese Lösungen schnell in die Fläche kommen und investierbar werden", sagt Christoph Strasser, CEO von MaxSolar.

Gleichzeitig wurde klar, dass es nun vor allem auf die richtigen regulatorischen Rahmenbedingungen ankommt. Grünspeicher und netzdienliche Systeme müssen als zentraler Hebel für Effizienz, Versorgungssicherheit und Energieunabhängigkeit gezielt gestärkt werden. Dazu gehört auch, bestehende Systemlogiken weiterzuentwickeln: Batteriespeicher sollten während Redispatch-Maßnahmen geladenwerden können, um abgeregelten Strom effizient aufzunehmen und systemisch nutzbar zu machen. Entscheidend ist, Investitionen zu ermöglichen und die Systemintegration Erneuerbarer Energien deutlich zu beschleunigen.





Parallel dazu spielte der enge Dialog mit Netzbetreibern eine zentrale Rolle. Bereits im Rahmen des Future Energy Summit hat MaxSolar gemeinsam mit Bayernwerk und N-ERGIE konkrete Lösungsansätze für die Integration von Flexibilität ins Verteilnetz diskutiert. Im Fokus standen Netzengpässe, fehlende Anreizsysteme sowie innovative Anschluss- und Betriebsmodelle. Die Gespräche zeigen: Auch auf Netzbetreiberseite wächst die Bereitschaft, Flexibilität stärker in Planung und Betrieb zu verankern.

Dass diese Ansätze nicht nur diskutiert, sondern bereits umgesetzt werden, zeigt ein aktuelles Projekt von MaxSolar: In Wutzldorf entsteht mit 5 MW / 25 MWh Deutschlands erster netzdienlicher Batteriespeicher nach § 11a EnWG. Ziel ist es, Flexibilität gezielt im Verteilnetz bereitzustellen - genau dort,wo sie für Stabilität und eine effizientere Integration Erneuerbarer Energien benötigt wird. Die Anlieferung der ersten BESS-Container erfolgte während der Intersolar und unterstreicht den Anspruch, Systemlösungen konsequent in die Praxis zu bringen.

Ein weiteres starkes Signal für die wirtschaftliche Tragfähigkeit integrierter Lösungen ist die gestartete Zusammenarbeit mit der MVV Trading GmbH. Der erste Festpreisvertrag für die hybride Vermarktung einer PV-/BESS-Co-Location zeigt, dass Flexibilität und Speicher zunehmend auch marktbasiert tragfähige Geschäftsmodelle ermöglichen.

Die Intersolar 2026 hat damit vor allem eines deutlich gemacht: Grünspeicherintegration, flexible Netzstrukturen und innovative Vermarktungsmodelle sind keine Zukunftsfragen mehr, sondern zentrale Bausteine für ein sicheres, bezahlbares und klimaneutrales Energiesystem. MaxSolar bringt diese Entwicklung als Infrastrukturentwickler aktiv voran.

Über MaxSolar GmbH:

Als ganzheitlicher Infrastrukturentwickler und Betreiber decken wir die gesamte Wertschöpfungskette der neuen Energiewirtschaft ab. Mit Erneuerbaren Energien, flexiblen Speicherlösungen und regionalen Wärme- und Mobilitätskonzepten stärken wir die Resilienz der Versorgung und Wettbewerbsfähigkeit von Industrie-, Techunternehmen sowie Kommunen.

Zudem bietet MaxSolar Power Purchase Agreements (PPAs) für eine langfristige und planbare Versorgung mit grünem Strom. Mit einer Projektpipeline von 6,1 Gigawatt und sechs Standorten in Deutschland ist MaxSolar sowohl regional als auch national aktiv.

www.maxsolar.com

Pressekontakt:

Anastasia Segovia Astorga
Leitung Energiepolitik, MaxSolar Gmbh
Tel: +49 (0)151 18938015
E-Mail: anastasia.segovia(at)maxsolar.de


Original-Contentvon: MaxSolar GmbH,übermittelt durch news aktuell


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Datum: 26.06.2026 - 15:20 Uhr
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Kategorie:

Energie & Umwelt



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