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Kinder, Smartphones und Social Media: Was wirklich hilft

ID: 2258586

Während die Expertenkommission heute ihre Empfehlungen vorlegt, gibt es längst Lösungen. Der Mental-Media-Score fordert: Innovationen fördern, die bereits funktionieren.


(IINews) - Mental-Media-Score fordert: Keine weiteren Studien"jetzt Innovationen fördern, die Kinder im Netz wirklich schützen

_Während die Expertenkommission heute ihre Empfehlungen zu Kinder und Social Media vorlegt, gibt es längst Lösungen"sie warten nur auf Unterstützung_

Nordhorn, 24. Juni 2026. Heute trifft die Expertenkommission zu Kinder und Social Media zusammen und legt ihre Empfehlungen vor. Diskussionen gibt es viele: Der Deutsche Ethikrat hat sich positioniert, die Bitkom fordert gemeinsam mit Unternehmen sichere digitale Räume für Kinder, und Initiativen wie SmarterStart bringen Eltern zusammen, die nicht länger warten wollen. Das Bewusstsein für das Problem ist da. Was fehlt, ist der Schritt von der Debatte zur Lösung.

Genau hier setzt der Mental-Media-Score an"eine Plattform für alle, die mental gesunden Medienkonsum nicht nur fordern, sondern aktiv gestalten wollen. Initiiert von Eva List, erfahrene Kommunikationsberaterin, bekannte Netzwerkerin und erfolgreiche Texterin, bündelt derMental-Media-ScoreIdeen, Tools und Initiativen rund um eine zentrale Frage: Wie wirken Worte und digitale Inhalte auf unsere mentale Gesundheit"und was können wir konkret tun? Der Mental-Media-Score selbst macht die mentale Wirkung von Medieninhalten messbar"wie ein Nutri-Score für Worte. Für Familien, Schulen, Unternehmen und alle, die Verantwortung übernehmen wollen.

Während Politik und Wissenschaft diskutieren, entstehen an der Basis bereits Antworten. Der Mental-Media-Score macht sie sichtbar.

Bestehende Plattformen regulieren reicht nicht"und dauert zu lange

Die großen Social-Media-Plattformen zu regulieren ist notwendig. Aber es ist kein Ersatz für das, was Kinder, Eltern und Schulen jetzt brauchen: sichere, altersgerechte digitale Räume, die nicht auf Suchtmechanismen, Algorithmen und Datenverwertung aufgebaut sind. Der Digital Services Act schaffteinen Rahmen"doch warum warten, bis bestehende Plattformen reguliert sind, wenn es bereits Innovationen gibt, die seine Anforderungen von Grund auf erfüllen?





"Wir können nicht warten, bis TikTok und Instagram für Kinder sicher gemacht werden", sagt Eva List, Initiatorin des Mental-Media-Score."Es gibt bereits Innovationen, die genau das bieten"sie brauchen Sichtbarkeit, politische Rückendeckung und Förderung."

Ein Beispiel: Nyzzu"Safety by Design

Eine dieser Innovationen istNyzzu, eine Social-Media-App speziell für Kinder und Jugendliche ab 10 Jahren, entwickelt von Nina Lindenblatt und Kai Afflerbach. Kein Algorithmus, keine Fremden, keine Werbung, kein Endless Scrolling"stattdessen geschlossene Netzwerke mit echten Kontakten, Datenschutz nach europäischen Standards und ein Konzept, das den Digital Services Act erfüllt, bevor er überhaupt eingefordert wird."Ich würde es heute nicht mehr so machen", sagt Nyzzu-Gründerin Nina Lindenblatt über den Moment, als ihre Söhne zur weiterführenden Schule kamen und das erste Smartphone in die Hand bekamen"zu früh, zu unvorbereitet, und ohne eine App, die sie guten Gewissens hätte empfehlen können. Also entwickelte sie selbst eine.

Im aktuellen Funkenflug-Podcast spricht Eva List mit Nina Lindenblattüber die Entstehung von Nyzzu, das Schulprogramm"Digital Smart School", den Medienführerschein der OnlineCrew"und darüber, warum Medienkompetenz nicht nur bei Kindern, sondern bei Eltern und Lehrkräften beginnt. Zum Podcast:https://podcast08acd8.podigee.io/37-social-media-zwischen-schutz-und-chancen-fur-unsere-kinder

Was jetzt gebraucht wird

Der Mental-Media-Score appelliert an Politik, Krankenkassen, Unternehmen und Bildungseinrichtungen:

"Fördert Alternativen, die bereits existieren und den DSA erfüllen, statt ausschließlich auf die Regulierung bestehender Plattformen zu setzen.

"Ermöglicht Schulen den Zugang zu Programmen wie Digital Smart School und dem Medienführerschein der OnlineCrew"niedrigschwellig, finanzierbar, skalierbar.

"Denkt Medienkompetenz als Gemeinschaftsaufgabe: Schule, Eltern und Kinder brauchen gemeinsame Formate"keine Einzellösungen.

"Erkennt: Kinder sind keine Zufallsnutzer. Sie verdienen Plattformen, die für sie gebaut wurden.

"Es ist alles da", sagt Eva List."Ideen, Produkte, engagierte Menschen. Was fehlt, ist die Bereitschaft, in Lösungen zu investieren statt nur in Debatten."


Themen in diesem Fachartikel:


Unternehmensinformation / Kurzprofil:

Über den Mental-Media-Score: Worte wirken. DieseÜberzeugung steht hinter dem Mental-Media-Score"initiiert von Eva List, erfahrener Kommunikationsberaterin, bekannter Netzwerkerin und erfolgreicher Texterin aus Nordhorn.

Der Mental-Media-Score ist ein Nutri-Score für Medienkonsum und bündelt darüber hinaus Innovationen, Ideen, Tools und Initiativen rund um gesundes Medienverhalten. Wie wirken Worte und digitale Inhalte auf unsere mentale Gesundheit"und was können wir konkret tun? Der Score selbst macht die mentale Wirkung von Medieninhalten messbar"wie ein Nutri-Score für Worte. Für Familien, Schulen, Unternehmen und alle, die Verantwortung für ihre digitale Weltübernehmen wollen.
www.mentalmediascore.de



Leseranfragen:

Am Graskamp 23, 48531 Nordhorn



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Bereitgestellt von Benutzer: Connektar
Datum: 24.06.2026 - 17:11 Uhr
Sprache: Deutsch
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Ansprechpartner: Eva List
Stadt:

Nordhorn


Telefon: 017645868759

Kategorie:

Forschung & Entwicklung



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"Kinder, Smartphones und Social Media: Was wirklich hilft"
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