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Sebastian Ohligschläger von Ohligschläger Consulting: Wie Geschäftsführer ihre Steuerlast legal senken und zugleich Vermögen aufbauen

ID: 2257422

(ots) - Hohe Steuerlast, privates ETF-Depot und das gute Gefühl, bereits genug vorzusorgen: Für viele Gesellschafter-Geschäftsführer klingt das nach einem soliden Plan. Doch genau dieser Weg kann Jahr für Jahr bares Geld kosten, ohne dass es sofort auffällt. Welche Möglichkeiten es gibt, den Vermögensaufbau steueroptimierter zu gestalten und gleichzeitig langfristig mehr Kapital für die eigene Zukunft arbeiten zu lassen, erfahren Sie hier.

Viele Unternehmer und Geschäftsführer erzielen heute hohe Einkommen, tragen große Verantwortung und haben ihre Unternehmen erfolgreich aufgebaut. Entsprechend wächst auch der Wunsch, langfristig Vermögen aufzubauen und die eigene finanzielle Zukunft unabhängig zu gestalten. In der Praxis erfolgt dieser Vermögensaufbau jedoch häufig über einen vergleichsweise einfachen Weg: Zunächst wird ein höheres Geschäftsführergehalt ausgezahlt, anschließend fließt ein Teil des verbleibenden Nettogehalts in ETFs, Aktien oder andere Kapitalanlagen. Was auf den ersten Blick logisch erscheint,bringt allerdings erhebliche steuerliche Nachteile mit sich. Schließlich wird das Geld bereits vor der Investition auf persönlicher Ebene versteuert. Hinzu kommen spätere Belastungen durch Abgeltungsteuer oder bei bestimmten Fonds sogar durch die Vorabpauschale. Viele Geschäftsführerunterschätzen deshalb, wie stark diese Faktoren den langfristigen Vermögensaufbau über Jahrzehnte hinweg bremsen können. „Wer seinen Vermögensaufbau ausschließlich über privat versteuertes Einkommen organisiert, verschenkt oft Jahr für Jahr erhebliche Summen an den Fiskus, bevor das Geld überhaupt investiert werden kann. Das reduziert nicht nur das unmittelbar verfügbare Anlagekapital, sondern kostet durch den entgangenen Zinseszinseffekt langfristig häufig sechsstellige Vermögenswerte“, erklärt Sebastian Ohligschläger, Ohligschläger Consulting.

„Die gute Nachricht ist: Geschäftsführer müssen sich nicht zwischen Vermögensaufbau und Steueroptimierung entscheiden. Mit der richtigen Struktur lassen sich beide Ziele miteinander verbinden“, erläutert Sebastian Ohligschläger. Der Experte beschäftigt sich seit vielenJahren mit der Frage, wie beherrschende Gesellschafter-Geschäftsführer von GmbHs und Vorstände von AGs ihre Vorsorge, Kapitalanlage und Vergütungsstruktur wirtschaftlich sinnvoll gestalten können. Durch seine Bankausbildung mit Schwerpunkt Kapitalmärkte, seine betriebswirtschaftlichen Qualifikationen sowie seine langjährige Erfahrung inder Unternehmerberatung verbindet er Kenntnisse aus den Bereichen Kapitalanlage, Altersvorsorge, Bilanzierung und steueroptimierter Vergütung. Dabei verfolgt er mit Ohligschläger Consulting einen praxisnahen Ansatz: Nicht die größtmögliche Steuerersparnis steht im Mittelpunkt, sonderndie Frage, welche Lösung langfristig den höchsten Nettoeffekt erzielt und gleichzeitig rechtssicher sowie wirtschaftlich sinnvoll bleibt.





Der doppelte Steuernachteil des privaten Weges

Viele Geschäftsführer betrachten beim Vermögensaufbau vor allem die erzielte Rendite. Dabei wird häufig übersehen, welchen Einfluss die steuerliche Struktur auf das langfristige Ergebnis haben kann. Denn nicht allein die Entwicklung einer Kapitalanlage entscheidet über den Vermögenszuwachs, sondern auch die Frage, wie viel Kapital überhaupt investiert werden kann und unter welchen steuerlichen Rahmenbedingungen dies geschieht.

Hinzu kommt ein weiterer Denkfehler: Vermögensaufbau wird häufig mit Altersvorsorge gleichgesetzt. Eine konkrete Berechnung darüber, welches Einkommen nach Steuern, Inflation und möglichen Krankenversicherungsbeiträgen im Ruhestand tatsächlich verfügbar sein wird, fehlt jedoch oft vollständig. Wer diesen Mechanismusversteht, erkennt schnell: Die entscheidende Frage lautet nicht nur, ob investiert wird, sondern auf welchem Weg und unter welchem steuerlichen Rahmen.

Die Geschäftsführerversorgung als steuerlicher Hebel

Eine mögliche Alternative kann die sogenannte Geschäftsführerversorgung darstellen. Dabei handelt es sich nicht zwangsläufig um ein klassisches Versicherungsprodukt, sondern vielmehr um einen rechtlichen und steuerlichen Rahmen, der beherrschenden Gesellschafter-Geschäftsführern ermöglicht, Kapitalanlage und Altersvorsorge auf Unternehmensebene zu verbinden. Dabei leistet die Gesellschaft Beiträge für die Versorgung des Geschäftsführers, die unter bestimmten Voraussetzungen als Betriebsausgabe behandelt werden und dadurch den steuerpflichtigen Gewinn reduzieren. So steht unter Umständen mehr Kapital für den Vermögensaufbau zur Verfügung, als wenn zunächst ein höheres Gehalt versteuert und anschließend privat investiert wird.

Moderne Geschäftsführerversorgungen ermöglichen dabei Investitionen in ETFs und Aktien, sodass grundsätzlich ähnliche Anlageklassen genutzt werden können wie im privaten Depot. Während der Ansparphase entstehen zudem keine laufenden privaten Kapitalertragsteuern auf Umschichtungen oder realisierte Gewinne. Auch die Vorabpauschale fällt innerhalb dieser Struktur nicht an. „Viele Unternehmer sind überrascht, wenn sie feststellen, dass eine Geschäftsführerversorgung heute keineswegs zwangsläufig ein starres Versicherungsprodukt sein muss, sondern vielmehr einen rechtlichen und steuerlichen Rahmen für den Vermögensaufbau darstellen kann“, erklärt Sebastian Ohligschläger von Ohligschläger Consulting.

Wichtig bleibt jedoch: Die spätere Auszahlung ist steuerpflichtig. Der Vorteil muss daher immer gemeinsam mit der späteren Besteuerung betrachtet werden. „Der steuerliche Vorteil entsteht also nicht durch höheres Anlagerisiko, sondern durch eine andere steuerliche Behandlung des investierten Kapitals – das ist ein entscheidender Unterschied“, betont der Experte.

Rechnen statt raten: Wann sich die Lösung lohnt

Eine Geschäftsführerversorgung eignet sich allerdings nicht automatisch für jeden Geschäftsführer und auch nicht in jeder Höhe. Entscheidend ist eine saubere finanzplanerische Berechnung. Dabei werden unterschiedliche Beitragshöhen und ihre Auswirkungen auf Vermögensentwicklung, Steuerlast und spätere Versorgung miteinander verglichen. Zu berücksichtigen sind unter anderem die Einkommensteuer, Inflation, Krankenversicherungsbeiträge und weitere Einkommensquellen im Ruhestand. Gerade bei privat krankenversicherten Geschäftsführern können sich hier relevante Unterschiede ergeben. Gleichzeitig steigt der steuerliche Vorteil einer Geschäftsführerversorgung nicht unbegrenzt mit der Beitragshöhe. Ab einem bestimmten Niveau kann der zusätzliche Nutzen spürbar abnehmen, sodass es wirtschaftlich sinnvoller sein kann, nur einen Teil des verfügbarenBudgets über die Geschäftsführerversorgung abzubilden und weitere Mittel über andere Anlagevehikel zu investieren. Sebastian Ohligschläger arbeitet deshalb mit finanzplanerischen Berechnungen, die verschiedene Szenarien gegenüberstellen. So lässt sich feststellen, bis zu welchem Budget eine Lösung tatsächlich wirtschaftlich sinnvoll bleibt.

Wenn die Geschäftsführerversorgung im Einzelfall keinen ausreichenden steuerlichen Vorteil bringt, kommen Alternativen in Betracht, etwa ein Firmendepot oder eine Holding. Während ein Firmendepot die Kapitalanlage direkt auf Ebene der Gesellschaft ermöglicht, kann eine Holding genutzt werden, um Beteiligungen und Gewinne innerhalb einer Unternehmensgruppe zu bündeln. Beide Modelle bieten interessante Gestaltungsmöglichkeiten, müssen jedoch stets unter steuerlichen, bilanziellen und wirtschaftlichen Gesichtspunkten geprüft werden. Welche Lösung sinnvoll ist, hängt letztlich vonder individuellen Unternehmensstruktur sowie den langfristigen Zielen des Geschäftsführers ab.

Rechtssicherheit durch Fremdvergleich und Dokumentation

Wer steuerliche Gestaltungsmöglichkeiten nutzen möchte, sollte nicht nur auf mögliche Vorteile achten, sondern auch auf eine rechtssichere Umsetzung. Gerade bei Gesellschafter-Geschäftsführern prüft die Finanzverwaltung entsprechende Modelle besonders genau. Da sie ihre eigene Vergütung und Versorgung mitgestalten können, muss sichergestellt sein, dass die gewählte Lösung einem Fremdvergleich standhält. Vereinfacht gesagt wird dabei geprüft, ob ein externer Geschäftsführer unter vergleichbaren Bedingungen eine ähnliche Versorgung erhalten würde. Fehlt dieser Nachweis oder ist die Dokumentation unvollständig, kann das Risiko einer verdeckten Gewinnausschüttung entstehen. Darüber hinaus muss die Versorgung stets im Verhältnis zu anderen Vergütungsbestandteilen wie Gehalt, Bonuszahlungen oder Dienstwagen betrachtet werden.

Hinzu kommt, dass frühere Pensionszusagen und Lebensversicherungsmodelle in der Praxis teilweise zu rechtlichen und steuerlichen Problemen geführt haben. Entsprechend legen viele Steuerberater bei Geschäftsführerversorgungen besonderen Wert auf eine nachvollziehbare Struktur und eine saubere Dokumentation.Genau darauf setzt Sebastian Ohligschläger. Sein Ansatz besteht darin, steuerliche, wirtschaftliche und rechtliche Aspekte von Anfang an aufeinander abzustimmen und die Steuerberater seiner Mandanten aktiv einzubinden. Dafür stellt er alle erforderlichen Unterlagen für Buchhaltung, Lohnbuchhaltung und Personalakte bereit. „Eine gute Lösung zeichnet sich nicht dadurch aus, dass sie maximale Steuerersparnis verspricht, sondern dadurch, dass sie langfristig funktioniert, wirtschaftlich sinnvoll bleibt und auch einer Betriebsprüfung standhält“, erläutert Sebastian Ohligschläger.

Ohligschläger Consulting: Vermögen aufbauen, Ruhestand planen, Kontrolle behalten

Wer als Gesellschafter-Geschäftsführer langfristig Vermögen aufbauen und gleichzeitig für den Ruhestand vorsorgen möchte, sollte nicht einzelne Produkte oder Modelle isoliert betrachten. Entscheidend ist vielmehr, wie die verschiedenen Bausteine der Vermögens- und Versorgungsplanung zusammenspielen und welcheAuswirkungen sie langfristig auf Liquidität, Steuerbelastung und Versorgung haben. Eine fundierte Planung schafft hier die Grundlage für belastbare Entscheidungen und hilft dabei, finanzielle Ziele strukturiert zu verfolgen.

„Mein Ziel ist es, Unternehmern zu ermöglichen, Altersvorsorge und Vermögensaufbau geordnet zu delegieren, ohne die Kontrolle über Zahlen und Entwicklung zu verlieren“, sagt Sebastian Ohligschläger abschließend. Deshalb setzt er mit Ohligschläger Consulting auf transparente Analysen, nachvollziehbare Berechnungen und regelmäßige Überprüfungen der gewählten Strategie. So entsteht ein Konzept, das sich an veränderte Lebens- und Unternehmenssituationen anpassen lässt und langfristig Orientierung bietet.

Sie möchten Ihren Vermögensaufbau nicht länger dem Zufall überlassen und wünschen sich eine klare, steuerlich optimierte Struktur? Dann melden Sie sich jetzt bei Sebastian Ohligschläger von Ohligschläger Consulting (https://ohligschlaeger-consulting.de/) und vereinbaren Sie einen Termin!

Pressekontakt:

Ohligschläger Consulting
Inhaber: Sebastian Ohligschläger
E-Mail: so(at)ohligschlaeger-berger.de
Website: https://ohligschlaeger-consulting.de/

Ruben Schäfer
E-Mail: redaktion(at)dcfverlag.de


Original-Contentvon: Ohligschläger Consulting, übermittelt durch news aktuell


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Datum: 17.06.2026 - 09:00 Uhr
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