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Nationale Plakat-Kampagne zur Rettung der Bäder gestartet

ID: 2252842

Bäderallianz Deutschland fordert eine Milliarde Euro pro Jahr


(LifePR) - Mit der bundesweiten Kampagne„Retten wir die Bäder!“ rückt die Bäderallianz Deutschland mit emotionalen Werbemotiven die Bedeutung der Schwimmbäder in den Fokus und fordert entschiedenes politisches Handeln, um dringend notwendige Sanierungen finanzieren zu können.Der deutschen Bäderlandschaft geht es schlecht. Teilweise seit über 60 Jahren in Betrieb, führt der Sanierungsstau der maroden Bäder vermehrt zu Schließungen. Im Umkehrschluss bedeutet das: Es gibt immer weniger Möglichkeiten bzw. Orte, an denen Kinder noch schwimmen lernen können. Die Folge: Rund 60 % aller Kinder unter zehn Jahren sind keine sicheren Schwimmer und befinden sich in der Nähe von Seen oder anderen Wasserflächen in akuter Lebensgefahr.Um auf diesen Missstand aufmerksam zu machen, hat die Bäderallianz Deutschland, deren Vorsitz aktuell bei der Deutschen Gesellschaft für das Badewesen (DGfdB) liegt, mit ihren 16 Partnerverbänden eine nationale Plakat-Kampagne in Auftrag gegeben. Verantwortlich für die Umsetzung unter dem Motto: „Retten wir die Bäder!“ ist die Hamburger Agenturearleader mit dem Kreativen Oliver Grenville. Unterstützt wird die Kampagne, die am 26. Mai startet, von der Ströer Media Deutschland GmbH, die Plakatflächen im gesamten Bundesgebiet für die gute Sache zu Sonderkonditionen zu Verfügung stellt sowie von zahlreichen namhaften Playern aus der Bäderbranche, die ihrerseits die technischen Kosten für die Umsetzung aufgebracht haben.Als Zielgruppe der Kampagne gilt die Gesamtbevölkerung ebenso wie die Politik, von der die Bäderallianz rund eine Milliarde Euro Unterstützung pro Jahr fordert. „Die Zahl klingt zwar hoch, doch ohne staatliche Hilfen sind die einzigen, die in Zukunft noch baden gehen, die Bäder selbst“, sagtProf. Dr. Christian Kuhn, Sprecher und Vorsitzender der Bäderallianz Deutschland.Kampagnen-Website:www.retten-wir-die-baeder.deDie Deutsche Gesellschaft für das Badewesen ist mit ihren über 1600 Mitgliedern aus allen Bereichen des Badewesens – darunter etwa 1000 Badbetreiber/-innen, 300 Architektur- und Ingenieurbüros, 180 Herstellerfirmen und 20 Verbände – die wichtigste Plattform Deutschlands und Europas für Bäderfragen. Der Verband mit Sitz in Essen wird im Markt als starker Partner wahrgenommen, der Beratung für Betreiber/-innen macht, Seminare für Mitarbeiter/-innen in Bädern anbietet und ein umfangreiches Regelwerk herausgibt. www.dgfdb.deAktuell obliegt ihr die Sprecherrolle der Bäderallianz Deutschland, einem Zusammenschluss aller relevanten Vertreter/-innen der deutschen Bäderlandschaft als einheitliche Ansprechpartner/-innen für Medien sowie Landes- und Bundespolitik. Prof. Dr. Christian Kuhn übernimmt als Vorstandsvorsitzender der DGfdB die Sprecherrolle der Bäderallianz, DGfdB-Geschäftsführer Christian Mankel fungiert als Koordinator. www.baederallianz.de



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Die Deutsche Gesellschaft für das Badewesen ist mit ihren über 1600 Mitgliedern aus allen Bereichen des Badewesens – darunter etwa 1000 Badbetreiber/-innen, 300 Architektur- und Ingenieurbüros, 180 Herstellerfirmen und 20 Verbände – die wichtigste Plattform Deutschlands und Europas für Bäderfragen. Der Verband mit Sitz in Essen wird im Markt als starker Partner wahrgenommen, der Beratung für Betreiber/-innen macht, Seminare für Mitarbeiter/-innen in Bädern anbietet und ein umfangreiches Regelwerk herausgibt. www.dgfdb.deAktuell obliegt ihr die Sprecherrolle der Bäderallianz Deutschland, einem Zusammenschluss aller relevanten Vertreter/-innen der deutschen Bäderlandschaft als einheitliche Ansprechpartner/-innen für Medien sowie Landes- und Bundespolitik. Prof. Dr. Christian Kuhn übernimmt als Vorstandsvorsitzender der DGfdB die Sprecherrolle der Bäderallianz, DGfdB-Geschäftsführer Christian Mankel fungiert als Koordinator. www.baederallianz.de



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Datum: 22.05.2026 - 07:11 Uhr
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