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Welt-CED-Tag am 19. Mai / Informationssuche und Gesundheitskompetenz in Zeiten von KI: Welche Implikationen sich für Menschen mit CED ergeben

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(ots) - Am 19. Mai ist Welt-CED-Tag: Er macht aufmerksam auf chronisch-entzündliche Darmerkrankungen (CED) wie Morbus Crohn und Colitis ulcerosa. Aktuell rückt dabei besonders ein Thema in den Fokus: Künstliche Intelligenz (KI) und ihr Potenzial, Menschen mit CED bei der Informationssuche zu unterstützen. Eine Studie aus Italien hat dies untersucht - mit vielversprechenden Ergebnissen für die Informationssuche der Zukunft.1 Wer heute zuverlässige Antworten rund um CED sucht, sollte dabei verschiedene verlässliche Informationsquellen nutzen, zu denen auch die Webseite leben-mit-ced.de gehört, und vor allem ärztlichen Rat einholen.

Chronisch-entzündliche Darmerkrankungen wie Morbus Crohn oder Colitis ulcerosa verlaufen meist in Schüben. In aktiven Krankheitsphasen kommt es häufig zu starken Bauchschmerzen und Durchfällen. Zwischen den Schüben können die Beschwerden manchmal kaum spürbar sein. Dennoch können in der Schleimhaut (med.: Mukosa) Entzündungsreste vorhanden sein. Vergleichbar ist das mit einer Avocado: Äußerlich mag sie gut aussehen, doch im Inneren können sich braune Flecken verbergen. Ähnlich ist es bei CED. Dass keine Symptome bemerkbar sind, bedeutet nicht unbedingt, dass die Entzündung der Schleimhaut unter Kontrolle ist. Wenn sie bestehen bleibt, kann sich dies negativ auf den Krankheitsverlauf auswirken: Die Darmschleimhaut kann irreversibel geschädigt werden, wodurch Operationen möglicherweise notwendig werden. Die Mukosaheilung spielt in der CED-Therapie deshalbeine große Rolle und kann beispielsweise durch eine Darmspiegelung oder im Ultraschall beurteilt werden. Daher sind ärztliche Untersuchungen, regelmäßige Verlaufskontrollen und die therapiegetreue Einnahme der verordneten Medikamente bei CED so wichtig.

Studie zur Unterstützung durch künstliche Intelligenz bei CED(1)

Ebenfalls wichtig ist es, dass Menschen mit CED bei der Informationssuche die richtigen Antworten finden und so ihre persönliche Gesundheitskompetenz stärken. Dadurch wird es für sie leichter, gemeinsam mit ihren Behandlerinnen und Behandlern Therapieziele zu setzen und informierte Entscheidungen zu treffen. In Zeiten von künstlicher Intelligenz (KI) suchen viele Betroffene online nach Informationen. Eineitalienische Forschungsgruppe hat untersucht, wie gut generative KI - also Programme, die selbstständig neue Inhalte erstellen können - bei CED unterstützen kann. Im Bereich der Vermittlung von medizinischem Wissen erreichten die untersuchten KI-Antworten eine Genauigkeit von bis zu 84,2 %. Das klingt beeindruckend - ist aber noch nicht zuverlässig genug, wenn es um wichtige Gesundheitsfragen geht.





Ärztlicher Rat und die Recherche mit seriösen Quellen bleiben unersetzlich

Die Genauigkeit und Aktualität der KI-Antworten schwanken: KI kann ergänzen, aber nicht ersetzen. Sie ist kein Ersatz für medizinische Erfahrung, gründliche ärztliche Untersuchung und das persönliche Gespräch in der Praxis. Gleichzeitig ist es wichtig, dass Patientinnen und Patienten befähigt werden, die richtigen Fragen zu stellen und ihre Wünsche und Erwartungen zu formulieren. Hilfreiche Angebote und Informationen, die Patientinnen und Patienten darin unterstützen, gibt es auf leben-mit-ced.de. Zum Service dort gehören viele gut verständliche Beiträge, Erfahrungsberichte von anderen Betroffenen und hilfreiche Materialien zur Vorbereitung auf den Termin in der Praxis, wie beispielsweise die CED-Disk (https://www.leben-mit-ced.de/ced-disk.html), mit der man die eigene Lebensqualität auf einer visuellen Skala bewerten kann.

Referenzen


1. Lusetti F, Maimaris S, La Rosa GP, Scalvini D, Schiepatti A, Biagi F, De Bernardi A, Manes G, Saibeni S. Applications of generative artificial intelligence in inflammatory bowel disease: A systematic review. Digestive and Liver Disease. 2025 Okt;57(10):1883-1889. doi: 10.1016/j.dld.2025.04.026.



Über AbbVie

Unsere Mission als BioPharma-Unternehmen ist es, innovative Therapien zu erforschen und bereitzustellen, mit denen wir die medizinischen Herausforderungen von heute und morgen angehen. Wir wollen einen echten Unterschied im Leben der Menschen machen -über verschiedene Therapiegebiete hinweg, darunter Immunologie, Onkologie, Neurologie und Augenheilkunde sowie mit dem Portfolio von Allergan Aesthetics in der medizinischen Ästhetik. In Deutschland ist AbbVie an seinem Hauptsitz in Wiesbaden und seinem Forschungs- und Produktionsstandort in Ludwigshafen vertreten. Insgesamt beschäftigt AbbVie weltweit rund 57.000 und in Deutschland rund 3.500 Mitarbeiter*innen. Für weitere Informationen zum Unternehmen besuchen Sie www.abbvie.de oder unser Profil auf LinkedIn (https://www.linkedin.com/showcase/abbvie-deutschland/). Unter www.abbvie-care.de finden Sie umfangreiche Informationen zu unseren Therapiegebieten.

Pressekontakt:

AbbVie Deutschland GmbH&Co. KG
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