InternetIntelligenz 2.0

kostenlos Pressemitteilungen einstellen | veröffentlichen | verteilen

Pressemitteilungen

 

Kamedi kehrt auf das Hoepfner-Areal zurück

ID: 2250331

(IINews) - Kamedi kehrt auf das Hoepfner-Areal zurück



Karlsruhe, Mai 2026. Mit den ersten warmen Tagen wird auch ein Produkt aus Karlsruhe wieder besonders gefragt: der Stichheiler heat it. Entwickelt wurde er von der Kamedi GmbH, die nun zehn Jahre nach ihrer Gründung dorthin zurückkehrt, wo ihre Geschichte begann: auf das Hoepfner-Areal.



Nach Stationen im CyberLab und einem Büro in der Technologiefabrik direkt gegenüber zieht Kamedi jetzt in den ehemaligen Malzturm der Hoepfner Bräu ein. Gemeinsam mit Gästen aus Netzwerk, Architektur und Wirtschaft wurde der Einzug nun gefeiert und damit ein weiterer wichtiger Schritt in der Umnutzung des historischen Gebäudes sichtbar.



Vom Crowdfunding-Projekt zum internationalen Medizinprodukt



"Für uns schließt sich hier ein Kreis. Wir kommen zurück an den Ort, an dem wir als Startup erste Schritte gemacht haben und bringen heute ein Produkt mit, das weltweit genutzt wird", sagt Gründer Lukas Liedtke."Dass wir heat it jetzt genau hier produzieren und vertreiben, ist für uns auch ein klares Bekenntnis zum Standort."



Der Stichheiler heat it hat in den vergangenen Jahren eine bemerkenswerte Entwicklung genommen: vom Crowdfunding-Projekt zum zertifizierten Medizinprodukt, Testsieger bei der Stiftung Warentest, millionenfach verkauft und inzwischen in Europa, Asien und den USA im Einsatz. Das kleine Gerät für den Schlüsselbund lindert Juckreiz durch gezielte Wärmebehandlung und steht beispielhaft für die Entwicklung technologiegetriebener Startups aus Karlsruhe.



Industriegeschichte bleibt sichtbar



Mit dem Einzug von Kamedi bekommt auch der Malzturm selbst eine neue Rolle. Der ehemalige Teil der Malzproduktion der Brauerei Hoepfner wurde als Projekt der Hoepfner Bräu umfassend umgebaut - mit Fokus auf Ressourcenschonung, Kreislaufwirtschaft und den Erhalt der industriellen Substanz.







Was auf den ersten Blick roh und unfertig wirkt, ist bewusst Teil des Konzepts: Stahlträger, Gebrauchsspuren und die markante Architektur mit Buckelquadern bleiben sichtbar. Materialien wurden weitgehend wiederverwendet oder aus nachwachsenden Rohstoffen umgesetzt. Selbst die heute verbauten Fenster stammen aus einem Industriegebäude in Düsseldorf.



"Wir haben konsequent darauf geachtet, Materialien wiederzuverwenden oder auf nachwachsende Rohstoffe zu setzen", sagt Architektin Maria Schiller."Nur dort, wo es sicherheitsrelevant ist, etwa bei Geländern, wurden neue Elemente verbaut."

Auf rund 1.100 Quadratmetern Nutzfläche entsteht so ein Arbeitsort, der Industriegeschichte und neue Nutzung verbindet. Die Übergabe ist für Ende Mai geplant.



"Der Malzturm zeigt, was möglich ist, wenn man Bestehendes nicht ersetzt, sondern weiterdenkt", sagt Dr. Friedrich Georg Hoepfner."Dass mit Kamedi ein Unternehmen einzieht, das wir seit den Anfängen in der Burg begleitet haben und das heute international erfolgreich arbeitet, passt sehr gut zu diesem Ort."



Für Kamedi beginnt damit ein neues Kapitel. Wieder am Ursprung, aber mit einer völlig neuen Größenordnung.


Themen in diesem Fachartikel:


Unternehmensinformation / Kurzprofil:

Hightech-Unternehmer-Netzwerk



PresseKontakt / Agentur:

Cyberforum e.V.
Ariane Lindemann
Haid-und-Neu-Straße 18
76133 Karlsruhe
presse(at)cyberforum.de
0721
www.cyberforum.de



drucken  als PDF  an Freund senden  
Bereitgestellt von Benutzer: Adenion
Datum: 11.05.2026 - 11:00 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 2250331
Anzahl Zeichen: 0

Kontakt-Informationen:
Ansprechpartner: Ariane Lindemann
Stadt:

Karlsruhe


Telefon: 0721

Kategorie:



Dieser Fachartikel wurde bisher 2 mal aufgerufen.


Der Fachartikel mit dem Titel:
"Kamedi kehrt auf das Hoepfner-Areal zurück"
steht unter der journalistisch-redaktionellen Verantwortung von

Cyberforum e.V. (Nachricht senden)

Beachten Sie bitte die weiteren Informationen zum Haftungsauschluß (gemäß TMG - TeleMedianGesetz) und dem Datenschutz (gemäß der DSGVO).

KI entscheidet nicht allein ...

Fünf Jahre Forschung zu Methoden und Tools für die verantwortliche undmenschenzentrierte KI-GestaltungWie kann Künstliche Intelligenz Menschen im Arbeitsalltag unterstützen, ohne ihnenEntscheidungen abzunehmen? Dieser Frage ist das Kompetenzzentr ...

Auf einen Kaffee mit Frank Roth ...

Frank Roth, Vorstandsvorsitzender der AppSphere AG, Vizepräsident der IHK Karlsruhe und Vorstandsmitglied des CyberForum e.V., hat seine Kandidatur für das Amt des Präsidenten der IHK Karlsruhe eingereicht. Das CyberForum hat sich mit ihm über Ve ...

Alle Meldungen von Cyberforum e.V.



 

Wer ist Online

Alle Mitglieder: 50.297
Registriert Heute: 0
Registriert Gestern: 0
Mitglied(er) online: 0
Gäste Online: 185


Bitte registrieren Sie sich hier. Als angemeldeter Benutzer nutzen Sie den vollen Funktionsumfang dieser Seite.