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Steuerschätzung - Für Wahlgeschenke ist auch in Bayern kein Geld mehrübrig

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(ots) - Nur um je 100 Millionen Euro sollen die Steuereinnahmen des Freistaats 2026 und 2027 niedriger sein als bisher angenommen. Vor dem Hintergrund eines 84-Milliarden-Haushalts für 2026 kann Finanzminister Albert Füracker (CSU) dieses Minus leicht wegstecken. Dennoch: Für Mehrausgaben sieht es schlecht aus. Möchte etwa Ministerpräsident Markus Söder (CSU) vor der Landtagswahl 2028 noch einmal spektakuläre Impulse setzen (böse formuliert: Wahlgeschenke verteilen), dann ist dafür nach heutigem Stand kein Geld da.

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Datum: 08.05.2026 - 17:39 Uhr
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