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Mit einer"Purismus"-Agenda ist nichts gewonnen

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(ots) - Jetzt also stehen bei Gesundheit, Pflege, Rente und Steuern vier große Reformprojekte auf der Tagesordnung, der Ton in der Koalition wird rauer. Die Wirtschaft ankurbeln und gleichzeitig sparen - die Herausforderung ist gewaltig und jedem ist klar, dass es Zumutungen geben wird. Mit einer Agenda, die"pur"sein soll, gewinnt man aber nichts. Wenn jeder seinen Beitrag leisten soll, ist darum nicht immer nur der jeweils"andere"gemeint. (...) Was bringen die angekündigten Reformen wirklich, was ist erforderlich und was ist wem zumutbar - das sind die entscheidenden Fragen, nicht irgendein"Purismus". Wirtschaftlich notwendig und gleichzeitig sozial gerecht - das ist der Maßstab für die Pläne diese Koalition. Nichts anderes.

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Straubinger Tagblatt
Ressort Politik/Wirtschaft/Vermischtes
Markus Peherstorfer
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Datum: 28.04.2026 - 17:21 Uhr
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