InternetIntelligenz 2.0

kostenlos Pressemitteilungen einstellen | veröffentlichen | verteilen

Pressemitteilungen

 

ÜberfälligeÜbernahme

ID: 2246791

(ots) - DieÜbernahme von Sky durch RTL bedeutet für Kunden mehr Übersicht, weniger Abos, mehr Fußball im Free-TV. Zwei Streamer bündeln ihre Kräfte und wollen jährlich 2,5 Milliarden Euro in Inhalte stecken. Das sind erste Anzeichen einer längst fälligen Bereinigung im übersättigten Streamingmarkt, auf dem sich in Deutschland mehr als 25 Anbieter drängeln. Die wenigsten werden überlebensfähig sein. Was im branchenüblichen Getöse aber untergeht: Für RTL dürfte es die letzte Chance sein, hierzulande auf Augenhöhe zu bleiben mit den globalen Gigantenauf dem Zukunftsmarkt Streaming. Ohne den Sky-Deal befände sich auch RTL mittelfristig in Existenzgefahr. Sky und RTL mit seiner Streamingtochter RTL+ kommen auf gut zwölf Millionen Abonnenten. Das klingt nach viel - bedeutet aber nur Platz drei hinter Amazon Prime und Netflix. Der Deal bringtkeine Erfolgsgarantie. Die Chancen aber, im harten Ringen um die Zukunft des Fernsehens nicht unter die Räder zu kommen, sind für RTL gestiegen.

Pressekontakt:

Frankfurter Rundschau
Ressort Politik
Telefon: 069/2199-3222


Original-Contentvon: Frankfurter Rundschau,übermittelt durch news aktuell




Themen in diesem Fachartikel:


Unternehmensinformation / Kurzprofil:
drucken  als PDF  an Freund senden  Narzissmus in der Politik: Trump ist nur die Spitze des Eisbergs
Bereitgestellt von Benutzer: ots
Datum: 23.04.2026 - 16:54 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 2246791
Anzahl Zeichen: 0

Kontakt-Informationen:
Ansprechpartner: ots
Stadt:

Frankfurt



Kategorie:

Politik & Gesellschaft



Dieser Fachartikel wurde bisher 2 mal aufgerufen.


Der Fachartikel mit dem Titel:
"ÜberfälligeÜbernahme"
steht unter der journalistisch-redaktionellen Verantwortung von

Frankfurter Rundschau (Nachricht senden)

Beachten Sie bitte die weiteren Informationen zum Haftungsauschluß (gemäß TMG - TeleMedianGesetz) und dem Datenschutz (gemäß der DSGVO).

Große Aufgaben, kleine Fortschritte ...

Will Verteidigungsminister Boris Pistorius die deutsche Streitmacht wirklich zur konventionell stärksten Armee Europas entwickeln, dann wird es nicht reichen, ehrgeizige Ziele in der ersten Militärstrategie der Bundeswehr zu formulieren. Er wird mi ...

Alle Meldungen von Frankfurter Rundschau



 

Wer ist Online

Alle Mitglieder: 50.295
Registriert Heute: 0
Registriert Gestern: 0
Mitglied(er) online: 0
Gäste Online: 258


Bitte registrieren Sie sich hier. Als angemeldeter Benutzer nutzen Sie den vollen Funktionsumfang dieser Seite.