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Transaktionsmonitoring im Fokus der Prüfer: Seminar zu Prüfungsanforderungen und Dokumentation

ID: 2245611

Die aufsichtsrechtlichen Anforderungen an das Transaktionsmonitoring haben sich in den vergangenen Jahren deutlich verschärft. Finanzinstitute stehen zunehmend im Fokus von Prüfungen durch Aufsichtsbehörden und Abschlussprüfer. Dabei rücken insbesondere die Funktionsfähigkeit, Nachvollziehbarkeit und Dokumentation von Transaktionsmonitoring-Systemen in den Mittelpunkt. Vor dem Hintergrund neuer Prüfungsstandards und steigender regulatorischer Erwartungen gewinnt die prüfungssichere Ausgestaltung dieser Systeme weiter an Bedeutung.


(IINews) - Steigende Anforderungen an die Prüfung des Transaktionsmonitorings

Das Transaktionsmonitoring ist ein zentrales Instrument zur Erkennung auffälliger Transaktionen im Kontext von Geldwäsche, Terrorismusfinanzierung und sonstigen strafbaren Handlungen. Institute müssen sicherstellen, dass ihre Systeme komplexe oder ungewöhnliche Transaktionen identifizieren und bewerten können.

Parallel dazu haben sich die Anforderungen an die Prüfung dieser Systeme erweitert. Neue Prüfungsstandards sowie eine intensivere Aufsichtspraxis führen dazu, dass sowohl interne als auch externe Prüfungen stärker auf die eingesetzten IT-Systeme, Modelle und Prozesse ausgerichtet sind.

Herausforderungen bei Dokumentation und Prüfungsfähigkeit

Eine zentrale Herausforderung liegt in der revisionssicheren Dokumentation des Transaktionsmonitorings. Prüfungen erfordern eine vollständige und nachvollziehbare Darstellung der zugrunde liegenden Prozesse, Modelle und Entscheidungslogiken.

Institute müssen in der Lage sein, Prüfungsunterlagen strukturiert bereitzustellen – einschließlich Dokumentationen, Analysen und Nachweisen zur Funktionsweise der Systeme.

Zudem variieren die Prüfungsansätze je nach Anlass: Jahresabschlussprüfungen, Sonderprüfungen oder aufsichtsrechtliche Schwerpunktprüfungen stellen unterschiedliche Anforderungen an Umfang und Tiefe der Analyse. Auch neue Vorgaben wie der Prüfungsstandard IDW PS 527 beeinflussen die Prüfungsdurchführung.

Inhalte des Seminars

Das Seminar„Transaktionsmonitoring im Fokus der Prüfer“ vermittelt einen strukturierten Überblick über aufsichtsrechtliche Anforderungen und prüfungsrelevante Aspekte. Behandelt werden unter anderem:

• gesetzliche und aufsichtsrechtliche Grundlagen des Transaktionsmonitorings
• Anforderungen an die Ausgestaltung und Funktionsfähigkeit von Monitoring-Systemen
• Anforderungen an die Dokumentation und Nachvollziehbarkeit




• Prüfungsansätze in Abhängigkeit vom Prüfungsanlass
• Kriterien zur Bewertung von Prüfungsergebnissen
• Ergebnistypen und daraus abgeleitete Handlungserfordernisse
• aktuelle Entwicklungen im Prüfungsumfeld, insbesondere neue Prüfungsstandards

Relevanz für die Zielgruppen

Das Thema Transaktionsmonitoring richtet sich insbesondere an Fach- und Führungskräfte aus den Bereichen Geldwäscheprävention, Compliance, Interne Revision und Risikomanagement in Finanzinstituten.

Auch Verantwortliche für IT-Systeme, Datenanalyse sowie Prüfungs- und Kontrollfunktionen sind betroffen, da sie an der Umsetzung und Bewertung der Monitoring-Systeme beteiligt sind.

Referent

Der Referent verfügt über langjährige Erfahrung in der Prüfung und Beratung von Finanzinstituten im Bereich Geldwäscheprävention und Transaktionsmonitoring. Sein fachlicher Schwerpunkt liegt auf der Bewertung regulatorischer Anforderungen sowie der prüfungssicheren Ausgestaltung von Systemen undProzessen.

Termin und weitere Informationen

Das Seminar findet am 17. Juni 2026 als Online-Veranstaltung statt.


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Bereitgestellt von Benutzer: MKlug
Datum: 20.04.2026 - 10:55 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 2245611
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Kontakt-Informationen:
Ansprechpartner: Michael Klug
Stadt:

Heidelberg


Telefon: 06221650330

Kategorie:

Banken und Versicherungen


Meldungsart: Produktankündigung
Versandart: Veröffentlichung
Freigabedatum: 20.04.2026

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