Erbschaftsteuer 2026: Warum die Nachfolgeplanung jetzt neu gedacht werden muss

(IINews) - Die Diskussion um eine Reform der Erbschaftsteuer gewinnt deutlich an Fahrt. Im Mittelpunkt steht vor allem die Frage, wie große Vermögen, Betriebsvermögen und Familiennachfolgen künftig steuerlich behandelt werden sollen.
Nach den derzeit diskutierten Modellen könnten sich die Rahmenbedingungen für Erben und Unternehmensnachfolger spürbar verändern. Besonders die bisherige Begünstigung von Betriebsvermögen steht erneut auf dem Prüfstand, während zugleich über neue Freibeträge und ein vereinfachtes Steuersystem diskutiert wird.
"Für viele Familien und Unternehmer ist das ein Weckruf", erklärt Rechtsanwalt Reinhard Scholz, Anwalt fürFamilienrecht."Wer Vermögen weitergeben will, sollte Testamente, Schenkungen und Unternehmensnachfolge jetzt nicht mehr aufschieben, sondern rechtzeitig rechtssicher strukturieren."
Auch die Praxis zeigt, dass sich selbst scheinbar kleineÄnderungen erheblich auswirken können. So wurde etwa die Erbfallkostenpauschale zuletzt auf 15.000 Euro angehoben, was Erben bei der steuerlichen Abwicklung entlasten kann.
Zugleich ist die Rechtslage in Bewegung: Das Bundesverfassungsgericht prüft weiterhin die Verfassungsmäßigkeit der bestehenden Verschonungsregeln für Betriebsvermögen. Eine Entscheidung wird im Laufe des Jahres 2026 erwartet, was die Debatte zusätzlich verschärft.
"Gerade bei Immobilien, Familienbetrieben und größeren Vermögen ist individuelle Beratung entscheidend", so Rechtsanwalt Scholz weiter."Wer seine Nachfolge erst in der nächsten Steuerdebatte plant, verliert wertvolle Gestaltungsspielräume."
Die aktuelle Diskussion zeigt: Erbrecht ist längst nicht nur ein privates Familienthema, sondern auch eine wirtschafts- und steuerpolitische Zukunftsfrage.
Rechtsanwalt Reinhard Scholz
Salzstraße 20, 48143 Münster
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Datum: 17.04.2026 - 13:20 Uhr
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