InternetIntelligenz 2.0

kostenlos Pressemitteilungen einstellen | veröffentlichen | verteilen

Pressemitteilungen

 

Dr. Reuter Investor Relations - Frequentis digitalisiert Notfalldienste und Eisenbahnen

ID: 2244926

(PresseBox) - Das Wiener Unternehmen Frequentis stand zuletzt vor allem wegen seiner Drohnentechnologien imöffentlichen Rampenlicht. Der Spezialist für sicherheitskritische Applikationen für Kontrollzentralen entwickelt hier unter anderem drohnengestützte Aufklärungssysteme, um den Flugverkehr von Drohnen in den Luftraum zu integrieren. Weniger im Blickpunkt stehen dagegen aktuell die technologischen Neuerungen im Brot-und-Butter-Geschäft von Frequentis, den digitalen Lösungen für Blaulichtorganisationen und Eisenbahnen. Innerhalb des Unternehmens sind die entsprechenden Produkte und Lösungen im Segment Public Safety and Transport angesiedelt, der für 30% des Konzernumsatzes steht.

LifeX für die Rettungsdienste

Mit der digitalen Multimedia-Kommunikationsplattform LifeX hat Frequentis ein Produkt zur Marktreife entwickelt, das auf die Anforderungen von Feuerwehren und anderen Rettungsdiensten zugeschnitten ist. LifeX integriert zum einen die Sprach-, Video- und Datenkommunikation der Rettungsdienste. Zum anderen lassen sich mit dem Sprachdialogsystem IVR (Interactive Voice Response) Notrufe effizient priorisieren.

Gerade in Ausnahmesituationen wie Unwettern oderÜberschwemmungen müssen die Notdienst-Leitstellen aufgrund personeller Mängel die Vielzahl der eingehenden Notrufe priorisieren, um die angemessene Hilfe und Versorgung vor Ort sicherzustellen. LifeX bietet hier eine wichtige Hilfestellung für das Management der Notfalleinsätze, und zwar im Hinblick auf die Koordination der Einsatzkräfte wie auch zur schnellen Entscheidungsfindung.

MissionX als Wegbereiter für multimediale Kommunikation

In technologischer Hinsicht adressiert Frequentis mit LifeX die notwendige Digitalisierung in den Kommunikationssystemen der Notrettungsdienste. So nutzen die Blaulichtorganisationen in Deutschland aktuell noch den abhörsicheren BOS-Digitalfunk auf TETRA-Basis (Terrestrial Trunk Radio). Entwickelt wurde dieser seit den neunziger Jahren bei sicherheitskritischen Anwendungen stufenweise eingeführte Technologiestandard für Funkgespräche zwischen Einsatzkräften und Leitstellen. Multimediale Inhalte wieBilder, Videos, Standortdaten oder Positionsinformationen lassen sich damit jedoch nicht übertragen.





Die international standardisierte Plattform MissionX ermöglicht hier die Kommunikation und den Informationsaustausch über 4G- und 5G-Netze. MissionX ist Teil eines umfassenden Umsetzungskonzepts für Deutschland, das Frequentis 2024 unter dem Titel „Der smarte Weg“ erstmals auf dem Europäischen Polizeikongress vorstellte. Einsatzleitungen können damit gleichzeitig in Echtzeit Drohnenbilder empfangen, den Einsatz von Einheiten per Gruppenkommunikation koordinieren und in verschlüsselten Chatgruppen zu Rückfragen Stellung nehmen. Notfalldienste erhalten bereits auf dem Weg zum Einsatzort erste Bilder vom Geschehen und können frühzeitig einschätzen, welche Maßnahmen prioritär zu setzen sind. Gerade grenzüberschreitende Einsätze lassen sich damit besser koordinieren. Ebenso internationale Fahndungen oder der Aufbau eines europaweiten Erste-Hilfe-Systems.

„MissionX ist ein Produktportfolio, das sich stufenweise implementieren lässt, angefangen von der Pilotierung über die schrittweise Skalierung,“ skizziert Manuel Hintermayr, Director Mission Critical Services bei Frequentis. Dabei ist ein großer Pluspunkt die von Frequentis entwickelte offene Plattform MissionX mit Fokus auf globalen Standards in der sicherheitskritischen Kommunikation. Diese Technologie bringt als weiteren großen Vorteil die Nutzung von modernen IT-Architekturen und Sicherheitsstandards – gerade vor dem Hintergrund, dass TETRA hier 2023 negative Schlagzeilen lieferte: „Die Verschlüsselungen sind hier umfassender und dynamisch umsetzbar. Darüber hinaus lässt sich die Zugriffskontrolle schneller und durchgängiger handhaben. Die bestehenden Sicherheitsfeatures von 4G/5G-Netzen ermöglichen höhere Cybersecurity-Standards.“

Flexible Schnittstellen, schrittweise Implementierung

Die Mission Critical Services laufen auf einer IT- und Mobilfunk-Infrastruktur, die auf technologieübergreifenden und anbieterunabhängigen Standards basiert. Im Gegensatz zu TETRA gibt es damit für die Kunden keine Abhängigkeit von Komplettlösungen bei Hardware und Software von einem bestimmten Hersteller. Endkunden haben dadurch mehr Beinfreiheit bei Inbetriebnahme, Applikationen,Services und der Wahl der Endgeräte. Die über MissionX verlaufende Kommunikation kann über öffentliche Mobilfunknetze, speziell abgesicherte Netze, oder auch über Satellitenanbindungen stattfinden. In MCX eingebundene Apps für Smartphones mit Multimedia-Handling oder andere Geräte wie Drohnen oder IoT-Geräte (Internet of Things) sorgen dafür, dass alle wichtigen Informationen jederzeit verfügbar sind.

Kunden können die neue Technologie schrittweise in ihre Prozesse implementieren. Für den Übergang existieren standardisierte Schnittstellen, damit TETRA- und MCX-Talkgroups miteinander kommunizieren können. Folgende Testprojekte sind hervorzuheben: Die Applikation „MissionXConnect“ erprobt am Flughafen Frankfurt die Integration von MCX-Diensten in komplexe Infrastrukturen. Das Programm „DroneResponseNet“ testet den BOS-konformen Drohneneinsatz mit Rückkanal in die Leitstelle. „Hybrid-Eins“ wiederum entwickelt Strategien für einen einfachen Parallelbetrieb von TETRA und MCX – als realistisches Übergangsszenario für viele Organisationen, die bei Frequentis als potenzielle Auftraggeber in Frage kommen.

Erste wegweisende Erfolge

Den ersten großen, strategisch wichtigen MCX-Auftrag hat Frequentis im Januar 2025 in Großbritannien an Land gezogen. Das britische Emergency Services Network (ESN) löst das alte TETRA-Funksystem ab und bindet alle Leitstellen an ESN an. Die britische Regierung entschied sich dabei für IBM als Hauptlieferanten für den Aufbau eines neuen Kommunikationsnetzwerks der Notfalldienste. Frequentis soll als einer der Partner seine MCX-Lösungen bereitstellen, damit in Zukunft alle Leitstellen von Polizei, Feuerwehr und Rettung mit den mehr als 300.000 Einsatzkräften im Feld über das ESN-Netzwerk mit Sprache, Daten und Video in Echtzeit kommunizieren können.

Den nächsten Etappensieg feierte Frequentis im April 2025, als die sicherheitskritische BOS-Breitbandkommunikation erstmals in einem öffentlichen Mobilfunknetz priorisiert wurde. In Kooperation mit Vodafone wurde die BOS-Bevorrechtigung in einem öffentlichen MCX-fähigen Mobilfunknetz umgesetzt. Die Priorisierung erfolgt über die von Frequentis und Vodafone gemeinsam implementierte 3GPP-Schnittstelle. Frequentis hat dazu eine MCX-fähige mobile App entwickelt, die eine Verkehrstrennung von priorisierter und nicht-priorisierter Kommunikation ermöglicht.

Ein Qualitätssiegel für diese mobile App und damit die führende technologische Position der Frequentis-Lösungen ist die dafür erhaltene branchenweite Auszeichnung. Die Frequentis-Lösung MissionX Android SDK (Software Developer Kit) wurde 2025 in der Kategorie „Best MCX Product or Solution of the Year“ als erste vom Global Certification Forum (GCF) zertifizierte MCX-Plattform auf der ICCA-Messe in Brüssel aus über 50 Beiträgen mit dem International Critical Communications Award (ICCA) prämiert. MissionX Android SDK ist ein Software Developer Kit, mit dem individuelle Applikationen für Mobilgeräte entwickelt werden können. Dies ermöglicht es Organisationen der öffentlichen Sicherheit und Verkehrsunternehmen wie Eisenbahnen und Verkehrsbetrieben, sichere standardbasierte Breitbandfunktionen in ihren Anwendungen wie z. B. Push-to-Talk oder auch Video- und Daten-Funktionen zu integrieren. Ganz im Sinne des Gedankens einer offenen Plattform für verschiedenste Applikationen.

Von Europa startet die Expansion

Innerhalb Europas hat Frequentisüber das EU Critical Communication System (EUCCS) einen Fuß in der Tür zu den anstehenden Ausschreibungen potenzieller Auftraggeber. Hier leitet die Gesellschaft eines von vier Konsortien, die sicherstellen, dass verschiedene nationale Netze und Systeme grenzüberschreitend im Sinne der europäischen Zusammenarbeit nahtlos miteinander kooperieren können. Die aufgebaute technologische Expertise wird Frequentis erleichtern, bei künftigen Ausschreibungen zum Zuge zu kommen. Die langfristige internationale Expansionsstrategie skizziert Frequentis-Manager Hintermayr mit den Worten „Zunächst in Europa, in einem späteren Schritt auch in anderen Märkten wie Naher Osten,  Südostasien oder Australien.“

Einsatz in der Eisenbahn

Neben den Blaulichtorganisationen arbeitet Frequentis daran, mit MCX auch auf der Schieneältere Systeme wie GSM-R abzulösen und den Übergang zur 5G-basierten Lösung FRMCS (Future Railway Mobile Communication System) zu ermöglichen. Unter anderem mit der heimischen ÖBB hat das Unternehmen im September 2024 einen ersten Vertrag abgeschlossen. Darin ist vorgesehen, dass Frequentis für die von der ÖBB geplante Umstellung auf FRMCS einsatzkritische Dienste in realen Bahnumgebungen testet. Ziel dieser Tests ist es, die Integration der FRMCS-Technologie in den künftigen Betrieb der ÖBB zu bewerten. FRMCS soll die Kommunikation in Echtzeit bei wichtigen Betriebsabläufen im öffentlichen Verkehr garantieren, ebenso die Sicherheit in Umgebungen mit hohem Druck aufgrund von hohem Verkehrs- und Personenaufkommen. Das FRMCS-System lässt sich in das bestehende GSM-R-Netzwerk der ÖBB integrieren und unterstützt mobile Endgeräte mit 5G-Technologie.

Starkes Geschäftsjahr 2025

Im Segment Public Safety and Transport werden sich umsatzwirksame Aufträge mit MCX bei Blaulichtorganisationen und Eisenbahnen in den nächsten Jahren positiv niederschlagen. Unabhängig davon bescheren die wachsenden technologischen Anforderungen in der Flugsicherung, der Luftverteidigung und bei kritischen Infrastrukturbereichen dem Unternehmen volle Auftragsbücher.

Wie gut es im operativen Geschäft läuft, untermauern die vorläufigen Zahlen für das Geschäftsjahr 2025. Frequentis steigerte hier den Auftragseingang um 16% auf rund 680 Millionen Euro. Noch besser sieht es beim Umsatz aus, der um 20% auf 580 Millionen Euro zulegte. Das Ergebnis auf EBIT-Ebene stieg gegenüber dem Vorjahr um 49,5% auf 47 Millionen Euro. Den Ausschlag dafür gaben die in Summe profitablen Projektabwicklungen, inklusive eines Claim-Settlements (Vergleich) aus einem Projekt im Segment Public Safety&Transport.

Der Grund für den großen Sprung im zweiten Halbjahr nach einem Minus von 4,3 Millionen Euro im ersten Halbjahr 2025 liegt in der Kundenstruktur von Frequentis: Mehr als 90% der Auftraggeber sind Behörden, bei denen die Abnahme der Projekte in der Regel erst im zweiten Halbjahr erfolgt. Das dynamischeUmsatz-Wachstum wird sich in den nächsten Jahren fortsetzen. Für den Zeitraum 2025 bis 2027 erwarten die Konsensschätzungen der Analysten ein konstantes jährliches Umsatzwachstum zwischen 12 und 13% und beim operativen Gewinn auf EBIT-Basis stufenweise ansteigende Steigerungsraten von 16 auf 18%.

Erfolgsstory an der Börse

An der Börse kommt die Equity Story mit dem krisenresistenten Geschäftsmodell in technologischen Marktnischen mit strukturellem Wachstum sehr gut an. In den letzten zwölf Monaten ist die Aktie um fast 200% nach oben geschossen. An der Wiener Börse war sie der bestperformende Titel im Kalenderjahr 2025. Mit rund 1 Mrd. Euro Börsenwert ist Frequentis in Europa mittlerweile der Kategorie Mid Caps zuzuordnen. Damit befindet sich die Aktie auf dem Radar von immer mehr institutionellen Investoren.

Aus Investorensicht bleibt die mit dem Kursfeuerwerk gestiegene Aktienbewertung das größte Fragezeichen für neue Engagements. Das 2026er-KGV liegt mittlerweile bei 30. Drei Analysten plädieren aktuell dafür, die Aktie zu halten, ein Branchenexperte spricht sich für den Kauf der Aktie aus. Wer die Aktie im Depot hat, sollte auf alle Fälle dabeibleiben und die Gewinne durch das strikte Festhalten an Stoppkursen absichern. Neuer Kurstreibstoff ist dann zu erwarten, wenn sich die bisherigen Wachstumsprognosen für die Zukunft als zu konservativ erweisen.

Kostenlose Tickets&spannende Small- und MidCaps auf der INVEST 2026 in Stuttgart   

Am 17. und 18. April sind wir auf der INVEST in Stuttgart vertreten– und präsentieren dort 15 spannende Unternehmen aus Österreich und Australien aus so unterschiedlichen Branchen wie Seltene Erden, Bauwesen, Luftfahrt, Technologie, Finanzen und Kommunikation auf unserem Gemeinschaftsstand. Bei den vorgestellten Gesellschaften handelt es sich überwiegend um Small- und MidCaps mit attraktiven Wachstumsstrategien und interessanten Investmentstorys. Nutzen Sie die Gelegenheit, die Unternehmensvertreter persönlich kennenzulernen, Ihre Fragen direkt zu stellen und sich aus erster Hand über aktuelle Entwicklungen und Zukunftspläne zu informieren. Als besonderes Extra stellen wir Ihnen gerne kostenfreie Eintrittskarten zur INVEST zur Verfügung. Schreiben Sie uns dazu einfach eine kurze Nachricht – wir senden Ihnen Ihr Gratisticket gerne zu. Wir freuen uns, Sie auf unserem Gemeinschaftsstand persönlich begrüßen zu dürfen und gemeinsam mit Ihnen einen spannenden Austausch rund um internationale Investmentchancen zu führen. Bei Interesse an einem kostenlosen Ticket oder bei Fragen melden Sie sich jederzeit gerne an Eva Reuter: e_reuter(at)dr-reuter.eu mit dem Betreff “INVEST Tickets 2026”

-------

Lassen Sie sich in den Verteiler für Frequentis eintragen. Einfach eine E-Mail an Eva Reuter: e_reuter(at)dr-reuter.eu mit dem Hinweis: „Verteiler Frequentis“ und/oder „Verteiler Nebenwerte“ für unseren Nebenwerte-Newsletter.

Frequentis AG

ISIN: ATFREQUENT09

www.frequentis.com

Land:Österreich

Disclaimer/Risikohinweis

Interessenkonflikte: Mit dem in dieser Meldung genannten Unternehmen kann ein entgeltlicher IR und PR-Vertrag existieren. Inhalt der Dienstleistungen ist u.a., den Bekanntheitsgrad des Unternehmens zu erhöhen. Dr. Reuter Investor Relations handelt daher im Interesse des Unternehmens. Aktien des genannten Unternehmens können sich im Besitz von Mitarbeitern oder Autoren von Dr. Reuter Investor Relations – unter Berücksichtigung der Regeln der Market Abuse Regulation (MAR) – befinden.

Unternehmensrisiken: Wie bei jedem Unternehmen bestehen Risiken hinsichtlich der Umsetzung des Geschäftsmodells. Es ist nicht gewährleistet, dass sich das Geschäftsmodell entsprechend den Planungen umsetzen lässt. Weitere Unternehmensrisiken von Frequentis können dem Geschäftsbericht entnommen werden, der auf https://www.frequentis.com/de/IR heruntergeladen werden kann.

Investitionsrisiken: Investitionen sollten nur mit Mitteln getätigt werden, die zur freien Verfügung stehen und nicht für die Sicherung des Lebensunterhaltes benötigt werden. Es ist nicht gesichert, dass ein Verkauf der Anteile über die Börse zu jedem Zeitpunkt möglich sein wird. Grundsätzlich unterliegen Aktien immer dem Risiko eines Totalverlustes.

Disclaimer: Alle in diesem Newsletter / Artikel veröffentlichten Informationen beruhen auf sorgfältigen Recherchen. Die Informationen stellen weder ein Verkaufsangebot für die behandelte(n) Aktie(n) noch eine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren dar. Den Ausführungen liegen Quellen zugrunde, die der Herausgeber für vertrauenswürdig erachtet.

Quellen: Insbesondere werden zur Darstellung&Beurteilung der Gesellschaften Informationen, die auf der Unternehmenswebseite verfügbar sind, berücksichtigt. In der Regel besteht zudem ein direkter Kontakt zum Vorstand / IR-Team der jeweiligen analysierten bzw. vorgestellten Gesellschaft.

Zukunftsgerichtete Aussagen

Diese Mitteilung enthält bestimmte zukunftsgerichtete Aussagen, einschließlich Aussagen über das Unternehmen. Wo immer möglich, wurden Wörter wie"können","werden","sollten","könnten","erwarten","planen","beabsichtigen","antizipieren","glauben","schätzen","vorhersagen"oder"potenziell"oder die Verneinung oder andere Variationen dieser Wörter oder ähnliche Wörter oder Phrasen verwendet, um diese zukunftsgerichteten Aussagen zu identifizieren. Diese Aussagen spiegeln die gegenwärtigen Einschätzungen der Geschäftsleitung wider und basieren auf Informationen, die der Geschäftsleitung zum Zeitpunkt der Veröffentlichung dieses Berichts vorlagen.

Zukunftsgerichtete Aussagen sind mit erheblichen Risiken, Ungewissheiten und Annahmen verbunden. Viele Faktoren können dazu führen, dass die tatsächlichen Ergebnisse, Leistungen oder Errungenschaften erheblich von den Ergebnissen abweichen, die in den zukunftsgerichteten Aussagen erörtert oder impliziert werden. Diese Faktoren sollten sorgfältig berücksichtigt werden, und der Leser sollte sich nicht in unangemessener Weise auf die zukunftsgerichteten Aussagen verlassen. Obwohl die in dieser Pressemitteilung enthaltenen zukunftsgerichteten Aussagen auf Annahmen beruhen, die das Management für vernünftig hält, kann das Unternehmen den Lesern nicht versichern, dass die tatsächlichen Ergebnisse mit diesen zukunftsgerichteten Aussagen übereinstimmen werden. Das Unternehmen ist nicht verpflichtet, diese Aussagen zu aktualisieren oder zu überarbeiten, um neuen Ereignissen oder Umständen Rechnung zu tragen, sofern dies nicht gesetzlich vorgeschrieben ist.

Verantwortlich&Kontakt für Rückfragen

Dr. Reuter Investor Relations

Dr. Eva Reuter

Friedrich-Ebert-Anlage 35-37

60327 Frankfurt

+49 (0) 69 1532 5857

www.dr-reuter.eu

Für Fragen bitte Nachricht an e_reuter(at)dr-reuter.eu

Übermittelt durch das IRW-Press News-Service der IR-WORLD.com Finanzkommunikation GmbH

Für den Inhalt der Mitteilung bzw. des Research ist alleine der Ersteller der Nachricht verantwortlich. Diese Meldung ist keine Anlageberatung oder Aufforderung zum Abschluss bestimmter Börsengeschäfte.

Unternehmensinformation / Kurzprofil:
drucken  als PDF  an Freund senden  Tiger Gold durchteuft porphyrartige Mineralisierung von 169,7 m mit 0,9 g/t Au bei Tesorito, einschließlich 25 m mit 2,2 g/t Au Dr. Reuter Investor Relations - Schmackhafte MidCap-Melange
Bereitgestellt von Benutzer: PresseBox
Datum: 16.04.2026 - 12:43 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 2244926
Anzahl Zeichen: 0

Kontakt-Informationen:
Ansprechpartner: Barbara Bauer
Stadt:

Buchkirchen


Telefon: +43 (7242) 211930-11

Kategorie:

Finanzen



Dieser Fachartikel wurde bisher 6 mal aufgerufen.


Der Fachartikel mit dem Titel:
"Dr. Reuter Investor Relations - Frequentis digitalisiert Notfalldienste und Eisenbahnen"
steht unter der journalistisch-redaktionellen Verantwortung von

IR-WORLD.com Finanzkommunikation GmbH (Nachricht senden)

Beachten Sie bitte die weiteren Informationen zum Haftungsauschluß (gemäß TMG - TeleMedianGesetz) und dem Datenschutz (gemäß der DSGVO).


Alle Meldungen von IR-WORLD.com Finanzkommunikation GmbH



 

Wer ist Online

Alle Mitglieder: 50.295
Registriert Heute: 1
Registriert Gestern: 0
Mitglied(er) online: 0
Gäste Online: 89


Bitte registrieren Sie sich hier. Als angemeldeter Benutzer nutzen Sie den vollen Funktionsumfang dieser Seite.