Team72Grad: Wie Vorsorgelösungen Unternehmen stabilisieren–und Kanzleien neue Beratungsfelder eröffnen

(ots) - Steuerkanzleien und Wirtschaftsprüfer sehen oft früher als ihre Mandanten, wenn Fehlzeiten, Fluktuation und Fachkräftemangel zur Kostenfrage werden. Mit wenigen Kennzahlen lassen sich Risiken sichtbar machen – und daraus konkrete Ansatzpunkte für Vorsorgelösungen ableiten. Team72Grad zeigt, wie bKV und bAV Unternehmen stabilisieren und Kanzleien neue Beratungspotenziale eröffnen.
Krankheitstage, Fachkräftemangel und steigende Fluktuation gehören zu den größten wirtschaftlichen Belastungsfaktoren vieler Unternehmen. Steuerkanzleien und Wirtschaftsprüfer sehen diese Entwicklungen oft früher als die Unternehmen selbst – und können sie mit wenigen Kennzahlen sichtbar machen.
Das Beratungsteam Team72Grad um Dirk Steigels und Lars Jansen hat sich darauf spezialisiert, vorhandene Personaldaten betriebswirtschaftlich auszuwerten.„Die Daten liegen längst vor – sie werden nur selten konsequent genutzt“, sagt Lars Jansen. Auf Basis dieser Analysen entwickeln die Experten Strategien, wie Unternehmen Kosten senken und gleichzeitig ihre Attraktivität als Arbeitgeber erhöhen können.
Indirekte Gewinnvernichtung: der unsichtbare Kostenblock
Unternehmen erfassen Fehlzeiten, dokumentieren Rekrutierungsprozesse und kennen ihre Lohnsummen– doch die finanziellen Folgen bleiben häufig im Dunkeln. Verzögerte Abläufe, Wissensverluste und zusätzlicher Aufwand summieren sich zu einem verdeckten Kostenblock. „Erst wenn diese Effekte in Zahlen übersetzt werden, zeigt sich das tatsächliche Ausmaß“, betontDirk Steigels.
Für Kanzleien entsteht daraus ein konkreter Beratungsansatz: Mit wenigen Kennzahlen lassen sich Muster erkennen, die auf strukturelle Risiken hindeuten – etwa steigende Ausfalltage oder zunehmende Fluktuation. So wird aus reiner Lohn- und Personaldatenverwaltung ein messbarer Mehrwert in derMandatsbetreuung.
Kanzleien als Frühwarnsystem
Steuerberater und Wirtschaftsprüfer begleiten ihre Mandanten über viele Jahre und kennen deren Zahlen im Detail. Dadurch erkennen sie Entwicklungen, die im Tagesgeschäft leicht untergehen: stockende Übergaben, langwierige Besetzungsverfahren oder dauerhaft überlastete Teams.
„Viele Mandanten erhalten erst durch die neutrale Sicht der Kanzlei einen verlässlichen Rahmen für Entscheidungen“, sagt Jansen. Aus nüchternen Zahlen werden betriebswirtschaftlich begründete Empfehlungen – etwa für Investitionen in Vorsorgelösungen.
Betriebliche Krankenversicherung: Weniger Ausfalltage, schnellere Diagnostik
Deutlich sichtbar wird der Effekt beim Einsatz einer betrieblichen Krankenversicherung (bKV). Sie beschleunigt den Zugang zu medizinischen Leistungen, reduziert Wartezeiten und ermöglicht frühere Diagnosen. Telemedizinische Angebote helfen Mitarbeitenden zusätzlich, Behandlungswege schneller zu klären.
Die Folge: geringere Ausfallzeiten, kalkulierbarere Personaleinsatzplanung und eine stärkere Bindung der Beschäftigten an ihren Arbeitgeber. Für Kanzleien bietet das einen klaren Ansatzpunkt, Mandanten auf konkrete wirtschaftliche Potenziale hinzuweisen.
Betriebliche Altersversorgung: Struktur statt Aufwand
Auch die betriebliche Altersversorgung (bAV) entfaltet wirtschaftliche Wirkung– vor allem organisatorisch. Aktualisierte Versorgungsordnungen, digitale Prozesse und klare Dokumentation verringern Rückfragen, minimieren Fehlerquellen im HR- und Lohnbereich und reduzieren Haftungsrisiken.
„Viele Unternehmen merken erst im Rahmen einer Modernisierung, wie viel Aufwand veraltete bAV-Regelungen tatsächlich verursachen“, sagt Dirk Steigels. Strukturiert aufgesetzte Lösungen schaffen Entlastung bei Unternehmen, Kanzleien und Mitarbeitenden.
Wie Team72Grad Kanzleien unterstützt
Mit standardisierten Kurz-Checks können Kanzleien personalbezogene Risiken schnell und ohne großen Zusatzaufwand sichtbar machen. Durch die Kombination aus Lohnsummen, Fehlzeiten und Fluktuationsmustern entsteht ein kompaktes Bild der wirtschaftlichen Effekte.
Darauf aufbauend entwickelt Team72Grad Szenarien, die Mandanten zeigen, wie Vorsorgelösungen – insbesondere bKV und bAV – zur Stabilisierung des Unternehmens beitragen können. Die Berater unterstützen Kanzleien dabei, diese Auswertungen strukturiert in die laufende Mandatsarbeit zu integrieren – etwa über Workshops, Kurzanalysen und individuell aufbereitete Reports.
Sie möchten ihre Mandanten bei personalbezogenen Herausforderungen frühzeitig unterstützen? Dann kontaktieren Sie Team72Grad, für einen fachkundigen Partner. Dirk Steigels und Lars Jansen (https://www.team72grad.de/) stehen für Rückfragen und eine erste Einschätzung gern zur Verfügung – auch, wenn Sie zunächst nur einen unverbindlichen Blick auf Ihre Zahlen werfen möchten.
Pressekontakt:
Team72Grad
Lars Jansen
E-Mail: anfrage(at)team72grad.de
Web: https://www.team72grad.de/
Original-Content von: Team72Grad,übermittelt durch news aktuell
Themen in diesem Fachartikel:
Unternehmensinformation / Kurzprofil:
Bereitgestellt von Benutzer: ots
Datum: 08.04.2026 - 13:20 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 2242983
Anzahl Zeichen: 0
Kontakt-Informationen:
Ansprechpartner: ots
Stadt:
Mönchengladbach
Kategorie:
Bildung & Beruf
Dieser Fachartikel wurde bisher 3 mal aufgerufen.
Der Fachartikel mit dem Titel:
"Team72Grad: Wie Vorsorgelösungen Unternehmen stabilisieren–und Kanzleien neue Beratungsfelder eröffnen"
steht unter der journalistisch-redaktionellen Verantwortung von
Team72Grad (Nachricht senden)
Beachten Sie bitte die weiteren Informationen zum Haftungsauschluß (gemäß TMG - TeleMedianGesetz) und dem Datenschutz (gemäß der DSGVO).




