ZenaTech beginnt mit der Planung einer Prüfanlage für den Drohnentestbetrieb in der Ukraine zur operativen Validierung seiner Drohnenabfangsysteme
(PresseBox) - Das Unternehmen erweitert den geplanten Fertigungsbetrieb in der Ukraine um eine Prüfanlage und will das aus operativer Sicht herausforderndste Szenario der Drohnenkriegsführung der Welt nutzen, um seine Plattformen unter realen Bedingungen zu validieren.
ZenaTech, Inc. (Nasdaq: ZENA) (FWB: 49Q) (BMV: ZENA) („ZenaTech“), ein Anbieter von Technologielösungen, der auf KI-gestützte Drohnen, Drone-as-a-Service (DaaS), Enterprise-SaaS sowie Quantencomputing-Lösungen spezialisiert ist, gibt bekannt, dass in der Ukraine eine eigene Prüfanlage errichtet werden soll, in der Drohnen und deren operativer Einsatz getestet werden, um die Drohnenplattformen des Unternehmens unter den realen Bedingungen einer akuten Bedrohung zu validieren. Mit dieser geplanten Prüf- und Betriebsanlage für Drohnen in der Ukraine finden die Forschungs- und Entwicklungsarbeiten und die Produktvalidierung von ZenaTech nun direkt im aktivsten und aus operativer Sicht herausforderndsten Szenario der Drohnenkriegsführung statt und ermöglichen so eine Prüfung der Abfangdrohne Interceptor P-1 sowie weiterer Drohnenabwehrsysteme unter realen Bedingungen. Diese zukünftige Prüfanlage kommt zu den vom Unternehmen im Vorfeld angekündigten Plänen für die Errichtung einer Fertigungsanlage in der Ukraine ergänzend hinzu und stellt die Weichen für die forcierte Entwicklung kostengünstiger Drohnenabwehrsysteme für die internationale Klientel von Verbündeten der US-Streitkräfte.
„Die Ukraine bietet ein konkurrenzloses Einsatzgebiet für die Prüfung und Validierung von Drohnenabwehrsystemen“, weiß Shaun Passley, Ph.D., CEO von ZenaTech. „Es gibt derzeit keine andere Testumgebung weltweit, die der Ukraine bei der Intensität der Kriegsführung, derKomplexität von Bedrohungen und dem Tempo der innovativen Entwicklung das Wasser reichen kann. Mit der Durchführung unserer Drohnen-Tests und Produktvalidierungen unter diesen Rahmenbedingungen erreichen wir ein Maß an realitätsnaher operativer Glaubwürdigkeit, das sich in einem Laboroder in einem Luftraum unter kontrollierten Bedingungen nicht nachstellen lässt. Alle Daten, die es zu erheben gilt, jedes Einsatzszenario, das validiert werden soll, und jede Produktiteration, die wir in der Ukraine durchführen, dienen der unmittelbaren Stärkung unseres Produktangebots, mit dem wir uns an Kunden im Verteidigungssektor richten. Die Palette reicht hier von den Golfstaaten über die NATO-Verbündeten bis hin zum US-Kriegsministerium.“
Wie das Unternehmen bekannt gegeben hat, wurde in der Ukraine mit der Errichtung einer Betriebsstätte und dem Bau einer Fertigungsanlage für Drohnen begonnen. Hier soll das primäre Produktionszentrum für die Herstellung der vom Unternehmen entwickelten Einweg-Abfangdrohne Interceptor P-1 entstehen, die für unter 5.000 USD pro Stück erhältlich sein soll. Das Unternehmen will in dieser Betriebsanlage in der Ukraine seine Drohnenabwehrplattformen herstellen, die entwickelt werden, um feindliche Drohnen zu einem Bruchteil der Kosten herkömmlicher Raketenabwehrsysteme zubekämpfen. In dieser Betriebsstätte will man das umfangreiche Potenzial an Fachkräften im Bereich Luft- und Raumfahrttechnik in der Ukraine sowie die führende Rolle des Landes bei der praktischen Anwendung von Drohnen im Kriegseinsatz und bei Innovationen im Bereich der Drohnenabwehr entsprechend nutzen.
Der Westen der Ukraine ist für das Unternehmen zur Drehscheibe seiner Verteidigungstechnologie geworden, weil die Gegend hier relativ sicher ist, sich Logistikkorridore der NATO in Reichweite befinden und ein rasch wachsendes Cluster für Verteidigungstechnologien vorhanden ist. Das Verteidigungsministerium der Ukraine hat die Vorschriften für Drohnenversuche unter seinem Kriegsrecht effizienter gestaltet und damit die Genehmigungsverfahren für Betreiber aus dem Verteidigungsbereich vereinfacht.
ZenaTech arbeitet aktuell gemeinsam mit Experten im Bereich Recht und Compliance am Aufbau und an der Strukturierung seiner Betriebsstätte in der Ukraine und ist mit der Einstellung von Arbeitskräften befasst. Daneben koordiniert das Unternehmen die geplante Autorisierung der Tests durch die ukrainischen Streitkräfte und die staatliche Luftfahrtbehörde der Ukraine (SAAU) und nimmt das verkürzte Behördenverfahrenfür Drohnenabwehrprogramme in Anspruch.
Mit seinem geplanten Testbetriebsprogramm in der Ukraine will ZenaTech validierte Leistungsdaten generieren, seine Glaubwürdigkeit im praxisnahen Betrieb stärken und seine kampferprobten Produkte entsprechend optimieren. Damit will das Unternehmen die idealen Voraussetzungen für seine Geschäftsverhandlungen mit den Behörden im Beschaffungswesen des Verteidigungssektors schaffen. Das Unternehmen plant die aktive Sondierung von Gesprächen mit Kunden im Verteidigungssektor in den Vereinigten Arabischen Emiraten (VAE), im Königreich Saudi-Arabien und in Katar, wo Kompetenzen im Bereich der Drohnenabwehr aus strategischer Sicht absolute Priorität für die nationale Sicherheit haben.
Das Unternehmen ist der Einhaltung sämtlicher einschlägiger Vorschriften im Hinblick auf Export- und Handelsbeschränkungen verpflichtet. In den kommenden Monaten werden weitere Informationen zum Aufbau der Testanlage und zu operativen Meilensteinen veröffentlicht.
Über ZenaTech
ZenaTech (Nasdaq: ZENA) (FWB: 49Q) (BMV: ZENA) ist ein Technologieunternehmen, das sich auf KI-Drohnen, Drone-as-a-Service (DaaS), Enterprise-SaaS und Quantencomputing-Lösungen für missionskritische Anwendungen in den Bereichen Wirtschaft, Regierung und Verteidigung spezialisiert hat. Seit 2017 nutzt das Unternehmen seine Expertise in der Softwareentwicklung und erweitert seine Fähigkeiten in der Entwicklung und Herstellung von Drohnen durch ZenaDrone, um Innovation und Verbesserung von Prozessen in den Bereichen Inspektion, Vermessung, Überwachung, Sicherheit, Compliance und Wartungsprozesse für seine Kunden zu erreichen. Mit Unternehmenssoftwarekunden, die Markenlösungen in den Bereichen Strafverfolgung, Regierung und Industrie einsetzen, und Drohnen, die in diesen sowie in den Bereichen Landwirtschaft, Verteidigung und Logistik eingesetzt werden, trägt das Lösungsportfolio von ZenaTech zu mehr Geschwindigkeit, Genauigkeit und Kosteneinsparungenbei. Das Unternehmen ist mit seinen Niederlassungen in Nordamerika, Europa, Taiwan und den Vereinigten Arabischen Emiraten weltweit tätig und baut sein DaaS-Geschäft sowie sein globales Netzwerk von Standorten durch Übernahmen aus.
Über ZenaDrone
ZenaDrone, eine hundertprozentige Tochtergesellschaft von ZenaTech, entwickelt und produziert autonome Drohnenlösungen, die unter anderem Software für maschinelles Lernen, KI, prädiktive Modellierung, Quantencomputing sowie andere Software- und Hardware-Innovationen nutzen. Das Unternehmen wurde gegründet, um den Hanfanbau zu revolutionieren, und hat seinen Schwerpunkt inzwischen auf multifunktionale Drohnenlösungen für Vermessung, Inspektion, Ortung, Prozessautomatisierungs- und Verteidigungsanwendungen ausgeweitet.
Derzeit kommt die ZenaDrone 1000 in Pflanzenmanagementanwendungen und für kritische Frachttransporte im Verteidigungssektor zum Einsatz. Die für Innenräume konzipierte Drohne IQ Nano wird für die Bestandsverwaltung und Sicherheitsanwendungen in Lager- und Logistiksektoren verwendet, die IQ Square ist eine Outdoor-Drohne, die für Hochdruckreinigung und Inspektion im kommerziellen und staatlichen Bereich entwickelt wurde und die IQ Quad wird für Landvermessungen eingesetzt.
Ansprechpartner für weitere Informationen:
Für Unternehmen, Investoren und Medien:
Linda Montgomery
ZenaTech
312-241-1415
investors(at)zenatech.com
Für Investoren:
Michael Mason
CORE IR
investors(at)zenatech.com
Safe Harbor-Erklärung
Diese Pressemitteilung und die zugehörigen Kommentare des Managements von ZenaTech, Inc. enthalten „zukunftsgerichtete Aussagen“ im Sinne der US-Bundeswertpapiergesetze und der geltenden kanadischen Wertpapiergesetze. Diese zukunftsgerichteten Aussagen unterliegen den Safe-Harbor-Bestimmungen des Private Securities Litigation Reform Act von 1995. Diese zukunftsgerichteten Informationen beziehen sich auf künftige Ereignisse oder die künftige Leistung von ZenaTech und spiegeln die Erwartungen und Prognosen des Managements in Bezug auf das Wachstum, die Betriebsergebnisse, die Leistung sowie die Geschäftsaussichten und -möglichkeiten von ZenaTech wider. Solche zukunftsgerichteten Aussagen spiegeln die gegenwärtigen Überzeugungen des Managements wider und basieren auf Informationen, die dem Management derzeit zur Verfügung stehen. In einigen Fällen sind zukunftsgerichtete Informationen an Begriffen wie „können“, „werden“, „sollten“, „erwarten“, „planen“, „vorhersehen“, „anstreben“, „suchen“, „ist/sind wahrscheinlich“, „glauben“, „schätzen“, „vorhersagen“, „potenziell“, „fortsetzen“ oder der Verneinung dieser Begriffe oder an anderen vergleichbaren Begriffen zu erkennen, die zukunftsgerichtete Aussagen kennzeichnen sollen. Zu den zukunftsgerichteten Informationen in diesem Dokument gehören unter anderem die Erwartungen von ZenaTech in Bezug auf Einnahmen, Ausgaben, Produktion, Betrieb, Kosten, Cashflow und künftiges Wachstum; Erwartungen in Bezug auf künftige Produktionskosten und -kapazitäten; die Fähigkeit von ZenaTech, Produkte wie derzeit geplant auf den Markt zu bringen, einschließlich ZenaDrone 1000, IQ Square, IQ Nano, IQ Quad, Interceptor P-1, ZenaDrone 2000 und IQ Glider; die Fähigkeit von ZenaTech, Produkte für die derzeit in Erwägung gezogenen Märkte zu entwickeln; den voraussichtlichen Barmittelbedarf von ZenaTech und den Bedarf an zusätzlichen Finanzmitteln; die Absicht von ZenaTech, das Geschäft und den Betrieb auszubauen, sowie das Ausführungsrisiko; Erwartungen in Bezug auf künftige Betriebe und Kosten; die Volatilität der Aktienkurse und die Marktbedingungen in den Branchen, in denen ZenaTech tätig ist; politische, wirtschaftliche, umweltbezogene, steuerliche, sicherheitsrelevante und andere Risiken, die mit der Tätigkeit in Wachstumsmärkten verbunden sind; regulatorische Risiken; ungünstige Publicity oder Verbraucherwahrnehmung; Schwierigkeiten bei der Vorhersage von Branchentrends; die Fähigkeit, Schlüsselpersonal einzustellen; die Wettbewerbsbedingungen der Branche und die Wettbewerbs- und Geschäftsstrategien von ZenaTech; ZenaTechs erwartete Geschäftsziele für die nächsten zwölf Monate; ZenaTechs Fähigkeit, zusätzliche Mittel durch den Verkauf von Eigen- oder Fremdkapital zu beschaffen; Investitionskapital und Marktanteile; die Fähigkeit, geplante Übernahmen abzuschließen; Veränderungen in den Zielmärkten; Marktunsicherheit; die Fähigkeit, zusätzliches Kapital zu beschaffen, auch durch die Notierung seiner Wertpapiere in verschiedenen Jurisdiktionen; Wachstumsmanagement (Pläne und Zeitplan für die Expansion); Patentverletzungen; Rechtsstreitigkeiten; geltende Gesetze, Vorschriften und alle Änderungen, die sich auf die Geschäftstätigkeit von ZenaTech auswirken, sowie andere damit verbundene Risiken und Unsicherheiten, die unter der Überschrift „Risk Factors“ auf Formblatt F-1 und Formblatt 20-F des Unternehmens bzw. anderen Unterlagen, die es bei der United States Securities and Exchange Commission (die „SEC“) auf EDGAR über die Webseite der SEC, www.sec.gov, eingereicht hat, beschrieben sind. Das Unternehmenübernimmt keine Verpflichtung, zukunftsgerichtete Informationen zu aktualisieren, es sei denn, dies ist durch geltendes Recht vorgeschrieben. Solche zukunftsgerichteten Informationen spiegeln die nach bestem Wissen und Gewissen getroffene Einschätzung des Managements auf der Grundlage der derzeit verfügbaren Informationen wider. Zukunftsgerichtete Aussagen können nicht garantiert werden, und die tatsächlichen zukünftigen Ergebnisse können erheblich davon abweichen. Dementsprechend wird den Lesern empfohlen, sich nicht vorbehaltlos auf zukunftsgerichtete Aussagen oder Informationen zu verlassen.
Hinweis/Disclaimer zurÜbersetzung (inkl. KI-Unterstützung): Die Originalmeldung in der Ausgangssprache (in der Regel Englisch) ist die einzige maßgebliche, autorisierte und rechtsverbindliche Fassung. Diese deutschsprachige Übersetzung/Zusammenfassung dient ausschließlich der leichteren Verständlichkeitund kann gekürzt oder redaktionell verdichtet sein. Die Übersetzung kann ganz oder teilweise mithilfe maschineller Übersetzung bzw. generativer KI (Large Language Models) erfolgt sein und wurde redaktionell geprüft; trotzdem können Fehler, Auslassungen oder Sinnverschiebungen auftreten. Es wird keine Gewähr für Richtigkeit, Vollständigkeit, Aktualität oder Angemessenheit übernommen; Haftungsansprüche sind ausgeschlossen (auch bei Fahrlässigkeit), maßgeblich ist stets die Originalfassung. Diese Mitteilung stellt weder eine Kauf- noch eine Verkaufsempfehlung dar und ersetzt keine rechtliche, steuerliche oder finanzielle Beratung. Bitte beachten Sie die englische Originalmeldung bzw. die offiziellen Unterlagen auf www.sedarplus.ca, www.sec.gov, www.asx.com.au oder auf der Website des Emittenten; bei Abweichungen gilt ausschließlich das Original.
Übermittelt durch das IRW-Press News-Service der IR-WORLD.com Finanzkommunikation GmbH.
Für den Inhalt der Mitteilung bzw. des Research ist alleine der Ersteller der Nachricht verantwortlich. Diese Meldung ist keine Anlageberatung oder Aufforderung zum Abschluss bestimmter Börsengeschäfte.
Bereitgestellt von Benutzer: PresseBox
Datum: 07.04.2026 - 15:09 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 2242679
Anzahl Zeichen: 0
Kontakt-Informationen:
Ansprechpartner: Vanessa Lehner
Stadt:
Vancouver, British Columbia
Kategorie:
Finanzen
Dieser Fachartikel wurde bisher 7 mal aufgerufen.
Der Fachartikel mit dem Titel:
"ZenaTech beginnt mit der Planung einer Prüfanlage für den Drohnentestbetrieb in der Ukraine zur operativen Validierung seiner Drohnenabfangsysteme"
steht unter der journalistisch-redaktionellen Verantwortung von
IR-WORLD.com Finanzkommunikation GmbH (Nachricht senden)
Beachten Sie bitte die weiteren Informationen zum Haftungsauschluß (gemäß TMG - TeleMedianGesetz) und dem Datenschutz (gemäß der DSGVO).




