Die Frankfurter Rundschau kommentiert:"Das Friedensdilemma"

(ots) - "Die traditionelle Friedensbewegung, die Frieden durch Abrüstung erreichen will, muss sich neuen Fragen stellen. Diejenigen, die Frieden durch Aufrüstung sichern wollen, müssen das aber ebenso tun.
Die einen müssen sich fragen lassen, ob sie die Gefahr durch Russland und seinen Präsidenten Wladimir Putin unterschätzen. Und ob es angesichts des unberechenbaren Präsidenten im Weißen Haus nicht unabdingbar geworden ist, die eigenen militärischen Fähigkeiten zu erhöhen.
Die anderen müssen klären, ob Aufrüstung in diesem Ausmaß tatsächlich die Sicherheit erhöht. Aufrüstung einer Seite hat Aufrüstung auf der anderen Seite zur Folge. Das nützt dann nur der Waffenlobby."
Pressekontakt:
Frankfurter Rundschau
Ressort Politik
Telefon: 069/2199-3222
Original-Content von: Frankfurter Rundschau,übermittelt durch news aktuell
Themen in diesem Fachartikel:
Unternehmensinformation / Kurzprofil:
Bereitgestellt von Benutzer: ots
Datum: 03.04.2026 - 15:41 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 2242363
Anzahl Zeichen: 0
Kontakt-Informationen:
Ansprechpartner: ots
Stadt:
Frankfurter Rundschau
Kategorie:
Politik & Gesellschaft
Dieser Fachartikel wurde bisher 2 mal aufgerufen.
Der Fachartikel mit dem Titel:
"Die Frankfurter Rundschau kommentiert:"Das Friedensdilemma""
steht unter der journalistisch-redaktionellen Verantwortung von
Frankfurter Rundschau (Nachricht senden)
Beachten Sie bitte die weiteren Informationen zum Haftungsauschluß (gemäß TMG - TeleMedianGesetz) und dem Datenschutz (gemäß der DSGVO).




