Orban verhält sich dreist und bösartig / Der ungarische Regierungschef blockiert Finanzhilfen für die Ukraine. Das muss Konsequenzen haben.

(ots) - Bundeskanzler Friedrich Merz hat also recht, wenn er von einem Akt grober Illoyalität spricht und Konsequenzen ankündigt. Sollte Orban von den Ungarn am 12. April nicht ohnehin abgewählt werden, wären die Verhandlungen über den nächsten langfristigen EU-Haushalt eine gute Gelegenheit, Orban Grenzen aufzuzeigen. Wer sich wie Ungarns Ministerpräsident verhält, hat die innereuropäische Solidarität nicht verdient.Die verdiente Klassenkeile für Orban ist das eine. Das andere ist: Es braucht dringend eine Lösung, wie der Ukraine geholfen werden kann. Merz muss jetzt gemeinsam mit anderen europäischen Regierungschefs eine Lösung finden. Denn Europa kann es sich nicht leisten, die Ukraine im Stich zu lassen.
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