Gesunde Kinder, starke Zukunft: CSU-Fraktion organisiert zweiten Bayerischen Kindergesundheitsgipfel

(ots) - Ein einmaliges Bündnis aus Medizin, Politik und Gesundheitswesen hat sich zum zweiten Bayerischen Kindergesundheitsgipfel im Bayerischen Landtag getroffen. Neben Vertreterinnen und Vertretern von Ärzteschaft, Krankenkassen, Hilfsorganisationen, Medizinischem Dienst, Ministerien und der Landesärztekammer waren auch Abgeordnete von CSU und Freien Wählern sowie Expertinnen und Experten aus Bildung, Jugendhilfe und Prävention am Tisch. Ziel ist es, Kindergesundheit in all ihren Facetten zu stärken - von körperlicher Versorgung über psychische Unterstützung bis hin zu sozialen und digitalen Rahmenbedingungen.
Klaus Holetschek, CSU-Fraktionsvorsitzender:
"Die Corona-Pandemie hat uns gezeigt, wie verletzlich unsere Kinder und Jugendlichen sind - körperlich wie seelisch. Deshalb brauchen wir einen grundlegenden Paradigmenwechsel: verbindliche Gesundheitsbildung an Schulen, mehr Bewegungsangebote, psychologische Unterstützung und einen flächendeckenden Zugang zu medizinischer Versorgung, besonders auf dem Land. Bereits aus dem erstenBayerischen Kindergesundheitsgipfel im September 2025 sind konkrete politische Maßnahmen entstanden, die zwischenzeitlich im Landtag beschlossen wurden: von Bewegungsförderung über Prävention bei chronischen Erkrankungen bis hin zur besseren Vernetzung von Schule, Jugendhilfe und Gesundheitssystem. Gut, dass wir heute erneut alle relevanten Akteure an einem Tisch haben, um gemeinsam tragfähige Lösungen zu entwickeln. Mit dem bundesweiten Pakt für Kindergesundheit haben wir mit zahlreichen Partnern den Grundstein gelegt. Jetzt setzen wir diese Vereinbarungen konsequent um."
Bernhard Seidenath, gesundheitspolitischer Sprecher der Landtagsfraktion:
"Dass wir heute schon den zweiten Kindergesundheitsgipfel organisieren, ist ein starkes Signal: Kindergesundheit ist kein Nischenthema, sondern gehört ins Zentrum der politischen Agenda. Maßnahmen wie die Bewegungs-Halbestunde in bayerischen Grundschulen oder die bessere Ausstattung des ländlichen Raums mit Kinder- und Jugendärzten sind nur der Anfang. Wir müssen die Gebührenordnung für Ärzte anpassen, Prävention weiter stärken und die zunehmenden Fälle von chronischen Erkrankungen, psychischen Belastungen und Bewegungsmangel ernst nehmen. Denn Kinder sind keine kleinen Erwachsenen, sondern haben eigene Bedürfnisse und verdienen eine eigenständige medizinische Vorsorge."
Carolina Trautner, Mitglied im Gesundheitsausschuss:
"Kinder, die gesund aufwachsen, sind widerstandsfähiger, leistungsfähiger und sozial besser integriert. Es geht um Prävention, faire Chancen, Bewegung, gesunde Ernährung, Medienkompetenz und psychische Unterstützung. Wir dürfen nicht einfach zusehen, wie gesundheitliche Probleme bei Kindern und Jugendlichen zunehmen. Durch gemeinsame Anstrengungen von Medizin, Bildung, Politik und Zivilgesellschaft machen wir echte Fortschritte für die Gesundheit von Kindern möglich. Diesen Weg wollen wir fortsetzen. Wenn es um die Zukunft unserer Kinder geht, darf uns kein Euro zu teuer sein."
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Datum: 20.03.2026 - 12:36 Uhr
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