Schutz des Wassers ins Zentrum der Umweltpolitik rücken
Zum Weltwassertag am 22. 3. 26 mahnt die Naturschutzpartei zum achtsameren Umgang mit dem nur scheinbar unendlichen Lebensquell Wasser.

(IINews) - (Würzburg) - Der Weltwassertag (22. März) verdeutlicht die zwiespältige Sicht auf das lebenswichtige Element: Ohne Wasser können weder Menschen noch Tiere oder Pflanzen überleben. Theoretisch gibt es genug davon auf dem Globus – trotzdem ist Wasser in vielen Regionen knapp. Das Umweltbundesamt spricht vom überwiegend „guten ökologischen Zustand"des Wassers in Deutschland– trotzdem gibt es immer wieder Streit um diesen Rohstoff – etwa wenn Unternehmen wie Tesla in Brandenburg zu viel davon beanspruchen oder wenn Wasserprojekte zum Ärgernis geraten, wie bei der Umleitung des Rheins zum Auffüllen der verlassenen Tagebaugruben in Nordrhein-Westfalen.
Regelmäßige Überschwemmungen beleuchten zudem die dunkle Seite des Lebenselixiers. Einerseits plätschert zu wenig, andererseits strömt zu viel. Die Infrastruktur in Deutschland ist nicht ausreichend auf die stärkeren Niederschläge in Folge des Klimawandels vorbereitet. Überflutungen verursachen daher massive Schäden. Eine verfehlte „Wasserpolitik"und die Verdichtung der Böden führen dazu, dass der Boden die Niederschläge nicht ausreichen aufsaugt. Er vertrocknet und vernichtet Ernten. „Die Politik muss auf diese veränderte Situation reagieren", drängt der Bundesvorsitzende der Ökologisch-Demokratischen Partei (ÖDP – Die Naturschutzpartei), Günther Brendle-Behnisch: „Wir alle müssen umdenken und künftig noch behutsamer mit Wasser umgehen."Für die ÖDP gilt: „Der Schutz unserer Wasserreserven muss ins Zentrum der Umweltpolitik rücken."
DieÖDP Bayern hat hierzu eine Petition „Trinkwasserversorgung vor kommerziellen Interessen"mitüber 10.000 Unterschriften beim Bayerischen Landtag eingereicht. Ziel der Petition ist es, das Staatsziel „Trinkwasserschutz"in der Bayerischen Verfassung zu verankern. Dies hätte deutschlandweite Ausstrahlung.
DerÖDP-Chef verweist darauf, dass Wasser ein Gemeingut ist. Heute werde es nahezu kostenfrei aus Brunnen gepumpt, deren Wasservorkommen aber in Zukunft versiegen können. Daher dürfe Wasser nicht für Anerkennungsbeträge an die Industrie abgegeben werden. Es müsse für alle, die es nutzen wollen, einen angemessenen Preis haben - nicht nur für Haushalte. „Unser Trinkwasser ist zu wertvoll für viele aktuelle Verwendungen", stellt dieÖDP klar: „Um Trinkwasserknappheit zu vermeiden, ist daher die Trennung in einen Trink- und einen Brauchwasserkreislauf unabdingbar."
*******
In der neuesten Ausgabe ihrer ParteizeitschriftÖkologiePolitik widmet sich die ÖDP daher ausführlich diesem Schwerpunktthema. Gerne senden wir Ihnen ein Pressefreiexemplar: Anfordern können Redaktionen dieses unter presse(at)oedp.de.
Themen in diesem Fachartikel:
Unternehmensinformation / Kurzprofil:
DieÖkologisch-Demokratische Partei (ÖDP) wurde 1982 als Bundespartei gegründet. DieÖDP hat derzeit bundesweit ca. 7000 Mitglieder undüber 520 Mandatsträger auf der Gemeinde-, Stadt- und Kreisebene, ist in Bezirkstagen vertreten, stellt 18 Bürgermeister und stellv. Landräte und ist seit 2014 auch im Europäischen Parlament vertreten.
Wer wir sind ...
In derÖkologisch-Demokratischen Partei (ÖDP) arbeiten Menschen, die gemeinwohlorientiert denken und handeln. Der oberste Grundsatz unseres politischen Handelns ist, dass wir nicht nur an uns selbst denken, sondern auch solidarisch an alle Menschen auf unserer Erde und an die zukünftigen Generationen. Wir entwickeln zukunftsfähige Lösungen für Mensch, Tier und Umwelt mit dem Ziel einer lebenswerten, gerechten und friedvollen Gesellschaft. Der Grundsatz„Mensch vor Profit“steht im Mittelpunkt unserer Politik. Wir lösen die Umwelt- und die Armutsfrage gemeinsam, indem wirökonomische,ökologische und soziale Zusammenhänge ehrlich und weitsichtig betrachten.
Ökologisch-Demokratische Partei (ÖDP) Bundesverband
Pommergasse 1 | 97070 Würzburg | Deutschland | +49 931 40486 0 | info(at)oedp.de | www.oedp.de
Ökologisch-Demokratische Partei (ÖDP) Bundesverband
Pommergasse 1 | 97070 Würzburg
Gerd Pfitzenmaier
ÖDP-Pressesprecher
presse(at)oedp.de
Telefon: 0172-9225161
Datum: 20.03.2026 - 12:25 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 2239334
Anzahl Zeichen: 0
Kontakt-Informationen:
Kategorie:
Politik & Gesellschaft
Meldungsart: Unternehmensinfos
Versandart: Veröffentlichung
Dieser Fachartikel wurde bisher 13 mal aufgerufen.
Der Fachartikel mit dem Titel:
"Schutz des Wassers ins Zentrum der Umweltpolitik rücken"
steht unter der journalistisch-redaktionellen Verantwortung von
OEDP-NRW (Nachricht senden)
Beachten Sie bitte die weiteren Informationen zum Haftungsauschluß (gemäß TMG - TeleMedianGesetz) und dem Datenschutz (gemäß der DSGVO).




