InternetIntelligenz 2.0

kostenlos Pressemitteilungen einstellen | veröffentlichen | verteilen

Pressemitteilungen

 

Bis wir alle frei sind

ID: 2236162

(ots) - Die Ziellinie des Feminismus kann nicht die gleichberechtigte Version des Status quo sein. Das Ziel muss viel simpler und umso radikaler sein: ein freies Leben für alle Menschen. Frei von Unterdrückung, Ausbeutung und Gewalt - ob durch Staaten, Konzerne oder Mitmenschen. Immerhin: Dass der aktuelle Autoritarismus vielerorts den Antifeminismus wieder auflodern lässt, zeigt uns einmal mehr, dass autoritäre Herrscher den Feminismus als eine Gefahrfür ihre Machtansprüche begreifen. Genau so ist er auch gemeint. Denn Feminismus ist im Grunde nichts Geringeres als der Versuch, die Welt zu retten.

Pressekontakt:

Frankfurter Rundschau
Ressort Politik
Telefon: 069/2199-3222


Original-Content von: Frankfurter Rundschau,übermittelt durch news aktuell




Themen in diesem Fachartikel:


Unternehmensinformation / Kurzprofil:
drucken  als PDF  an Freund senden  Vergleichende Werbung im Wettbewerbsrecht: Was Unternehmen rechtlich beachten müssen Abgehangene Idee / Zwei Oberbürgermeister wollen die Ersatz-Oper von Stuttgart nach Ludwigsburg verlegen. Der Vorschlag würde Kunst und Sanierungsprojekt schädigen.
Bereitgestellt von Benutzer: ots
Datum: 06.03.2026 - 16:16 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 2236162
Anzahl Zeichen: 0

Kontakt-Informationen:
Ansprechpartner: ots
Stadt:

Frankfurter Rundschau



Kategorie:

Politik & Gesellschaft



Dieser Fachartikel wurde bisher 43 mal aufgerufen.


Der Fachartikel mit dem Titel:
"Bis wir alle frei sind"
steht unter der journalistisch-redaktionellen Verantwortung von

Frankfurter Rundschau (Nachricht senden)

Beachten Sie bitte die weiteren Informationen zum Haftungsauschluß (gemäß TMG - TeleMedianGesetz) und dem Datenschutz (gemäß der DSGVO).

Zur Zinserhöhung gezwungen ...

Dieses Jahr hatte man sich auch in der ETB anders vorgestellt. Nach erfolgreicher Inflationsbekämpfung sollten die Leitzinsen noch eine Weile bleiben, wo sie sind: Bei zwei Prozent steht seit Juni 2025 der Einlagensatz, den Geschäftsbanken bekommen ...

Vorzeitige Rente ist ungerecht ...

Viele tun das, weil sie nach Jahrzehnten im Job einfach nicht mehr können. Andere tun es, weil sie es sich finanziell leisten können und den Ruhestand länger genießen wollen. Was den Einzelnen sehr gegönnt ist, schadet der Volkswirtschaft. So fa ...

Alle Meldungen von Frankfurter Rundschau



 

Wer ist Online

Alle Mitglieder: 50.300
Registriert Heute: 0
Registriert Gestern: 0
Mitglied(er) online: 0
Gäste Online: 148


Bitte registrieren Sie sich hier. Als angemeldeter Benutzer nutzen Sie den vollen Funktionsumfang dieser Seite.