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Neuer Ansatz bei Behandlung von Lipödem - Aktuelle Studie macht Patienten Hoffnung

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(ots) - Beine, knackiger Hintern und straffe Oberarme - noch heißt es zwar eher"warm anziehen", aber viele sind zumindest gedanklich schon am Strand und ackern dafür fleißig im Fitnessstudio, um dann dort eine gute Figur zu machen. Hierzulande wird das aber bei jeder zehnten Frau nicht den gewünschten Effekt für die Schönheit bringen. Frauen mit Lipödem können nämlich noch so viel trainieren, ohne dass ihre Oberschenkel, Hüften undGesäß schlanker, glatter und fester werden. Und das Fiese daran ist: Das Lipödem ist nicht nur etwas Optisches: Es kann den Betroffenen das Leben in jeder Hinsicht schwer machen. Die Möglichkeiten, sich selbst zu helfen, waren bislang sehr begrenzt. Eine neue Studie gibt allerdings begründeten Anlass zur Hoffnung. Mehr dazu von Jessica Martin.

Sprecherin: Beim Lipödem handelt es sich um eine Fettverteilungsstörung an Beinen, Hüften und Po. Die Erkrankung ist chronisch und für die Betroffenen, in der Regel Frauen, mit einem echten Leidensweg verbunden, erklärt Dr. Jörg Hüve.

O-Ton 1 (Dr. Jörg Hüve, 25 Sek.):"Denn diese krankhafte Fettanlagerung hinterlässt nicht nur sichtbare Spuren, sie ist auch mit anhaltenden oder auch immer wiederkehrenden Schmerzen verbunden. Die Beine fühlen sich schwer an, die Haut ist druckempfindlich, nagt schnell zu blauen Flecken. Und dann gibt es ja noch die psychische Komponente, unter der leidet die Lebensqualität ganz besonders, weil man eben viele Vorurteile bekommt. Die Menschen seien zu faul, um Sport zu machen und so weiter."

Sprecherin: Doch die krankhaften Fettzellen sind sehr sportresistent und auch eine Ernährungsumstellung kann kaum helfen.

O-Ton 2 (Dr. Jörg Hüve, 22 Sek.):"Das Kuriose ist, dass es trotz dieser hohen Zahl an Betroffenen bislang weder zugelassene Medikamente noch eine einheitliche Standardtherapie gibt, die eben nicht nur die Symptome angeht, wie Kompressionstherapie, Lymphdrainage oder Physio. Und der letzte Ausweg ist dann oft die Liposuktion, das ist ein medizinischer Eingriff und immer mit Risiken verbunden."





Sprecherin: Eine aktuelle Studie macht nun aber Hoffnung. In der Untersuchung bekamen die Hälfte der Teilnehmerinnen den bewährten Wirkstoff Pycnogenol aus der französischen Meereskiefernrinde und die anderen ein Placebo. Weder Ärzte noch Teilnehmerinnen wussten, wer den Wirkstoff hat.

O-Ton 3 (Dr. Jörg Hüve, 26 Sek.):"Im Gegensatz zur Placebogruppe konnten wir bei den Frauen, die dreimal täglich 50 Milligramm Pycnogenol eingenommen hatten, feststellen, dass die Schwellungen zurückgegangen waren. Die Frauen berichteten auch davon, dass sie diese schweren Beine nicht mehr so stark haben. Auch die Druckempfindlichkeit und die Neigung zur Bildung von blauen Flecken war zurückgegangen. Sogar der durchschnittliche Anteil von Körperfett hat sich im Vergleich zur Placebogruppe um acht Prozent reduziert."

Sprecherin: Zurückzuführen ist das auf die antioxidativen und entzündungshemmenden Eigenschaften des Pflanzenextrakts, der Gefäßwände nachweislich stärkt, die Durchblutung der Blutgefäße verbessert und auch den Fluss der Lymphe unterstützen kann.

O-Ton 4 (Dr. Jörg Hüve, 18 Sek.):"Das heißt, wir haben hier einen Wirkstoff, der den Alltag von Frauen mit Lipödem deutlich erleichtern kann, dazu noch sicher und gut verträglich ist und den gibt es eben rezeptfrei in der Apotheke. Damit ist für mich Pycnogenol eine natürliche Option, die bisher vorhandene Therapielückenschließen kann."

Abmoderationsvorschlag: Wenn Sie mehr zur aktuellen Studie wissen möchten, schauen Sie einfach mal im Netz auf pycnogenol.de vorbei. Da können finden Sie auch jede Menge interessante Infos darüber, wobei der Extrakt aus der Rinde der französischen Meereskiefer nachgewiesenermaßen außerdem helfen kann.

Pressekontakt:

Annika Hüve
PR-Beraterin / Geschäftsführung
ifemedi GmbH
Hopfenweg 44c
26125 Oldenburg
Tel: +49 (441) 9350590
www.ifemedi.de
annika.hueve(at)ifemedi.de


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Datum: 05.03.2026 - 09:00 Uhr
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