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Kommentar: KI in der Logopädie: Werkzeug ja, Therapie nein / Zum Europäischen Tag der Logopädie (6. März)

ID: 2234867

(PresseBox) - An diesem Donnerstag ist Europäischer Tag der Logopädie. Das Motto lautet in diesem Jahr frei übersetzt: „KI in der Logopädie – Chancen nutzen, Grenzen kennen“. In Deutschland leben rund 16 Millionen Menschen mit Sprach-, Sprech-, Stimm- oder Schluckstörungen. Logopädinnen und Logopäden begleiten und versorgen sie täglich in Praxen, Kliniken und Schulen. Gleichzeitig fehlt es vielerorts an Fachkräften. Künstliche Intelligenz (KI) wird auch in diesem Kontext immer häufiger als mögliche Entlastung thematisiert.

Kommentar

„Tatsächlich können KI-gestützte Systeme bereits heute sinnvoll eingesetzt werden: bei der automatisierten Auswertung von Sprachproben, bei der Dokumentation, bei der Bereitstellung von Übungsmaterial. Das kann Fachkräfte spürbar entlasten und schafft Raum für das, was in der Therapie wirklich zählt.

Die Grenzen sind klar: Viele KI-Systeme wurden mit Sprachdaten trainiert, die die sprachliche Lebensrealität vieler Patientinnen und Patienten kaum abbilden. Dazu kommen offene Fragen rund um Datenschutz und Haftung. Und nicht zuletzt: Sprachtherapie lebt von Beziehung, Vertrauen und Klientenzentrierung – also davon, die Therapie an die Person und ihre Lebenswelt anzupassen. Dieser menschliche Faktor lässt sich nicht in einen Algorithmus übersetzen.

KI ist ein Werkzeug mit starkem Potenzial. Entscheidungenüber Diagnose und Therapie bleiben jedoch weiterhin Aufgabe qualifizierter Fachpersonen.“

Prof. Dr. phil. Marianna Hricová 

Studiengangsleiterin B.Sc. Logopädie an der FHM

Die Fachhochschule des Mittelstands (FHM) ist mit 5.834 Studierenden, 82 Professorinnen und Professoren sowie rund 280 Expertinnen und Experten aus der freien Wirtschaft eine der führenden privaten Hochschulen in Deutschland und legt den Fokus klar auf den Mittelstand. Seit Gründung in Bielefeld im Jahr 2000 ist die Geschichte der FHM geprägt von Innovation, Qualität, Wissenschaftlichkeit, Transfer und dem stetigen Willen zur Weiterentwicklung – das gilt sowohl für den Bereich Studium und Lehre als auch für die anwendungsbezogene Forschung und Entwicklung. Als gemeinnützige Hochschule ist die FHM staatlich anerkannt und wurde mehrfach zur besten Business School Deutschlands gewählt. Das Studienangebot umfasst Studiengänge in den BereichenPsychologie, Pädagogik&Soziales, Wirtschaft, Medien&Kommunikation, Technologie und Sport&Gesundheit– deutschlandweit an neun Standorten sowie ortsunabhängig in der FHM Online-University. Gesellschafter ist die Stiftung Bildung&Handwerk aus Paderborn.





Unternehmensinformation / Kurzprofil:

Die Fachhochschule des Mittelstands (FHM) ist mit 5.834 Studierenden, 82 Professorinnen und Professoren sowie rund 280 Expertinnen und Experten aus der freien Wirtschaft eine der führenden privaten Hochschulen in Deutschland und legt den Fokus klar auf den Mittelstand. Seit Gründung in Bielefeld im Jahr 2000 ist die Geschichte der FHM geprägt von Innovation, Qualität, Wissenschaftlichkeit, Transfer und dem stetigen Willen zur Weiterentwicklung–das gilt sowohl für den Bereich Studium und Lehre als auch für die anwendungsbezogene Forschung und Entwicklung. Als gemeinnützige Hochschule ist die FHM staatlich anerkannt und wurde mehrfach zur besten Business School Deutschlands gewählt. Das Studienangebot umfasst Studiengänge in den Bereichen Psychologie, Pädagogik&Soziales, Wirtschaft, Medien&Kommunikation, Technologie und Sport&Gesundheit–deutschlandweit an neun Standorten sowie ortsunabhängig in der FHM Online-University. Gesellschafter ist die Stiftung Bildung&Handwerk aus Paderborn.



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Bereitgestellt von Benutzer: PresseBox
Datum: 02.03.2026 - 13:11 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 2234867
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Kontakt-Informationen:
Ansprechpartner: Prof. Dr. HricováInga Hörttrich
Stadt:

Bielefeld


Telefon: 052196655243

Kategorie:

Bildung & Beruf



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