congstar setzt ein Zeichen zum Equal Pay Day / 58 Tage Gutschrift und Aufklärung mit Aminata Belli&Katharina Lages-Willner

(ots) - Der heutige Equal Pay Day markiert den Zeitpunkt in Deutschland, bis zu dem Frauen im Vergleich zu Männern unbezahlt arbeiten. Das entspricht ganzen 58 Tagen. Weil es unfair ist, dass Frauen 58 Tage länger arbeiten müssen, um das Gleiche zu verdienen wie Männer, erhalten alle Kundinnen, die vom 26. Februar bis 9. März einen neuen Vertrag beim Telekommunikationsanbieter congstar abschließen, eine Gutschrift für die ersten 58 Tage bei congstar. Die Neukundinnen-Gutschrift gilt über alle congstar Pre- und Postpaid-Angebote sowie für das Internetangebot congstar Zuhause des Telekommunikationsanbieters und wird über einen Gutschein-Code im Rahmen der Bestellung eingelöst - die Gutscheine lauten FAIRPAY (für congstar Postpaid und congstar Zuhause) sowie FAIRPREPAY (für das congstar Prepaid Angebot). Um die strukturelle Ungleichheit zwischen Männern und Frauen darüber hinaus aufmerksamkeitsstark zu thematisieren, kooperiert congstar mit Moderatorin und Journalistin Aminata Belli sowie Katharina Lages-Willner, Co-Präsidentin von BPW Germany, und nutzt die eigene Reichweite als Marke.
Aufklärung über begleitende Social Media Formate und breiter Media-Flight
Ab heute, den 27.02. und in der kommenden Woche werden auf dem congstar Instagram und TikTok Kanal in edukativen Social Media Formaten von Moderatorin und Journalistin Aminata Belli sowie Katharina Lages-Willner, Co-Präsidentin von BPW Germany, die Hintergründe sowie die strukturellen Ursachen des Gender Pay Gap thematisiert. BPW Germany (Business and Professional Women) initiiert und trägt die Equal-Pay-Day-Kampagne in Deutschland. In einer Reihe faktenbasierter, alltagsnaher Beiträge von congstar beleuchtet Aminata Belli, was hinter der Lohnlücke steckt."Es ist nicht kompliziert, zu sagen, was gerecht ist. Kompliziert wird es erst, wenn wir es umsetzen. Also reden wir nicht nurüber Zahlen, lasst uns gemeinsam fragen, wie wir es schaffen, die Lücke zu schließen", sagt Aminata Belli. Ergänzt wird die Formatreihe durch eine inhaltliche Einordnung von Katharina Lages-Willner darüber, wo Datenlücken die Realität zusätzlich verzerren, welche strukturellen Hebel tatsächlich etwas verändern und warum wir über reine Symbolik hinausgehen müssen."Frauen müssen Norm in unserer Wirtschaft sein - nicht Ausnahme. Gleiche Bezahlung ist dabei nicht nur eine soziale Forderung, sondern die wirtschaftliche Basis für nachhaltiges Wachstum", so Katharina Lages-Willner. Zusätzlich zu den Social Media Formaten wird congstar in der kommenden Woche weitere Media-Platzierungen nutzen, um auf den Gender Pay Gap und das Aktionsangebot zu verweisen - unter anderem mit Anzeigen in reichweitenstarken Leitmedien und über Podcast-Werbung und Online-Werbemittel.
72 Prozent erwarten Haltung von Unternehmen
Mit der Initiative als Impuls für Sichtbarkeit und Debatte unterstreicht congstar seine Haltung als fairer Telekommunikationsanbieter und verknüpft Kommunikation mit Verantwortung. Laut einer gemeinsamen Studie von congstar und YouGov aus Dezember 2025 erwarten rund 72 Prozent der Befragten von Unternehmen, Haltung zu zeigen und öffentlich für gesellschaftliche Themen zu sensibilisieren, zum Beispiel durch konkrete Kampagnen-Arbeit.
"Fairness ist unser Maßstab", sagt Daniel Mirovsky, Geschäftsführer von congstar."Als Telekommunikationsanbieter wissen wir, wie wirkungsvoll Kommunikation ist. Wirübernehmen Verantwortung, indem wir gesellschaftliche Themen nicht nur benennen, sondern sie mit konkretem Handeln verknüpfen. Wir nutzen unsere Reichweite, um Awareness für ein strukturelles Problem zu schaffen. Gleichzeitig kehren wir aber auch vor der eigenen Haustür, ermöglichen ein thematisch bezogenes Angebot und werden unseren internen Gender Pay Gap nachhaltig reduzieren. Unser Anspruch ist klar: Für die gleiche Arbeit gibt es auch das gleiche Geld. Für mehr fair Pay."
Der unbereinigte Equal Pay Gap bei congstar liegt - vor allem aufgrund der Unternehmensgröße von rund 300 Mitarbeitenden und sehr individuellen, historisch gewachsenen Stellenprofilen - bei rund zehn Prozent. Der bereinigte Unterschied zwischen congstar Mitarbeiter*innen mit gleicher Ausbildung und Qualifikation bewegt sich auf Basis der auswertbaren Daten im mittleren einstelligen Prozentbereich. Das Ziel: Alle congstar Beschäftigten werden entsprechend ihrer Funktion, Qualifikation und Leistung bezahlt - unabhängig von Geschlecht, Herkunft oder Identität. Der interne bereinigte Equal Pay Gap soll innerhalb der nächsten drei Jahre vollständig geschlossen werden. Dafür wird ein jährliches Sonderbudget eingerichtet, mit dem Gehaltsunterschiede aktiv ausgeglichen werde. Außerdem wird sichergestellt, dass Care-Arbeit nicht zu finanziellen Nachteilen führt: Mitarbeiter*innen in Elternzeit oder Mutterschutz erhalten mindestens den Inflationsausgleich als Gehaltserhöhung. So entwickelt sich ihr Gehalt weiter, als wären sie durchgehend im Unternehmen aktiv.
Bewusst sein schaffen, Debatte fördern
congstar steht bereits seit 2007 für mehr fair - das zeigt sich nicht nur in der fairen und flexiblen Tarifgestaltung: Als Telekommunikationsanbieter mit über 7,5 Millionen Kund*innen ist sich congstar seiner gesellschaftlichen Verantwortung bewusst und verfolgt mit seinem unternehmerischen Handeln stets eine lebenswerte Zukunft für die gesamte Gesellschaft. Gleichberechtigung und Chancengleichheit wird dabei als umfassende Aufgabe gesehen, die über interne Richtlinien und Phrasen hinausgeht. Daher möchte congstar gesellschaftliche Haltung von Zeit zu Zeit auch immer wieder mit konkreten Maßnahmen verbinden.Die"Lohnlücke", auf die der Equal Pay Day aufmerksam macht, besteht seit vielen Jahren und auch 2026 noch immer. Das Engagement von congstar soll gezielt auf diese strukturelle Ungleichheit aufmerksam machen, im Rahmen der vorhandenen Möglichkeiten ihr etwas entgegensetzen und die allgemeine Debatte fördern.
Alle weiteren Informationen unter: www.congstar.de/fairpay (https://www.congstar.de/)
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Datum: 27.02.2026 - 08:39 Uhr
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