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Trumps Märchenstunde

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(ots) - Nach den 108 Minuten Selbstlob von Donald Trump und dem wie bestellt wirkenden Begeisterungssturm seiner Gefolgschaft fragt man sich, ob der US-Präsident die Stimmung in den USA damit zu seinen Gunsten drehen kann. Denn inhaltlich gab es in der längsten Rede eines US-Präsidenten zur Lage der Nation wenig Neues. Doch Wiederholungen nutzen sich ab und unterhalten das Publikum immer weniger, bis es sich gelangweilt abwendet. Zumal, wennder Redner stellenweise uninspiriert und geschwächt wirkt. Es drängt sich also der Verdacht auf, Trump habe so lange geredet und seine Republikaner hätten so laut gejubelt, um sich selbst von ihrem Erfolg zu überzeugen. Doch deren sehr eigene Sicht der Dinge scheint nicht mehr durchzudringen. Inhaltlich wirken die Ergebnisse von Umfragen wie der Widerspruch zu Trumps Rede, wonach es dem Land supergeht und der Präsident einsame Spitze ist.

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Datum: 25.02.2026 - 17:26 Uhr
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