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Mexiko

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(ots) - Die Fifa und die mit veranstaltenden Staaten dürfen sich nicht hinter dem Argument verstecken, Sport sei per se unpolitisch. Das wird schon gut gehen, kann nicht die Devise sein. Deshalb führt an einer unangenehmen Konsequenz kein Weg vorbei: Solange Mexiko nicht nachprüfbar zeigt, dass es die Lage in Jalisco und anderen betroffenen Bundesstaaten dauerhaft stabilisiert, dürfen dort keine WM-Spiele ausgetragen werden. Eine Verlegung von Partien in sicherere Städte der Co-Gastgeber USA und Kanada mag politisch peinlich sein und sich wie ein Sieg der Kartelle anfühlen. Doch Sicherheit geht vor nationalen Befindlichkeiten.

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Ressort Politik/Wirtschaft/Vermischtes
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Datum: 23.02.2026 - 16:39 Uhr
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