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Beckenbodenschwäche als Volkskrankheit: Warum Prävention und Training an Bedeutung gewinnen - und welche Rolle der EMP Chair Pro dabei spielt

ID: 2231636

(ots) - Beckenbodenschwäche betrifft längst nicht mehr nur einzelne Risikogruppen, sondern zieht sich quer durch alle Alters- und Lebensphasen. Die damit verbundenen Folgen haben längst eine gesellschaftliche Dimension erreicht. Der folgende Beitrag ordnet diese Entwicklung in einen größeren gesundheitlichen und wirtschaftlichen Kontext ein.

Lange als individuelles Randthema wahrgenommen, zeigt sich heute, dass Beckenbodenschwäche eine deutlich größere gesellschaftliche Relevanz hat, als vielfach angenommen. Die Folgen reichen von Harn- und Stuhlinkontinenz über chronische Rückenbeschwerden bis hin zu Einschränkungen der Sexualfunktion. Besonders Inkontinenz gilt dabei als quantitativ größter undwirtschaftlich relevantester Teilbereich, mit spürbaren Auswirkungen auf Lebensqualität, gesellschaftliche Teilhabe und psychische Gesundheit. Gleichzeitig bleibt das Thema häufig unsichtbar: Scham, Rückzug und fehlende Aufklärung führen dazu, dass viele Betroffene erst spät oder gar nicht handeln. „Wenn eine Volkskrankheit dieser Größenordnung systemischunterschätzt wird, entstehen nicht nur individuelle Belastungen, sondern langfristig auch massive Kosten für das gesamte Gesundheitssystem“, ordnet Beckenbodenexpertin Jessica Marcinkowski die Entwicklung ein.

„Es reicht nicht aus, auf bestehende Versorgungsstrukturen zu vertrauen. Wir müssen ergänzende Wege denken, die Betroffene frühzeitig erreichen und das System spürbar entlasten“, betont sie. Die volkswirtschaftlichen Folgen sind entsprechend erheblich. Europaweit verursachen unbehandelte Inkontinenzerkrankungen bereits heute Kosten in zweistelliger Milliardenhöhe – mit weiter steigender Tendenz. Verschärft wird die Lage durch strukturelle Defizite in der Versorgung: Immer mehr ärztliche Praxen und spezialisierte Einrichtungen ziehen sich aus der Behandlung zurück, da die Indikation wirtschaftlich oft unzureichend abgebildet ist. In diesem Spannungsfeld gewinnen Prävention, Eigenverantwortung und niedrigschwellige Angebote zunehmend an Bedeutung.





Beckenbodenschwäche als Kostenfaktor: Wenn individuelle Symptome zum Systemproblem werden

Was häufig als individuelles Gesundheitsproblem wahrgenommen wird, hat längst eine erhebliche volkswirtschaftliche Dimension erreicht. Allein in Deutschland sind schätzungsweise rund zehn Millionen Menschen von Harn- oder Stuhlinkontinenz betroffen. Im gesamten DACH-Raum summieren sich die jährlichen Aufwendungen für medizinische Leistungen, Hilfsmittel und Pflege auf deutlich über 25 Milliarden Euro. Ein erheblicher Teil dieser Kosten entsteht dabei nicht durch aktive Behandlung, sondern durch die langfristige Kompensation von Symptomen – etwa über Hilfsmittel und pflegerische Versorgung.

Diese Entwicklung legt ein strukturelles Ungleichgewicht offen: Während der Bedarf kontinuierlich steigt, geraten klassische Versorgungsangebote zunehmend unter Druck. Nach Einschätzung der Deutschen Kontinenz Gesellschaft ziehen sich immer mehr ärztliche Praxen und spezialisierte Einrichtungen aus der Behandlung von Inkontinenzerkrankungen zurück, dadie Indikation im aktuellen Vergütungssystem wirtschaftlich oft nicht tragfähig ist. Die Folge ist eine wachsende Versorgungslücke, die weder durch bestehende Kapazitäten noch durch reine Hilfsmittelversorgung geschlossen werden kann.

Warum Prävention und Training an Bedeutung gewinnen

Vor dem Hintergrund steigender Fallzahlen und begrenzter Versorgungskapazitäten rückt die Prävention zunehmend in den Fokus. Ziel ist es, Beschwerden frühzeitig zu adressieren und funktionelle Einschränkungen nicht erst dann zu behandeln, wenn sie zu einem relevanten medizinischen oder pflegebedingten Problem werden. Gerade bei Beckenbodenschwäche zeigenpräventive und begleitende Trainingsansätze Potenzial, um Muskulatur zu aktivieren, Körperwahrnehmung zu verbessern und Betroffene frühzeitig in die Eigenverantwortung einzubinden.

Gleichzeitig stoßen klassische Trainingsformen im Alltag vieler Menschen an ihre Grenzen. Beckenbodenübungen erfordern ein hohes Maß an Anleitung, regelmäßiger Umsetzung und korrekter Ausführung – Voraussetzungen, die häufig nicht erfüllt werden. Vor diesem Hintergrund wächst der Bedarf an niedrigschwelligen, standardisierten Trainingsangeboten, die sich unabhängig von individueller Vorerfahrung in bestehende Strukturen integrieren lassen.

Technologiegestützte Trainingssysteme: Der EMP Chair Pro als Beispiel für integrierbares Beckenbodentraining

Angesichts steigender Nachfrage und begrenzter personeller Ressourcen gewinnen technologiegestützte Trainingssysteme zunehmend an Bedeutung. Sie ermöglichen standardisierte, reproduzierbare Trainingsformate, die sich ressourcenschonend in bestehende Strukturen integrieren lassen und klassische Angebote sinnvoll ergänzen. Gerade im Bereich der Beckenbodengesundheit eröffnen solche Systeme die Möglichkeit, Trainingsprozesse praxisnah, strukturiert und unabhängig von intensiver Betreuung umzusetzen.

Ein konkretes Beispiel für diesen Ansatz ist der EMP Chair Pro. Das Trainingssystem ist darauf ausgelegt, sich ohne größeren Eingriff in bestehende Abläufe einsetzen zu lassen. Die Anwendung erfolgt in klar definierten Einheiten von rund 28 Minuten und kann als eigenständig durchführbares Angebot in Studios, Therapiezentren oder Gesundheitseinrichtungen integriert werden. Technisch basiert der EMP Chair Pro auf einer magnetfeldgestützten Stimulation. Über eine Hochleistungsmagnetspule wird dabei der Nerv angesprochen, der die Beckenbodenmuskulatur ansteuert, um einen strukturierten Trainingsreiz zu setzen. Im Unterschied zu klassischen elektrischen Verfahren erfolgt die Anwendung nicht-invasiv und ohne direkten Hautkontakt, was die Integration in den Alltag erleichtert, erklärt Beckenbodenexpertin Jessica Marcinkowski.

Für Betreiber steht dabei weniger die einzelne Anwendung als vielmehr die Einbindung in bestehende Konzepte im Vordergrund. Standardisierte Abläufe und ein geringer laufender Betreuungsaufwand ermöglichen es, präventive Trainingsangebote wirtschaftlich darstellbar zu machen und bestehendeVersorgungsstrukturen sinnvoll zu ergänzen.

Sie möchten mehr über technologiegestütztes Beckenbodentraining erfahren? Jessica Marcinkowski (https://www.emp-chair-pro.com/) steht für einen unverbindlichen Austausch rund um den EMP Chair Pro zur Verfügung. (https://www.emp-chair-pro.com/)

Pressekontakt:

emp-chair-pro.com
O. Bongert
Königstraße 8a
14109 Berlin
beratung(at)emp-chair-pro.com
https://www.emp-chair-pro.com/


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Datum: 16.02.2026 - 14:16 Uhr
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