Fiktion verbindet: ARD feiert Kreativbranche auf der Berlinale bei der ARD BLUE HOUR

(ots) - Relevant und verbindend - Fiktion aus Deutschland für Deutschland. Dafür steht die ARD auch 2026. Als starker Partner auf Augenhöhe mit den Kreativen empfing die ARD zum Auftaktwochenende der Berlinale erneut Filmschaffende, Schauspielende und Künstlerinnen und Künstler zur ARD BLUE HOUR. Am Freitag, 13. Februar, begrüßten ARD-Programmdirektorin Christine Strobl, ARD-Degeto-Film-Geschäftsführer Thomas Schreiber und der ARD-Koordinator für Fiktion Björn Wilhelm rund 800 Gäste zum Get Together im Berliner Telegraphenamt. Ein Treffen der Kreativen, die alle eines eint - der Anspruch, Geschichten aus und fürDeutschland zu erzählen, die so vielfältig sind wie das Publikum, für das sie es tun.
Christine Strobl, ARD-Programmdirektorin:
"Fiktion ist für uns Teil unseres Auftrags als Spiegel der Gesellschaft: Unsere Filme und Serien zeigen, wie wir leben, was uns bewegt und welche Fragen uns beschäftigen. Unsere Inhalte sind dabei so facettenreich wie die Gesellschaft selbst. Gemeinsam mit der Kreativbranche stets die besten Erzählformenund Stoffe zu finden, neue Maßstäbe zu setzen und Menschen zu berühren - das treibt uns täglich an und verbindet uns."
Thomas Schreiber, Geschäftsführer ARD Degeto Film:
"Die ARD lebt von der Kraft der Kreativen, die Geschichten zum Leben erwecken. Wenn ich auf meinen eigenen Weg zurückblicke, dann waren es immer Innovation und Erfahrung, Mut und Verlässlichkeit, deren Balance den Unterschied gemacht hat. Diese Haltung ist heute wichtiger denn je, um die Zukunft aktiv zu gestalten: indem wir Transformation ermöglichen, Verantwortung übernehmen und etablierte Künstlerinnen und Künstler ebenso wie junge Talente gezielt stärken. Das gelingt nur im offenen, ehrlichen Austausch. Genau dafür steht die ARD BLUE HOUR."
Björn Wilhelm, ARD-Koordinator Fiktion:
"Mit unserer Fiktion erzählen wir Geschichten aus Deutschland - aus allen Regionen: aus Großstädten, Vororten, von der Küste und aus ländlichen Räumen. Immer nah an den Lebenswelten der Menschen, die dort wohnen. Das Lokale macht unsere Inhalte besonders, die Bandbreite von starken Krimi-Marken bis zu modernen Serien macht sie einzigartig. Gemeinsam mit starken Partnern innerhalb und außerhalb der ARD werden wir auch künftig Außergewöhnliches schaffen."
Zu den rund 800 Gästen der diesjährigen ARD BLUE HOUR zählten unter anderem Diana Amft, Jasna Fritzi Bauer, Carlotta Bähre, Emil Belton, Oskar Belton, Christian Berkel, Samirah Breuer, Vladimir Burlakov, Yvonne Catterfeld, Daniel Donskoy, Heino Ferch, Veronica Ferres, Ulrike Folkerts, Melika Foroutan, Annette Frier, Maria Furtwängler, Lucas Gregorowicz, Jeanette Hain, Edin Hasanovic, Harriet Herbig-Matten, Charly Hübner, Hannes Jaenicke, Svenja Jung, Louis Klamroth, Anja Kling, Maren Kroymann, Nina Kunzendorf, Emily Kusche, Phil Laude, Heiner Lauterbach, Matthias Matschke, Sylvie Meis, Claudia Michelsen, Axel Milberg, Anna Maria Mühe, Mercedes Müller, Friedrich Mücke, Maximilian Mundt, Marie Nasemann, Désirée Nosbusch, Tobias Oertel, Luis Pinsch, Tom Schilling, Petra Schmidt-Schaller, Jessica Schwarz, Robert Stadlober, Jasmin Tabatabai, ChrisTine Urspruch, Tom Wlaschiha,Natalia Wörner, Fahri Yardim, Bettina Zimmermann und viele weitere.
Pressekontakt:
ARD-Programmdirektion
Pressesprecherin
Tabea Werner
Tel.: 089 / 558944-867
E-Mail: Tabea.Werner(at)ard.de
Original-Content von: ARD Das Erste,übermittelt durch news aktuell
Themen in diesem Fachartikel:
Unternehmensinformation / Kurzprofil:
Bereitgestellt von Benutzer: ots
Datum: 14.02.2026 - 10:06 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 2231403
Anzahl Zeichen: 0
Kontakt-Informationen:
Ansprechpartner: ots
Stadt:
München
Kategorie:
Medien & Unterhaltung
Dieser Fachartikel wurde bisher 15 mal aufgerufen.
Der Fachartikel mit dem Titel:
"Fiktion verbindet: ARD feiert Kreativbranche auf der Berlinale bei der ARD BLUE HOUR"
steht unter der journalistisch-redaktionellen Verantwortung von
ARD Das Erste (Nachricht senden)
Beachten Sie bitte die weiteren Informationen zum Haftungsauschluß (gemäß TMG - TeleMedianGesetz) und dem Datenschutz (gemäß der DSGVO).



