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Sicher auf der Piste: Ihr gutes Recht im Skiurlaub

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(ots) -
- Wer haftet bei Unfällen auf der Skipiste?
- Wann gibt es Geld zurück bei Liftstillstand oder schlechtem Wetter?
- Welche Versicherungen im Skiurlaub unverzichtbar sind

Pulverschnee, Bergpanorama und sportliche Abfahrten: Für viele gehört der Skiurlaub fest zur Winterzeit. Doch was passiert, wenn es zu einem Unfall kommt, der Skipass nicht genutzt werden kann oder ein medizinischer Notfall eintritt? Wer seine Rechte kennt und gut abgesichert ist, kann den Urlaub entspannter genießen. Gerade bei Hobbys, die ein höheres Verletzungsrisiko bergen, wie zum Beispiel Skifahren, lohnt es sich, auf erfahrene Profis zu setzen. Die Vermögensberaterinnen und Vermögensberater der Deutschen Vermögensberatung (DVAG) stehen mit Rat und Tat zur Seite, wenn es darum geht, eine individuelle und gut strukturierte Lösung für die Sicherheit und das Wohlbefinden auf der Piste zu finden.

Verantwortung auf der Piste: Rücksicht ist Pflicht

Auf Skipisten gelten die international anerkannten FIS-Verhaltensregeln. Sie verpflichten Skifahrer und Snowboarder zu rücksichtsvollem Verhalten, angepasster Geschwindigkeit und ausreichendem Sicherheitsabstand. Kommt es zu einem Unfall, entscheidet beim Thema Haftung häufig die Frage, ob diese Regeln eingehalten wurden. Wer sie missachtet, haftet unter Umständen für Personen- und Sachschäden - auch bei Unfällen ohne direkten Zusammenstoß.

Skipass, Wetter und Liftstillstand

Schlechtes Wetter oder Lawinengefahr können den Skibetrieb einschränken. Grundsätzlich gilt: Wetterrisiken tragen Urlauber selbst. Wird ein Liftbetrieb aus Sicherheitsgründen eingestellt, besteht meist kein Anspruch auf Rückerstattung des Skipasses. Anders kann es aussehen, wenn Anlagen aus organisatorischen oder technischen Gründen länger ausfallen. Hier lohnt ein Blick in die Geschäftsbedingungen des Bergbahnunternehmens.

Medizinische Versorgung im Ausland

Unfälle auf der Piste sind nicht nur gefährlich, sondern können auch teuer werden - besonders im Ausland. Die gesetzliche Krankenversicherung übernimmt dort oft nur einen Teil der Kosten und keine Bergungs- oder Rücktransportkosten. Gerade Hubschrauberbergungen können schnell mehreretausend Euro kosten.





Versicherungsschutz prüfen: Diese Policen sind wichtig

Ein umfassender Versicherungsschutz sorgt für Sicherheit auf und abseits der Piste:


- Auslandskrankenversicherung:übernimmt Behandlungskosten sowie medizinisch sinnvollen Rücktransport nach Deutschland
- Private Haftpflichtversicherung: schützt vor finanziellen Folgen, wenn man andere verletzt oder deren Ausrüstungbeschädigt
- Unfallversicherung: kann bei dauerhaften Unfallfolgen finanzielle Unterstützung leisten
- Reiserücktritts- und Reiseabbruchversicherung: sinnvoll bei Nichtantritt oder Abbruch einer gebuchten Reise, z. B. durch eine unerwartete Erkrankung, bei einer schweren Unfallverletzung, Schwangerschaft

Gut vorbereitet in den Winterurlaub

Wer frühzeitig Versicherungen prüft, Vertragsbedingungen kennt und sich verantwortungsvoll verhält, reduziert Risiken deutlich. So bleibt der Fokus dort, wo er hingehört: auf Erholung, Bewegung und ungetrübtem Winterspaß.

Über die Deutsche Vermögensberatung Gruppe

Rund 8 Millionen Kunden setzen bei den Themen Absicherung, Altersvorsorge und Vermögensaufbau auf die Kompetenz und Erfahrung der Vermögensberaterinnen und Vermögensberater der Deutschen Vermögensberatung Unternehmensgruppe. Die Finanzcoaches helfen ihren Kunden, das Beste aus ihren Finanzen zu machen. Getreu dem Leitsatz"Früher an Später denken"bieten sie inüber 5.200 Direktionen und Geschäftsstellen seit 50 Jahren eine branchenübergreifende und individuelle Beratung. Das Familienunternehmen ist Deutschlands größte eigenständige Allfinanzberatung.

Pressekontakt:

Deutsche Vermögensberatung AG, Wilhelm-Leuschner-Straße 24, 60329
Frankfurt am Main
Nilay Bakan, Tel.: 069 2384-6379; E-Mail: Nilay.Bakan(at)dvag.com
Svenja Heibel, Tel.: 069 2384-7391; E-Mail:
Svenja.Heibel(at)dvag.com


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Datum: 09.02.2026 - 11:33 Uhr
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Kategorie:

Urlaub & Reisen



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