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Heliostar meldet ersten Goldguss seit Wiederaufnahme des Bergbaus in der Mine San Agustín

ID: 2229578

(PresseBox) - Heliostar Metals Ltd. (TSX.V: HSTR, OTCQX: HSTXF, FWB: RGG1) („Heliostar“ oder das „Unternehmen“) freut sich bekannt zu geben, dass Ende Januar 2026 der erste offizielle Goldguss nach Wiederaufnahme der Bergbauaktivitäten bei der zu 100 % unternehmenseigenen Mine San Agustín erfolgte. 

Wie am 18. Dezember 2025 bekannt gegeben, hat das Unternehmen im vierten Quartal 2025 den Abbau, das Brechen und die Aufschüttung von neuem Erz auf der Laugungsplatte wieder aufgenommen. Wir haben die Wiederaufnahme innerhalb des Zeit- und Budgetrahmens abgeschlossen. Der Betrieb wird weiterhin erfolgreich hochgefahren und hat die internen Zielvorgaben für die Erzförderrate sowie für die auf der Laugungsfläche aufgeschichteten, gewinnbaren Unzen bislang übertroffen. Die Mine ist auf einem guten Weg, die Produktionsprognose von 30.000 bis 32.700 Unzen Gold im Jahr 2026 zu erreichen.

CEO Charles Funk sagte: „Es ist eine außergewöhnliche Zeit auf dem Goldmarkt, um eine neue Produktion in Betrieb zu nehmen. Durch die Inbetriebnahme von San Agustín haben wir unsere konsolidierte Produktionsprognose gegenüber dem Vorjahr um über 60 % erhöht und gleichzeitig niedrige nachhaltige Gesamtkosten (AISC) von etwa 2.000 $ im Jahr 2026 aufrechterhalten. Bei unserem für 2026 veranschlagten Goldpreis von 3.800 $/oz ermöglicht uns der Cashflow von San Agustín die Finanzierung unserer unternehmensweiten Explorations- und Investitionsprogramme, einschließlich einer Grubenerweiterung bei La Colorada und der Erschließung einer Rampe bei Ana Paula. Bei den aktuellen Spotpreisen können wir all dies tun und unseren Kassenstand schneller aufbauen, um die für 2027/28 geplanten Investitionen (CAPEX) bei Ana Paula zu finanzieren. Bei San Agustín wird das nächste bedeutsame Update die Ergebnisse des Bohrprogramms beinhalten, das auf eine Verlängerung der Lebensdauer der Mine abzielt. Diese Ergebnisse werden für Mitte bis Ende des ersten Quartals 2026 erwartet.“





Bohrprogramm

Das 10.000 bis 15.000 m umfassende Bohrprogramm des Unternehmens bei San Agustín ist zurzeit im Gange. Momentan liegt der Schwerpunkt auf der Abgrenzung zusätzlicher Oxid-Goldmineralisierungen im Umfeld des Tagebaubetriebs, die die aktuelle Lebensdauer der Mine verlängern könnten.

Die ersten Analyseergebnisse dieses Programms werden voraussichtlich in Kürze veröffentlicht.

Qualifizierte Sachverständige

Gregg Bush, P.Eng., und Mike Gingles, MBA, die qualifizierten Sachverständigen des Unternehmens gemäß der Definition in National Instrument 43-101 – Standards of Disclosure for Mineral Projects, haben die wissenschaftlichen und technischen Informationen, die die Grundlage dieser Pressemitteilung bilden, geprüft und die hierin enthaltenen Angaben genehmigt. Herr Bush ist als COO und Herr Gingles als VP Corporate Development bei Heliostar beschäftigt.

Über Heliostar Metals Ltd.

Heliostar ist bestrebt, ein mittelständischer Goldproduzent zu werden. Das Unternehmen richtet sein Hauptaugenmerk auf die Steigerung der Produktion und die Erschließung neuer Ressourcen in den Minen La Colorada und San Agustín in Mexiko sowie auf die Erschließung des zu 100 % unternehmenseigenen Projekts Ana Paula in Guerrero, Mexiko.

Für weitere Informationen kontaktieren Sie:

Charles Funk

President und Chief Executive Officer

Heliostar Metals Limited

E-Mail: charles.funk(at)heliostarmetals.com

Tel: +1 844-753-0045

Rob Grey

Investor Relations Manager

Heliostar Metals Limited

E-Mail: rob.grey(at)heliostarmetals.com

Tel: +1 844-753-0045

Weder die TSX Venture Exchange noch ihr Regulierungsdienstleister (gemäß der Definition dieses Begriffs in den Richtlinien der TSX Venture Exchange) übernehmen die Verantwortung für die Angemessenheit oder Richtigkeit dieser Veröffentlichung.

Warnhinweis zu zukunftsgerichteten Informationen

Diese Pressemitteilung enthält bestimmte „zukunftsgerichtete Aussagen“ im Sinne des United States Private Securities Litigation Reform Act von 1995 und „zukunftsgerichtete Informationen“ gemäß den geltenden kanadischen Wertpapiergesetzen. In dieser Pressemitteilung verwendete Wörter wie „antizipieren“, „glauben“, „schätzen“, „erwarten“, „anstreben“, „planen“, „prognostizieren“, „können“, „würden“, „könnten“, „terminieren“ und ähnliche Wörter oder Ausdrücke kennzeichnen zukunftsgerichtete Aussagen oder Informationen. Diese zukunftsgerichteten Aussagen oder Informationen beziehen sich unter anderem auf den Zeitpunkt und die Wirtschaftlichkeit der Mineralproduktion, dieFähigkeit, die Produktion auszubauen, Ressourcen und Explorationspotenzial.

Diese Aussagen spiegeln die jeweiligen aktuellen Ansichten des Unternehmens in Bezug auf zukünftige Ereignisse wider und basieren notwendigerweise auf einer Reihe anderer Annahmen und Schätzungen, die zwar vom Management als vernünftig erachtet werden, denen jedoch erhebliche geschäftliche, wirtschaftliche, wettbewerbsbezogene, politische und soziale Unsicherheiten und Eventualitäten innewohnen. Viele Faktoren, sowohl bekannte als auch unbekannte, können dazu führen, dass die tatsächlichen Ergebnisse, Leistungen oder Erfolge wesentlich von den Ergebnissen, Leistungen oder Erfolgen abweichen, die in solchen zukunftsgerichteten Aussagen oder zukunftsgerichtetenInformationen ausgedrückt oder impliziert werden oder werden können, und das Unternehmen hat Annahmen und Schätzungen auf der Basis oder in Verbindung mit vielen dieser Faktoren gemacht. Zu diesen Faktoren zählen unter anderem: die Preisvolatilität bei Edelmetallen; Risiken im Zusammenhang mit der Durchführung der Bergbauaktivitäten des Unternehmens in ausländischen Gerichtsbarkeiten; Verzögerungen bei der Regulierung, Genehmigung oder Zulassung; Risiken im Zusammenhang mit der Abhängigkeit vom Managementteam des Unternehmens und externen Auftragnehmern; Risiken in Bezug auf Explorations- und Bergbauaktivitäten; die Unfähigkeit des Unternehmens, eine Versicherung abzuschließen, die alle Risiken auf wirtschaftlich angemessener Basis oder überhaupt abdeckt; Währungsschwankungen; Risiken in Bezug auf die Unfähigkeit, einen ausreichenden Cashflow aus dem operativen Betrieb zu generieren; Risiken in Bezug auf die Projektfinanzierung und die Ausgabe von Aktien; Risiken und Unbekannte, die allen Bergbauprojekten innewohnen, einschließlich der Ungenauigkeit von Reserven und Ressourcen, metallurgischen Ausbeuten und Kapital- und Betriebskosten solcher Projekte; Streitigkeiten über das Eigentum an Konzessionsgebieten, insbesondere an unerschlossenen Konzessionsgebieten; Gesetze und Vorschriften in Bezug auf Umwelt, Gesundheit und Sicherheit; die Fähigkeit der Gemeinden, in denen das Unternehmen tätig ist, die Auswirkungen vonKrisen im Bereich der öffentlichen Gesundheit zu bewältigen; die wirtschaftlichen und finanziellen Auswirkungen von Krisen im Bereich der öffentlichen Gesundheit, anhaltenden militärischen Konflikten und allgemeinen Wirtschaftsfaktoren auf das Unternehmen; betriebliche oder technische Schwierigkeiten im Zusammenhang mit Bergbau- oder Erschließungsaktivitäten; Arbeitnehmerbeziehungen, Arbeitsunruhen oder Nichtverfügbarkeit; die Interaktion des Unternehmens mit dem umliegenden Umfeld; die Fähigkeit des Unternehmens, erworbene Vermögenswerte erfolgreich zu integrieren;der spekulative Charakter der Exploration und Erschließung, einschließlich der Risiken einer Verringerung der Mengen oder Gehalte der Reserven; die Volatilität der Aktienmärkte; Interessenkonflikte zwischen bestimmten Direktoren und leitenden Angestellten; mangelnde Liquidität fürdie Aktionäre des Unternehmens; das Prozessrisiko; und die Faktoren, die in den öffentlichen Offenlegungsdokumenten des Unternehmens unter der Überschrift „Risikofaktoren“ aufgeführt sind. Die Leser werden davor gewarnt, zukunftsgerichteten Aussagen oder zukunftsgerichteten Informationen unangemessene Sicherheit beizumessen. Obwohl das Unternehmen versucht hat, wichtige Faktoren zu identifizieren, die zu einer wesentlichen Abweichung der tatsächlichen Ergebnisse führen könnten, kann es andere Faktoren geben, die dazu führen, dass die Ergebnisse nicht wie erwartet, geschätzt oder beabsichtigt ausfallen. Das Unternehmen hat nicht die Absicht und übernimmt keine Verpflichtung, diese zukunftsgerichteten Aussagen oder zukunftsgerichteten Informationen zu aktualisieren, um Änderungen der Annahmen oder Umstände oder andere Ereignisse widerzuspiegeln, die solche Aussagen oder Informationen beeinflussen, es sei denn, dies ist durch geltendes Recht vorgeschrieben.

Diese Pressemitteilung enthält bestimmte Kennzahlen, die nicht den International Financial Reporting Standards (IFRS) entsprechen. Das Unternehmen hat diese Kennzahlen zusätzlich zu den herkömmlichen Kennzahlen gemäß IFRS aufgenommen, um Investoren eine bessere Möglichkeit zur Bewertung des Projekts und zumVergleich zwischen Projekten zu bieten. Die Nicht-IFRS-Kennzahlen, die in der Bergbauindustrie allgemein als Standardkennzahlen gelten, wenn auch mit nicht standardisierten Definitionen, sollen zusätzliche Informationen liefern und sollten nicht isoliert oder als Ersatz für Leistungskennzahlenbetrachtet werden, die gemäß den IFRS erstellt wurden. Cash-Kosten (Cash costs) sind eine gängige Finanzkennzahl in der Goldbergbauindustrie, haben jedoch keine standardisierte Bedeutung gemäß den IFRS. Das Unternehmen ist der Ansicht, dass bestimmte Investoren zusätzlich zu den herkömmlichen Kennzahlen, die gemäß den IFRS erstellt wurden, diese Informationen verwenden, um die wirtschaftlichen Ergebnisse jedes Projekts in den technischen Berichten und das Potenzial jedes Projekts zur Erzielung von Betriebsergebnissen und Cashflow zu bewerten. Die nachhaltigen Gesamtkosten (All-in Sustaining Costs, AISC) definieren die Gesamtkosten im Zusammenhang mit der Produktion von Edelmetallen genauer. Die AISC werden auf der Grundlage der vom World Gold Council (WGC) veröffentlichten Richtlinien berechnet, die erstmals 2013 herausgegeben wurden. Angesichts neuer Rechnungslegungsstandards und zur Förderung einer einheitlicheren Anwendung veröffentlichte der WGC 2018 eine aktualisierte Leitlinie. Andere Unternehmen können diese Kennzahl aufgrund unterschiedlicher zugrunde liegender Grundsätze und Richtlinien anders berechnen. Unterschiede können auch aufgrund einer unterschiedlichen Definition von nachhaltigen Investitionen und Wachstumskapital entstehen. Beachten Sie, dass die AISC-Kennzahlen in den technischen Berichten die allgemeinen Unternehmens- und Verwaltungskosten nicht beinhalten, da diese Wirtschaftsdaten auf Projektebene offengelegt werden.

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Bereitgestellt von Benutzer: PresseBox
Datum: 05.02.2026 - 12:56 Uhr
Sprache: Deutsch
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Kontakt-Informationen:
Ansprechpartner: Barbara Bauer
Stadt:

Vancouver, Kanada


Telefon: +43 (7242) 211930-11

Kategorie:

Energie & Umwelt



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