Martina Leukert von Supplera: Warum sich so viele Frauen trotz„guter Blutwerte“krank fühlen
(ots) - Viele Frauen erleben trotz unauffälliger Laborbefunde anhaltende Erschöpfung, innere Unruhe oder Gewichtsprobleme – und finden im klassischen Gesundheitssystem oft keine zufriedenstellenden Antworten. Doch Wohlbefinden lässt sich nicht allein an Referenzwerten festmachen. Genau hier setzt Martina Leukert an: Mit ihremganzheitlichen Ansatz zeigt sie, warum „normal“ nicht automatisch gesund bedeutet – und weshalb der Blick über das Laborblatt hinaus für echtes Wohlbefinden entscheidend ist.
Kaum eine Situation ist für Betroffene frustrierender: Die Symptome sind real, der Alltag wird zunehmend belastend, doch Bluttests und Untersuchungen ergeben scheinbar keinen Handlungsbedarf. Frauen mit diffusen Beschwerden wie anhaltender Müdigkeit, Frieren, Konzentrationsproblemen oder innerer Unruhe hören nichtselten denselben Satz: „Ihre Werte sind unauffällig.“ Zurück bleibt ein Gefühl von Hilflosigkeit und häufig auch Selbstzweifel. Besonders bei Schilddrüsenproblemen oder hormonellen Dysbalancen entsteht so eine belastende Diskrepanz zwischen ärztlicher Rückmeldung und eigener Körperwahrnehmung. „Diese Lücke zwischen Labor und Lebenswirklichkeit kann das Vertrauen in den eigenen Körper nachhaltig erschüttern“, erklärt Martina Leukert, Expertin für Frauengesundheit und Mitgründerin von Supplera.
„Der effektivste Weg zu mehr Klarheit ist die ganzheitliche Betrachtung: Es braucht eine Verbindung aus medizinischem Fachwissen, funktioneller Analyse und einer alltagsnahen Umsetzung – nicht blinden Aktionismus oder pure Selbstdiagnose“, fügt sie hinzu. Dazu gehören medizinisches Fachwissen, funktionelle Zusammenhänge und eine alltagsnahe Einordnung der Werte statt vorschneller Bewertungen oder blinder Selbstdiagnose. Die Unternehmerin ist selbst von einer spät erkannten Schilddrüsenunterfunktion betroffen gewesen und kennt die Frustration vieler Betroffener auseigener Erfahrung. Seit mehr als zwanzig Jahren setzt sie sich dafür ein, Laborwerte nicht isoliert zu betrachten, sondern immer im Zusammenspiel mit Symptomen, Lebensstil und individueller Situation zu bewerten. Ziel ist es, Frauen zu befähigen, ihre Beschwerden besser einzuordnen und fundierte Entscheidungen für ihre Gesundheit zu treffen.
Der Trugschluss„alles in Ordnung“ – warum Blutwerte oft nicht die ganze Wahrheit sagen
„Laborbefunde wirken objektiv, doch Referenzbereiche beschreiben vor allem statistische Normalität – nicht das individuelle Wohlbefinden“, erklärt Martina Leukert von Supplera. Die angegebenen Normwerte basieren auf Durchschnittswerten einer breiten Bevölkerung, zu der auch Menschen mit Beschwerden zählen. Ein Wert im Normbereich bedeutet daher vor allem eines: Es liegt keine eindeutige Erkrankung vor – nicht zwingend, dass sich eine Frau gesund fühlt.
In der Praxis zeigt sich das deutlich. Frauen mit unauffälligem TSH berichten über klassische Symptome einer Schilddrüsenunterfunktion, andere kämpfen mit Müdigkeit, obwohl Eisen- oder Vitamin-D-Werte formal „noch normal“ sind. Hinzu kommt, dass Blutwerte Momentaufnahmen bleiben – beeinflusst von Zyklus, Stress, Ernährungoder Tageszeit. „Wenn Beschwerden anhalten, reicht es nicht, einzelne Werte abzuhaken. Entscheidend ist, Zusammenhänge zu erkennen und über das Laborblatt hinauszuschauen“, so Leukert.
Wenn Diagnosen zu kurz greifen– besonders bei Schilddrüse und Hormonen
Genau hier liegen häufige Fallstricke in der Diagnostik. „Viele Frauen erleben, dass entweder gar keine klare Diagnose gestellt wird oder trotz Therapie Symptome bleiben, ohne dass weiter nach Ursachen gesucht wird“, fasst die Expertin zusammen. Besonders verbreitet ist die Reduktion der Schilddrüsenabklärung auf den TSH-Wert, während freie Hormone, Antikörper oder körperliche Reaktionen wie Energielevel, Puls oder Körpertemperatur kaum berücksichtigt werden.
Dabei entfalten Schilddrüsenhormone ihre Wirkung im Gewebe, nicht im Messgerät. Werden anhaltende Beschwerden vorschnell auf Stress, Psyche oder das Alter geschoben, bleibt das eigentliche Problem oft ungelöst. „Selbst bei guter medikamentöser Einstellung können andere Hormonachsen oder Nährstoffdefizite weiterhin aus dem Gleichgewicht sein. Umso wichtiger sind genaue Beobachtung und ehrliche Kommunikation“, betont Martina Leukert von Supplera.
Mikronährstoffe – die oft übersehene Stellschraube im weiblichen Stoffwechsel
„Erstaunlich viele Beschwerden entstehen nicht durch klassische Erkrankungen, sondern durch subtile, aber relevante Mikronährstoffdefizite“, betont Martina Leukert. Tatsächlich sind Vitamine und Mineralstoffe wie Eisen, Vitamin D, B12, Folsäure, Selen, Zink oder Magnesium zentralfür hormonelle Prozesse, den Energiestoffwechsel und die Knochengesundheit. Dennoch werden sie bei Symptomen wie Erschöpfung, Konzentrationsproblemen oder Antriebslosigkeit häufig nur unvollständig untersucht. Diagnostiziert wird meist nur ein klarer Mangel – Werte im unteren Normbereich bleiben oft unbeachtet.
Ein weiteres Problem ist ungezielte Selbstmedikation.„Blindes Ergänzen ist nicht zielführend und kann sogar Risiken bergen. Sinnvoller sind gezielte Tests, individuelle Dosierungen und die Begleitung durch informierte Experten“, so Leukert. Entscheidend ist dabei immer der Zusammenhang: Zyklus, Stress, Schlaf oder bestehende Hormonstörungen beeinflussen sowohl das Wohlbefinden als auch Laborwerte – und machen eine isolierte Betrachtung einzelner Parameter wenig aussagekräftig.
Wissen statt Angst– wie Frauen wieder Vertrauen in ihren Körper gewinnen
„Mein Ziel ist Aufklärung, nie Angstmacherei. Frauen sollen ihre Werte verstehen und sich zutrauen, gezielt nachzufragen oder Zweitmeinungen einzuholen“, sagt Leukert. Während die klassische Medizin unverzichtbar ist, um ernsthafte Erkrankungen auszuschließen, entsteht echtes Wohlbefinden oft erst dann, wenn Laborwerte, Symptome und Alltag gemeinsam betrachtet werden – und ihre Entwicklung über die Zeit im Blick bleibt.
Aus dieser Haltung heraus entstand Supplera.„Die meisten Frauen brauchen keine weiteren Diagnosen, sondern Wissen und Werkzeuge an ihrer Seite“, erklärt die Expertin. Der Ansatz basiert auf drei Prinzipien: Aufklärung vor Aktionismus, Ergänzung statt Ersatz ärztlicher Behandlung und Ermächtigung statt Passivität. Frauen lernen, Laborwerte im Kontext zu lesen, Symptome systematisch zu beobachten und fundierte Entscheidungen für ihre Gesundheit zu treffen. Ergänzt wird dies durch persönliche Beratung, geprüfte Mikronährstoffkonzepte und eine umfangreiche Wissensbasis. „Laborwerte liefern wichtige Hinweise – aber sie ersetzen kein Körpergefühl. Wer Zusammenhänge versteht, geht selbstbewusster und entspannter mit der eigenen Gesundheit um“, fasst Martina Leukert zusammen.
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Datum: 04.02.2026 - 12:00 Uhr
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