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Merz muss eingreifen

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(ots) - Wenn die CDU noch irgendein Gespür für die Lebensrealität der Menschen hat, sollte sie sich schleunigst von den absurden Forderungen distanzieren, die aus ihren eigenen Reihen und von der Partei nahestehenden Verbänden kommen. Die Debatte nimmt dermaßen wilde Fahrt auf, dass der Vorsitzende eingreifen muss: KanzlerFriedrich Merz. Und das möglichst noch vor dem CDU-Parteitag in Stuttgart Ende Februar. Sonst verspielt die Union weitere drei Wochen lang Vertrauen. Es ist Zeit, sich von Plänen zu einem Kahlschlag des Sozialstaats zu distanzieren.

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Datum: 02.02.2026 - 16:21 Uhr
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