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Wenn der Körper Grenzen setzt - warum weniger oft mehr hilft

ID: 2228023

Dorothea Bautz-John begleitet Menschen mit chronischer Erschöpfung und anhaltenden körperlichen Belastungen in einer sanften, individuellen 1:1-Begleitung.


(IINews) - Viele Menschen, die zu mir kommen, haben bereits viel ausprobiert. Meditationen, Atemtechniken, Energiearbeit, Coaching-Programme, Nahrungsergänzungsmittel, Online-Kurse.
Neue Methoden, neue Hoffnung - immer wieder.

Und trotzdem sagen sie Sätze wie:
"Ich weiß so viel - aber mir hilft nichts mehr wirklich."
"Je mehr ich mache, desto erschöpfter werde ich."
"Ich verstehe meinen Körper einfach nicht mehr."

Was sie eint, ist nicht fehlende Motivation.
Sondern ein Körper, der zu lange zu viel getragen hat.
Wenn Methoden nicht mehr greifen

In unserer Zeit gibt es für nahezu jedes Problem eine Methode.
Das kann hilfreich sein - solange der Körper noch Kapazität hat.

Doch bei chronischer Erschöpfung, anhaltenden Schmerzen oder innerer Daueranspannung passiert oft etwas anderes:
Der Körper kann nicht mehr aufnehmen.
Nicht integrieren.
Nicht"umsetzen".

Was von außen wie Stillstand aussieht, ist häufig ein Schutzmechanismus.
Einüberlastetes Nervensystem reagiert nicht auf neue Impulse mit Heilung, sondern mit weiterer Überforderung. Erschöpfung ist kein Versagen

Viele Betroffene halten sich selbst für zu schwach, zu sensibel oder disziplinlos.
Dabei zeigt ihr Körper etwas sehr Klares: So, wie es bisher war, geht es nicht weiter.

Erschöpfung ist kein Zeichen von mangelnder Willenskraft.
Sie ist ein Signal für Grenzen, die lange übergangen wurden.
Und genau hier beginnt ein entscheidender Perspektivwechsel.
Warum Sicherheit wichtiger ist als Aktivierung

Bevor Veränderung möglich wird, braucht der Körper etwas sehr Grundlegendes: Sicherheit.
Nicht im Kopf - sondern im Nervensystem.
Solange innere Alarmzustände aktiv sind, helfen weder positive Gedanken noch neue Techniken.
Erst wenn der Körper sich wieder orientieren kann, entsteht Raum für Regeneration.

Das bedeutet oft weniger Input statt mehr, Begleitung statt Selbstoptimierung, Tempo rausnehmen, bevor neue Schritte möglich sind.





Die Rolle sanfter Begleitung:
Viele meiner Klientinnen und Klienten erleben Erleichterung, nicht weil sie etwas"richtig machen", sondern weil sie nicht mehr alleine tragen müssen.

Begleitung heißt in diesem Kontext nicht, etwas zu reparieren.
Sondern Halt zu geben, Orientierung zu schaffen und den Körper ernst zu nehmen.

Wenn Sicherheit entsteht, verändert sich oft ganz von selbst weniger innere Daueranspannung, besserer Schlaf, klarere Körperwahrnehmung, ein erstes Gefühl von"Ich darf langsamer sein"

Das ist kein schneller Prozess - aber ein nachhaltiger. Wenn der Körper wieder mitgenommen wird
Der Körper braucht keine weiteren Konzepte. Er braucht Beziehung, Geduld und Respekt.
Nicht alles, was möglich ist, ist im Moment sinnvoll. Und nicht jede Phase verlangt nach Aktivität.

Manchmal beginnt Heilung genau dort, wo wir aufhören, uns selbst antreiben zu wollen.

Unter folgender Mail kommen Sie mit mir in Kontakt: bautzjohndorothea(at)gmail.com


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Datum: 29.01.2026 - 21:40 Uhr
Sprache: Deutsch
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Kontakt-Informationen:
Ansprechpartner: Dorothea Bautz-John
Stadt:

Szabadkígyós


Telefon: +36202300563

Kategorie:

Gesundheit & Medizin



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"Wenn der Körper Grenzen setzt - warum weniger oft mehr hilft"
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