Renovieren statt schönrechnen: Wie Tim Segler von der Signum Real Estate GmbH mit nachhaltiger Sanierung Mieterträge und Vermögenswerte für Anleger sichert
(ots) - Die Immobilie als„sichere Bank für Anleger“ gerät zunehmend ins Wanken: Gesetzgeber fordern modernisierte Heizungstechnik, verpflichten bei Fassadensanierungen zu neuen Dämmstandards und drängen mit Solarpflichten auf zukunftsfähige Energieversorgung. Wer die Anforderungen an zeitgemäße Bestandsentwicklung dabei unterschätzt, riskiert Leerstand, Wertverluste und ungeplante Kosten. Wie also gelingt es, dennoch langfristig stabile Mieterträge und Vermögenssicherheit zu erzielen?
In den deutschen Immobilienmärkten ist die Verunsicherung groß. Angetrieben von historisch hohen Baukosten, rasanter Inflation und immer schärferen Energieeffizienz-Vorschriften geraten besonders Eigentümer älterer Wohnhäuser zunehmend unter Druck. Die Kombination aus neuen gesetzlichen Anforderungen, steigenden Zinsen und oftmals notwendiger, aber kostspieliger Modernisierung treibt damit seit 2022 immer mehr Hausbesitzer zum Verkauf. So wechseln aktuell zahlreiche Bestandsimmobilien der Energieklassen E bis H die Hand, weil vor allem Privatanleger in sinkenden Angebotspreisen eine vermeintliche Einstiegschance sehen. „Was viele unterschätzen, sind die realen Risiken: von unerwarteten Sanierungskosten über gesetzliche Nachrüstpflichten bis hin zu dauerhaftem Wertverlust“, warnt Tim Segler, Geschäftsführer der Signum Real Estate GmbH. „Solange Investoren zentrale Fallstricke wie Rücklagenbedarf, technische Ausstattung oder die Konsequenzen regulatorischer Vorgaben ausblenden, droht die gewünschte Rendite schnell zu verpuffen.“
„Der einzig verlässliche Weg zu stabilen Mieterträgen und dauerhaftem Werterhalt führt über konsequente, fachgerechte Sanierung und eine ehrliche Bestandsanalyse – kein Schönrechnen, keine Illusionen“, fügt er hinzu. Unter dieser Prämisse kauft auch die Signum Real Estate GmbH ihre Immobilien, um konservative Kapitalanleger später daran teilhaben zu lassen. Anstelle von kurzfristigen Trends folgen Tim Segler und sein Team hierbei einem ganzheitlichen Ansatz, der die geprüfte Entwicklung ganzer Bestände in den Mittelpunkt rückt: Jede Immobilie wird systematisch auf Lage, Bausubstanz und Technik analysiert, professionell geplant und mit interdisziplinärem Know-how aus den eigenen Reihen modernisiert. Wie sich auf diese Weise solide Mieterträge sowie ein verlässlicher Aufbau von Vermögenswerten realisieren lassen und warum Kapitalanleger heute mehr denn je auf belastbare Sanierungsmodelle achten sollten, erklärt Tim Segler hier.
Ganzheitliche Bestandsentwicklung: So wird nachhaltige Sanierung zum Schlüssel planbaren Anlageerfolgs
Tim Segler und die Signum Real Estate GmbH positionieren sich hinsichtlich zielgerichteter Bestandsentwicklung ganz klar: Provisorische Renovierungen, bloße Maklerlogik und spekulative Sondermodelle sind keine Lösung. „Unser Ansatz ist es, Immobilien nicht nur optisch, sondern energetisch, wirtschaftlich und technisch auf ein neues Niveau zu heben. Nur so lassen sich dauerhafte Mietsicherheit und langfristige Marktwerte erzielen“, betont Tim Segler. Im Zentrum stehen dabei energetische Grundsanierungen, die nicht nur die Heizkosten um bis zu 70 Prozent senken, sondern auch den CO2-Ausstoß halbieren und künftige Vorschriften jetzt schon erfüllen.
Entscheidend sind außerdem umfassende Maßnahmen wie die Dämmung von Fassade, Dach und Kellerdecke, der Austausch von Fenstern sowie der gezielte Einsatz moderner Heiz- und Lüftungssysteme – oftmals ergänzt durch Solartechnik und intelligente Haustechnik für Wasser- und Energieeinsparung. Paralleldazu wird der Wohnkomfort etwa durch zeitgemäße Grundrisse und die Modernisierung von Bädern und Außenflächen erhöht. „Nur ein solcher Rundumschlag schützt dauerhaft vor Energiekostenfallen auf der einen und vor regulatorischen Sanktionen, Mietausfällen sowie schleichendem Wertverlust auf der anderen Seite“, ist sich Tim Segler sicher.
Sicherheit, Planbarkeit und Transparenz– die Philosophie der Signum Real Estate GmbH
Da konservative Kapitalanleger aber ohnehin keine schnellen Spekulationsgewinne, sondern planbare Erträge, Werterhalt und langfristigen Vermögensaufbau suchen, nehmen Tim Segler und sein Team auch über die reine Bestandsentwicklung hinaus eine klare Positionierung ein: Anders als klassische Makler oder externe Dienstleister übernimmt die Signum Real Estate GmbH selbst den Ankauf, die gesamte Bestandsanalyse sowie Planung, Sanierung, Verwaltung und später auch den Vertrieb der Immobilien. Architekten, Bauleiter, Ingenieure und Handwerker arbeiten hierbei Hand in Hand, um standardisierte Abläufe und kontinuierlich hohe Ausführungsqualität zu gewährleisten.
„Wir wollen nicht nur Bauzeitrisiken und Mietausfälle effektiv vermeiden, sondern Anlegern auch bei allen weiteren Belangen unter die Arme greifen“, so Tim Segler. Die systematische Prüfung jedes Objekts auf Lage, Bausubstanz, technische Ausstattung und wirtschaftliches Potenzial istdabei genau wie die Berücksichtigung realer Sanierungs-, Rücklagen- und Nebenkosten in allen Kalkulationen das Herzstück. „Wir berücksichtigen nicht nur, wie spektakulär eine Investition auf dem Papier wirkt, sondern achten konsequent auf Belastbarkeit, Transparenz und Zukunftssicherheit“, verrät Tim Segler. Förderprogramme werden dabei ebenfalls frühzeitig eingeplant, um auch die Finanzierungskosten zu optimieren.
Fazit: Messbarer Mehrwert für Anleger
Die Praxis zeigt deutlich: Immobilien, die energetisch grundsaniert und technisch auf aktuelle Standards gebracht werden, erzielen langfristig nicht nur geringere Betriebskosten, sondern auch höhere Marktwerte. Ebenso reduziert sich das Leerstandsrisiko spürbar, da der Wohnkomfort steigt und neue Zielgruppen angesprochen werden. „Entsprechend nachhaltige Mietstrukturen sorgen in der Folge für maximale Planbarkeit der Cashflows und machen Immobilien zu einem robusten Bausteinfür den Vermögensaufbau“, fasst Tim Segler zusammen. Bestandsentwickler wie die Signum Real Estate GmbH sorgen mitüberprüfbaren Prozessen, ehrlicher Kommunikation und dem Verzicht auf spekulative Sondermodelle ergänzend dazu für das nötige Vertrauen und maximale Entlastung für Anleger.
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Datum: 28.01.2026 - 11:33 Uhr
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