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NextGen Bank 2026: Wie gut sind Banken wirklich auf junge Kundinnen und Kunden vorbereitet-

ID: 2226096

Analyse der digitalen Leistungsfähigkeit und Zielgruppenrelevanz // Strategische Weichen für die Kundschaft der Zukunft


(PresseBox) - Digitale Sichtbarkeit, konsistente Customer Journeys und authentische Kommunikation werden zum entscheidenden Erfolgsfaktor

Mit der Auszeichnung„NextGen Bank 2026“ und dem begleitenden Young Finance Award hat die Gesellschaft für Qualitätsprüfung mbH erneut untersucht, wie gut Banken und Sparkassen auf die Erwartungen und Bedürfnisse junger Kundinnen und Kunden vorbereitet sind.

Im Fokus standen dabei nicht nur klassische Beratungs- und Serviceaspekte, sondern vor allem die digitale Leistungsfähigkeit entlang der gesamten Customer Journey – von der Informationssuche über die Terminvereinbarung bis hin zur Interaktion in Chatdialogen und Social-Media-Kanälen.

Die Ergebnisse zeigen deutlich, während einzelne Institute bereits überzeugende Lösungen etabliert haben, offenbaren sich in der Breite strukturelle Schwächen, insbesondere bei der Konsistenz digitaler Angebote und der zielgruppengerechten Ansprache.

Website-Auftritt: Inhalte vorhanden– aber oft schwer auffindbar

Ein zentrales Ergebnis der Analyse betrifft die digitale Präsenz der Institute. Zwar verfügen viele Banken über spezielle Produktangebote für junge Kundinnen und Kunden, etwa in den Bereichen Girokonto, Sparen oder Einstieg in die Geldanlage. Allerdings zeigte sich, dass diese Inhalte häufig nur eingeschränkt sichtbar oder schlecht strukturiert sind.

Insbesondere das Thema Finanzbildung nimmt zwar inhaltlich an Bedeutung zu, ist jedoch auf vielen Websites nicht prominent platziert oder nurüber mehrere Navigationsebenen erreichbar. Damit verschenken Institute wertvolles Potenzial, junge Zielgruppen frühzeitig abzuholen und Vertrauen aufzubauen.

Ein weiteres Defizit zeigte sich in der fehlenden Stringenz zwischen Website-Inhalten und bspw. der Online-Terminvereinbarung. Themen, die auf der Website beworben werden– beispielsweise Altersvorsorge, Geldanlage oder Absicherung – sind in den Buchungsprozessen teilweise nicht oder nur unzureichend abgebildet. Dies führt zu Medienbrüchen und erschwert eine intuitive Kundenreise.





Digitale Tools: Hohe Erwartung, heterogene Umsetzung

Die Analyse der eingesetzten Funktionalitäten offenbarte ein stark differenziertes Bild. Während einige Institute bereits moderne Lösungen wie Konto-Finder, Absicherungsrechner oder digitale Anlageassistenten anbieten, fehlen solche Tools bei anderen Banken vollständig oder sind technisch veraltet.

Gerade für junge Kundinnen und Kunden, die an Self-Service-Angebote und digitale Vergleichsmöglichkeiten gewöhnt sind, spielen solche Funktionalitäten eine zentrale Rolle. Sie erwarten Transparenz, einfache Entscheidungsunterstützung und eine schnelle Orientierung im Produktangebot. Banken, die hier investieren, schaffen messbare Wettbewerbsvorteile im digitalen Erstkontakt.

Persönliche Finanzplanung: Struktur vorhanden – Dialogqualität als Schwachstelle

Auch im Bereich der persönlichen Finanzplanung zeigen sich deutliche Unterschiede. Positiv hervorzuheben ist, dass viele Institute inzwischen strukturierte Inhalte zur Bedarfsermittlung und zur ganzheitlichen Finanzplanung bereitstellen. Dennoch offenbaren sich in der praktischen Umsetzung Schwächen, insbesondere beidigitalen Dialogformaten.

Die Qualität von Chat-Dialogen zu konkreten Produktfragen oder individuellen Bedürfnissen variiert erheblich. Während einige Banken schnelle, kompetente und lösungsorientierte Antworten liefern, bleiben andere deutlich hinter den Erwartungen zurück. Gerade bei sensiblen Themen wie Geldanlage, Vorsorge oder Absicherung erwarten junge Kundinnen und Kunden nicht nur Schnelligkeit, sondern auch fachliche Kompetenz und verständliche Kommunikation.

Damit wird der Chat zunehmend zu einem strategischen Touchpoint. Er ersetzt für viele Nutzerinnen und Nutzer den ersten persönlichen Kontakt und prägt somit nachhaltig das Markenbild der Bank.

Social Media: Präsenz ja – Authentizität als Differenzierungsmerkmal

Im Bereich Social Media zeigte sich, dass LinkedIn und Instagram mittlerweile bei den meisten Instituten etabliert sind. Allerdings unterscheiden sich die Auftritte deutlich in Qualität, Zielgruppenansprache und inhaltlicher Stimmigkeit.

Während einige Banken gezielt auf junge Themen, Finanzbildung und regionale Aktivitäten setzen, beschränken sich andere auf allgemeine Imagekommunikation. Besonders spannend war die Frage der Authentizität im digitalen Ökosystem: Institute, die zusätzlich auf weitere Kanäle setzen – etwa Videoformate, Stories oder Eventkommunikation – und diese regelmäßig pflegen, erzeugen deutlich höhere Relevanz bei jungen Zielgruppen.

Ein weiterer Erfolgsfaktor sind regionale Veranstaltungen und Events für junge Kundinnen und Kunden. Banken, die lokale Workshops, Finanzbildungsformate oder Community-Events anbieten und diese digital begleiten, schaffen echte Anknüpfungspunkte zwischen Online- und Offline-Welt.

Fazit: NextGen Banking erfordert strategische Konsistenz

Die Auswertung der NextGen Bank 2026 zeigt klar, dass die Ansprache junger Kundinnen und Kunden kein Einzelprojekt ist, sondern eine strategische Daueraufgabe. Erfolgreiche Institute zeichnen sich durch konsistente digitale Prozesse, gut strukturierte Inhalte, funktionale Self-Service-Angebote und authentische Kommunikation aus. Insbesondere die Verbindung von Website, Terminbuchung, Chat-Kommunikation und Social Media entscheidet darüber, ob Banken als moderne, relevante Ansprechpartner wahrgenommen werden.

Wer hier ganzheitlich denkt und konsequent investiert, positioniert sich nachhaltig als attraktive NextGen Bank– und sichert sich langfristig Wettbewerbsvorteile im Kampf um die nächste Generation von Bankkundinnen und -kunden.

Hier geht es zu den ausgezeichneten„NextGen Banken 2026“.

Die Gesellschaft für Qualitätsprüfung ist eine Gesellschaft, die sich ausschließlich mit der fundierten Qualitätsprüfung auf Basis von anerkannten Qualitätsstandards und Normen beschäftigt.

Wir– die Gesellschaft für Qualitätsprüfung – sind seit langem intensiv damit beschäftigt, die Finanzwelt mit den Augen des Kunden zu betrachten, denn die einzig relevante Instanz zur Bewertung von Güte (von Produkten und/oder Dienstleistungen) ist DER KUNDE und nur DER KUNDE!

Bei dieser Bewertung einer„gelebten Qualität am Kunden“ geht es neben der Kundenperspektive auch um die Anforderungen des Verbraucherschutzgedankens bzw. die Vorgaben aufgrund von aktuellen Standards und Regeln, die es in einer exzellenten Finanzberatung einzuhalten gilt.

Komplexe Beratungssachverhalte anschaulich, transparent und vor allem vollständig und korrekt zu präsentieren, ist nicht nur in der Bankenwelt eine ständige Herausforderung, sondern auch eine große Verantwortung gegenüber dem Kunden.

HOME: https://gesellschaft-fuer-qualitaetspruefung.de/

Unternehmensinformation / Kurzprofil:

Die Gesellschaft für Qualitätsprüfung ist eine Gesellschaft, die sich ausschließlich mit der fundierten Qualitätsprüfung auf Basis von anerkannten Qualitätsstandards und Normen beschäftigt.
Wir–die Gesellschaft für Qualitätsprüfung–sind seit langem intensiv damit beschäftigt, die Finanzwelt mit den Augen des Kunden zu betrachten, denn die einzig relevante Instanz zur Bewertung von Güte (von Produkten und/oder Dienstleistungen) ist DER KUNDE und nur DER KUNDE!
Bei dieser Bewertung einer„gelebten Qualität am Kunden“geht es neben der Kundenperspektive auch um die Anforderungen des Verbraucherschutzgedankens bzw. die Vorgaben aufgrund von aktuellen Standards und Regeln, die es in einer exzellenten Finanzberatung einzuhalten gilt.
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Bereitgestellt von Benutzer: PresseBox
Datum: 22.01.2026 - 11:39 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 2226096
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Kontakt-Informationen:
Ansprechpartner: Kai Fürderer
Stadt:

Herrsching


Telefon: +49 (8152) 3961697

Kategorie:

Finanzen



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