Wenn Ihr Arzt sagt„das ist das Alter“–und warum Martina Leukert das als gefährlichste Fehldiagnose für Frauen sieht
(ots) - Müdigkeit, Brain Fog, ständiges Frieren oder unerklärliche Gewichtszunahme – für viele Frauen ab 40 beginnen körperliche Veränderungen schleichend, während Alltag, Beruf und Familie wie gewohnt funktionieren müssen. Ärztliche Untersuchungen sollten dabei eigentlich Abhilfe schaffen, spielen die Symptome aber viel zu oft einfach herunter: Blutwerte im Normbereich, kein akuter Befund, rasche Entwarnung. Doch ist die Situation wirklich so unbedenklich, wie man uns glauben lassen will? Oder steckt doch mehr dahinter?
Die meisten Frauen erleben ihre Lebensmitte als Phase des Funktionierens: Termine werden wahrgenommen, Verpflichtungen erfüllt, Belastungen ausgehalten. Doch parallel schleichen sich Veränderungen ein, die ab einem gewissen Punkt nicht mehr ignoriert werden können: anhaltende Erschöpfung, Konzentrationsprobleme, Schlafstörungen oder das Gefühl, ständig zu frieren. Medizinisch scheint zunächst alles unauffällig. Standardwerte liegen im Referenzbereich, akute Erkrankungen werden ausgeschlossen. Mit der Aussage„Das ist das Alter“ endet häufig die Suche nach Ursachen. Die Wahrheit ist jedoch: Worte wie diese liefern keine Erklärung, sondern verlagern die Verantwortung – weg von der Medizin, hin zur Betroffenen. Symptome werden normalisiert, obwohl sie neu, belastend und einschränkend sind. „Frauen beginnen, an ihrer Wahrnehmung zu zweifeln, passen sich an und arrangieren sich mit einem Körper, der sich fremd anfühlt. Die gefährlichste Fehldiagnose ist nicht eine falsche Zahl im Labor, sondern das Abtun realer Symptome als reine Alterserscheinung“, sagt Martina Leukert, Mitgründerin von Supplera.
„Betroffene Frauen spüren sehr genau, dass etwas aus dem Gleichgewicht geraten ist, fühlen sich damit aber alleingelassen“, fügt die Expertin für hormonelle Frauengesundheit hinzu. „Dieses Spannungsfeld aus körperlichen Warnsignalen und fehlender Einordnung erzeugt Hilflosigkeit. Genau an diesem Punkt wird der Wunsch nach einer echten Erklärung laut – nach jemandem, der die Zusammenhänge kennt und benennt.“ Martina Leukert beschäftigt sich seit über zwei Jahrzehnten intensiv mit Frauengesundheit, Schilddrüse und Energiestoffwechsel. Ihre Expertise beruht nicht nur auf wissenschaftlicher Recherche, sondern auch auf eigener Erfahrung mit jahrelang unerkannter Schilddrüsenunterfunktion trotz ärztlicher Betreuung. In ihrer Arbeit mit tausenden Frauen verbindet sie biochemisches Wissen mit praktischer Umsetzbarkeit. Was hinter den unerkannten Problemen steckt und wie sie sich lösen lassen, verrät Martina Leukert hier.
Häufig übersehene Mechanismen: Warum Frauen 40+ besonders oft betroffen sind
Viele der Beschwerden lassen sich auf biologische Mechanismen zurückführen, die in der klassischen Diagnostik häufig unbeachtet bleiben. So kann die Schilddrüsenfunktion auf Zellebene bereits eingeschränkt sein, obwohl der TSH-Wert unauffällig erscheint. Niedrige freie Schilddrüsenhormone in Kombination mit dauerhaft niedriger Körpertemperatur deuten auf einen verlangsamten Stoffwechsel hin, der nicht als solcher erkannt wird. Hinzu kommt eine gestörte Umwandlung des Speicherhormons T4 in das aktive T3, oft bedingt durch Nährstoffmängel.
Parallel dazu beginnt der hormonelle Wandel häufig deutlich früher, als gemeinhin angenommen. Der Progesteronspiegel kann bereits Jahre vor den eigentlichen Wechseljahren abfallen, während Stress durch langjährige Doppel- und Dreifachbelastung den Cortisolspiegel bestimmt. Diese Stresshormondominanz wirkt direkt auf andere Hormoneund die Energieproduktion. Schlafmangel über viele Jahre, entzündliche Prozesse und eine unzureichende Proteinversorgung belasten zudem die Mitochondrien, die für die zelluläre Energiegewinnung verantwortlich sind. Chronische, unterschwellige Entzündungen bleiben dabei oft ohne klareLabormarker und entziehen sich der schnellen Diagnostik.
Frauen 40+ sind von diesen Prozessen besonders betroffen, weil mehrere Faktoren zusammenwirken. Die beginnende hormonelle Umstellung erschwert die Regeneration, während medizinische Referenzbereiche sich am statistischen Durchschnitt orientieren und nicht am optimalen biologischen Zustand. Gleichzeitig werden weibliche Beschwerden häufiger psychologisiert oder als normaler Teil des Älterwerdens eingeordnet. „Das eigentliche Problem ist nicht das Alter, sondern die Summe aus Überlastung, hormonellen Veränderungen und nicht erkannten Funktionsstörungen“, betont Martina Leukert. Dadurch bleiben Ursachen unbehandelt, obwohl sie erklärbar und beeinflussbar wären.
Nährstoffe, Körpertemperatur, Blutzuckerreaktionen: Wie sich die Probleme wirklich lösen lassen
Ein ernstgemeinter Lösungsansatz erfordert stets einen genauen Blick auf zentrale Stellschrauben des Stoffwechsels. Nährstoffe spielen dabei eine Schlüsselrolle, weil sie direkt auf Entzündungsprozesse, Hormonsignale und die Energiegewinnung in den Zellen wirken. Omega-3-Fettsäuren unterstützen die Entzündungsregulation und sind essenziell für eine funktionierende Hormonwirkung und Zellfunktion. Vitamin A ist Voraussetzung dafür, dass Schilddrüsenhormone in der Zelle überhaupt wirken können, während Selen für deren Aktivierung unverzichtbar ist.
Magnesium trägt zur Stressregulation, zu erholsamem Schlaf und zur ATP-Produktion bei, essenzielle Aminosäuren bilden die Basis für Energie, Hormone und Muskulatur. Auch die Darmgesundheit nimmt eine zentrale Rolle ein, da sie Entzündungen beeinflusst, Hormone aktiviert und die Aufnahme von Nährstoffen steuert. „Ohne die richtigen Bausteine kann der Körper keine stabile Energie aufbauen – egal, wie sehr er sich anstrengt“, verrät Martina Leukert.
Entscheidend ist zudem die Messbarkeit der Prozesse: Die Körpertemperatur liefert Hinweise auf Stoffwechsel- und Energiezustand, der Ruhepuls zeigt mögliche Stressdominanz an. Blutzuckerreaktionen verraten, wie gut die energetische Versorgung über die Ernährung funktioniert. Ergänzt durch ein strukturiertes Symptomtagebuch entsteht ein objektives Bild der eigenen Situation. „Erst die Verbindung aus Wahrnehmung, Messung und gezielter Intervention ermöglicht es, all diese Beschwerden zu lindern. Verstehen, was im Körper passiert, und es messbar machen – das ist der entscheidende Wendepunkt“, so Martina Leukert abschließend.
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Datum: 21.01.2026 - 08:33 Uhr
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