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Core Silver bestätigt Erweiterung des Porphyrs von Laverdiere um 280 Meter durch Bohrungen

ID: 2225574

(PresseBox) - Core Silver Corp. („Core Silver“ oder das „Unternehmen“) (CSE:CC) (FWB:8ZR) (OTCQB:CCOOF) freut sich, Bildmaterial und die geologischen Highlights von Bohrloch LAV25-013 bereitzustellen, dem letzten der vier tiefen Explorations-Diamantbohrlöcher, die während der Saison 2025 auf dem Kupferprojekt Laverdiere (das „Projekt“ oder „Laverdiere“) im östlichen Teil des Konzessionsgebiets Blue (das „Konzessionsgebiet“) im Atlin Mining District im Nordwesten von British Columbia niedergebracht wurden.

Ziel der Explorationskampagne 2025 von Core Silver war es, das Tiefenpotenzial sowie die Kontinuität eines großen (5 km x 8 km) mehrphasigen Cu-Mo-Ag±Au-Porphyrsystems anhand von Diamantbohrungen, eingehenden strukturellen Kartierungen und Probenahmen an der Oberfläche zu erproben. Insgesamt wurden sieben (7) Bohrlöcher an fünf (5) wichtigen Zielgebieten entlang der Valley Fault Zone niedergebracht, was insgesamt 3.857 Bohrmetern entspricht (Tabelle 1).

HIGHLIGHTS AUS LAV25-013— ERWEITERUNG DER PORPHYRMINERALISIERUNG UM 280 METER

- Das erfolgreiche Step-out von 280 Metern bestätigt die Erweiterung des Porphyrsystems Laverdiere in der Zone Valley, wobei in LAV25-013 (das „Bohrloch“) von der Oberfläche bis in eine Tiefe von über 1.050 Metern gut entwickelte Zonen der Cu-Mo-Mineralisierung durchteuft wurden (Abbildung 1).

- In der Tiefe bestehen weiterhin starke porphyrartige Alterationen und Mineralisierungen, unter anderem weit verbreiteter Molybdänit mit zunehmendem Chalkopyrit und lokalem Bornit, was auf die Nähe zu einem großen und ergiebigen Porphyrzentrum hindeutet.

- Die Mineralisierung in Laverdiere ist inzwischenüber ca. 675 Meter zwischen den Bohrlöchern von 2025 und über 2,3 Kilometer zwischen den Zonen Valley und Main definiert, was eine außergewöhnliche Kontinuität des Systems unterstreicht (Abbildung 2).

- Die Mineralisierungstrends nahe der Oberfläche und in der Tiefe sind weiterhin offen, wobei sich die Porphyr-Cu-Mo-Mineralisierung über eine Fläche von 4,5 km x 3,1 km nachverfolgen lässt.





- Die Ergebnisse bekräftigen das Vorhandensein eines großen, mehrphasigen Porphyrsystems, wobei mehrere Vektoren eine weitere Erweiterung durch Folgebohrungen unterstützen.

- Die Ergebnisse der projektweiten geochemischen Bodenuntersuchung von 2025 werden in den kommenden Wochen erwartet. Die Untersuchungsergebnisse der Diamantbohrungen von 2025 stehen weiterhin aus.

„LAV25-013 ist ein wesentlicher Fortschritt für das Kupferprojekt Laverdiere“, sagte Nick Rodway, President und CEO von Core Silver. „Dieses Bohrloch bestätigt, dass wir es mit einem sehr großen Porphyrsystem mit einer starken Mineralisierung in einem bedeutenden Ausmaß zutun haben. Das System ist eindeutig offen, und wir fangen erst damit an, das vollständige Potenzial des Porphyrs von Laverdiere zu erschließen.“

EINEÜBERSICHT ÜBER BOHRLOCH LAV25-013

Bohrloch LAV25-013, das vierte und letzte tiefe Explorations-Diamantbohrloch, das im Rahmen des Programms 2025 von Core Silver im Kupferprojekt Laverdiere abgeschlossen wurde, war darauf ausgelegt, die Tiefenausdehnung und die seitliche Kontinuität der kupferhaltigen Zonen zu untersuchen, die zuvor in den Bohrlöchern LAV25-010 und LAV25-011 durchteuft wurden. Das Bohrloch wurde mit mäßiger Neigung nach Südosten bis in eine Endtiefe von 1.088,4 Metern gebohrt und zielte auf eine nach Nordwesten einfallende Porphyr-Gangbildungin der Nähe der Valley Fault Zone ab (Abbildungen 1 und 2).

Das Bohrloch LAV25-013 wurde 280 Meter nordwestlich der Bohrlöcher LAV25-011 und 010 in einer intensiv durch Hämatit±Biotit±Magnetit alterierten Phase des Porphyrsystems Laverdiere angesetzt. Diese Zone weist eine hohe Dichte epithermaler Gänge sowie von Molybdänit-Pyrit dominierten Porphyrgängen auf, die bis zu einer Bohrtiefe von ca. 515 Metern anhalten. In ungefähr 350 Metern Tiefe steigt der Chalkopyritgehalt in den Porphyrgängen mit fleckigem Bornit innerhalb schmaler, gut entwickelter Zonen von unterschiedlich alteriertem Porphyr. Diese mineralisierten Zonen wurden mit Unterbrechungen bis zu Bohrtiefen vonüber 1.050 Metern, im Wechsel mit Zonen von spät- bis postmineralischem Porphyr bebohrt.

ÜBER DAS KUPFERPROJEKT LAVERDIERE

Das Kupferprojekt Laverdiere ist ein niedrig gelegenes, hochgradiges und im Frühstadium befindliches Cu-Mo-Ag-Au-Porphyr-Skarnziel, für das eine Bohrgenehmigung vorliegt. Das Projekt war seit Anfang des 20. Jahrhunderts immer wieder Gegenstand von Explorationen, es wurde jedoch nie ein umfassendes Explorationsprogramm durchgeführt. In einer ausgedehnten Granodioritintrusion aus der Kreidezeit bei Laverdiere lagert eine weitläufige Cu-Mo-Ag-Porphyr-Mineralisierung. Die Intrusion steht in Zusammenhang mit einem sehr hochgradigen Fe-Cu-Au-Ag-Massivsulfid-Skarn-Vorkommen (die „Main Zone“), das an der Oberfläche entlang der Westflanke der ertragreichen Llewellyn Fault Zone (LFZ) am Kontakt zwischen Porphyr und Marmor zutage tritt.

Stollen, die zu Beginn des 20. Jahrhunderts in das Gebiet Laverdiere abgeteuft wurden, lieferten Berichten zufolge bis zu 27 m mit einem Gehalt von 1,20 % Cu. Die Llewellyn Fault Zone, eine regionale Verwerfung mit ausgeprägter Metallanreicherung, verläuft auf einer Streichlänge von 14 km durch das Kupferprojekt Laverdiere und stellt den Kontakt zwischen dem Yukon-Tanana Terrane und dem Stikine Terrane auf dem Projektgelände dar. Historische und oberflächennahe Diamantbohrungen, die 1974 125 m nördlich des French Adit durchgeführt wurden, durchteuften, wie gemeldet, 175 m mit 0,27 % Cu, einschließlich 6 m mit 1,60 % Cu und 7,8 m mit 1,60 % Cu. Die erste Diamantbohrkampagne von Core Silver im Kupferprojekt Laverdiere im Jahr 2022 ermittelte 0,90 % Cu, 6 g/t Ag und 0,11 g/t Au auf bis zu 48,5 m in 31,46 m Tiefe in Bohrloch LAV22-001 (French Adit), 0,11 % Cu, 2 g/t Ag und 0,006 % Mo auf 223 m in 15 m Tiefe in LAV22-002 (French Adit) sowie 0,11 % Cu, 0,023 % Mo, 0,9 g/t Ag und 0,02 g/t Au auf 107,38 m in 144,62 m Tiefe in Bohrloch LAV22-006 (North Adit).

Die mittels Bohrungen nachgewiesene und kartierte hochgradige kupferhaltige Skarnmineralisierung bei Laverdiere korreliert mit Einbuchtungen in den Kontaktzonen der ausgedehnten kreidezeitlichen Intrusionen auf der Westseite von Hoboe Creek. Eine große, noch nicht erkundete Einbuchtung in der Intrusion wurde 8 km südlich der bis dato erkundeten Zone bei Laverdiere kartiert und steht an dieser Stelle in Kontakt mit metamorphen Gesteinen der Boundary Range. Apophysen der größeren Granodioritintrusion sind ebenfalls kartiert und stehenin Kontakt mit Kalkstein und Marmor, die für eine Massivsulfid-Skarn-Mineralisierung günstig sind, etwa 7 km südwestlich der bekannten Zonen mit einer hochgradigen porphyrischen Skarnmineralisierung.

Im Jahr 2024 erfolgten strukturelle Kartierungen und Probenahmen der hochgradigen porphyrischen Cu-Mo-Ag±Au-Mineralisierung in der neu definierten Valley Zone, die sich 2,2 km südwestlich der Main Zone befindet. In der Valley Zone wurde eine Reihe von in alteriertem Granodiorit lagernden mineralisierten porphyrischen Erzgängen und Rissen kartiert und beprobt, die sich über einen 1 km langen Ost-West-Trend entlang der Valley Fault erstrecken. Hier wurden in der Vergangenheit Werte von bis zu 3,24 % Cu (mit 82 g/t Ag, 0,56 g/t Au und 0,053 % Mo) und 0,32 % Mo (mit 1,03 % Cu, 4 g/t Ag) im Jahr 2022 ermittelt. Im Jahr 2024 wurde auf der gegenüberliegenden Seite der Valley Fault ein 20cm mächtiger, in Ost-West-Richtung streichender Quarzgang mit 0,83 % Cu, 47 g/t Ag, 0,44 g/t Au und 0,007 % Mo entdeckt.

Die Explorationskampagne von Core Silver im Jahr 2025 war darauf ausgelegt, das Tiefenpotenzial und die Kontinuität eines großen (5 km x 8 km) mehrphasigen Cu-Mo-Ag±Au-Porphyrsystems durch Diamantbohrungen, detaillierte strukturelle Kartierung und Oberflächenprobenahme zu testen. Im Jahr2025 wurden in fünf (5) wichtigen Zielgebieten entlang der Valley Fault Zone sieben (7) Bohrlöcher über insgesamt 3.857 Meter abgeschlossen. Alle Untersuchungsergebnisse des Diamantbohrprogramms 2025 stehen noch aus.

PROBENAHMEN, AUFBEREITUNG&QUALITÄTSSICHERUNG/QUALITÄTSKONTROLLE (QA/QC)

Alle Gesteins- und Bohrkernproben aus dem Jahr 2025 wurden am Ende jedes Tages per Hubschrauber zur Kernprotokollierungsanlage in Atlin (BC) transportiert und dort verarbeitet. Mit der Auswahl der Feldproben sollte eine homogene Lithologie, Alteration, Mineralisierung und Erzgangbildung erfasst werden. Alle Gesteins- und Bohrkernproben werden an die Einrichtung von Bureau Veritas (BV) Labs in Whitehorse (Yukon)überstellt. Für Bohrkerne wurden alle 20 Proben Leerproben und zertifizierte Referenz-Standardmaterialien eingefügt. Alle 50 Proben der Kernprobenabfolge wurden Doppelproben eingefügt. Jede Gesteins- und Kernprobe wird zu 70 % auf 2 mm zerkleinert und anschließend zu 85 % auf 200 Mikrometer pulverisiert. Anschließend werden alle Proben im Rahmen eines 59-Element-Ultraspurenpakets (Methode MA-250) einem Vier-Säuren-Aufschluss mit abschließendem ICP-MS-Verfahren bzw. einer Brandprobe durch Pb-Sammlung mit abschließendem ICP-ES-Verfahren für Au, Pt und Pd (Methode FA-330) unterzogen. Proben, die bei der primären Multielementmethode die oberen Nachweisgrenzen für die interessierenden Elemente erreichen, werden anhand eines sekundären Vier-Säuren-Aufschlusses mit abschließendem ICP-OES-Verfahren (Methode MA-370) weiter analysiert. Proben mit extremhohen Pb-Gehalten wurden bei Überschreiten der Nachweisgrenze einer tertiären Methode, GC-817, unterzogen.

Die im Jahr 2025 entnommenen Bodenproben wurden ebenfalls am Ende jedes Tages mit dem Hubschrauber abtransportiert. Die Proben wurden im Feld fotografiert; zudem wurden Probenbeschreibungen, einschließlich der Probennummer, des Standorts, der Höhenlage, der Farbe, der Sättigung, der Probentiefe und des Bodenhorizonts, vorgenommen. Die Proben wurden vor Ort in Kraftpapiersäcken getrocknet, bevor sie in Chargen an die Einrichtung von BV Labs in Whitehorse (Yukon) geschickt wurden. Dortwurde jede Probe bei 60°C getrocknet und gesiebt, um eine Siebgröße von -180 µm (80 Mesh) zu passieren. Alle Proben werden dann einer Königswasserextraktion mit abschließendem ICP-ES/MS-Verfahren im Rahmen eines 36-Elemente-Pakets (Methode mit dem Code AQ200) unterzogen.

Offenlegung gemäß National Instrument 43-101

Nicholas Rodway, P.Geo, (Lizenz # 46541) (Berufszulassung # 1000359) ist CEO und Direktor des Unternehmens und der qualifizierte Sachverständige im Sinne der Vorschrift National Instrument 43-101 - Standards of Disclosure for Mineral Projects. Herr Rodway hat die Erstellung dieser Mitteilung überwacht und ihren technischen Inhalt verifiziert und genehmigt. Die Verifizierung umfasste eine Prüfung der vor Ort gemachten Notizen, Probenetiketten und Analysezertifikate. Während des Verifizierungsprozesses wurden keine Einschränkungen festgestellt.

Quellennachweis

1 White, W.H. (1969): Geology and economic prospects of the Laverdiere property

2 Fustos, A. (1974). Report on the Results of the 1973 Exploration Programme on the Loon Group. BC Ministry of Energy, Mines and Petroleum Resources, Assessment Report 4996

ÜBER CORE SILVER CORP.

Core Silver Corp. ist ein kanadisches Mineralexplorationsunternehmen, das sich mit dem Erwerb und der Erschließung von Mineralprojekten in der kanadischen Provinz British Columbia befasst. Das Unternehmen besitzt derzeit sämtliche Anteile und Rechte am Mineralkonzessionsgebiet Blue, das eine Grundfläche von 114.074 Hektar (ca. 1.140 km²) umfasst. Das Projekt liegt im Atlin Mining District, einembekannten Goldbergbaugebiet, das sich auf dem nicht abgetretenen Territorium der Taku River Tlingit First Nation und der Carcross/Tagish First Nation befindet. Das Konzessionsgebiet Blue enthält eine große Strukturformation, die als „Llewellyn Fault Zone“ („LFZ“ - Verwerfungszone Llewellyn) bekannt ist. Diese Struktur ist ungefähr 140 Kilometer lang und erstreckt sich von der Tally-Ho Shear Zone im Yukon nach Süden durch das Konzessionsgebiet Blue bis zumJuneau Ice Sheet im Alaskan Panhandle in den Vereinigten Staaten. Core Silver ist der Auffassung, dass das südliche Gebiet von Atlin Lake und die LFZ seit den letzten großen Explorationskampagnen in den 1980er-Jahren vernachlässigt wurden. Die LFZ spielt eine wichtige Rolle bei der Mineralisierung oberflächennaher Metallvorkommen auf dem Mineralkonzessionsgebiet Blue. In den letzten 50 Jahren wurden wichtige Fortschritte im Verständnis von Porphyr-, Skarn- und Karbonatverdrängungslagerstätten erzielt, sowohl weltweit als auch im Golden Triangle in British Columbia. Das Unternehmen hat diese Informationen genutzt, um ein bereits bewährtes Explorationsmodell für das Konzessionsgebiet Blue anzupassen und ist überzeugt, dadurch eine wichtige Entdeckung ermöglichen zu können. Core Silver freut sich darauf, sich zu einem der bedeutendsten Explorationsunternehmen im Bergbaubezirk Atlin zu entwickeln, und sein Team ist von den bedeutenden Möglichkeiten für Neuentdeckungen und die Erschließung in diesem Gebiet überzeugt.

Für das Board of Directors

CORE SILVER CORP.

„Nicholas Rodway“

President&CEO

Tel: 604.681.1568

Die Canadian Securities Exchange und ihre Regulierungsorgane (in den Statuten der CSE als Regulation Services Provider bezeichnet)übernehmen keinerlei Verantwortung für die Angemessenheit oder Richtigkeit dieser Mitteilung.

ZUKUNFTSGERICHTETE AUSSAGEN

Aussagen in diesem Dokument, die nicht ausschließlich historischer Natur sind, sind zukunftsgerichtete Aussagen, einschließlich aller Aussagen über Überzeugungen, Pläne, Erwartungen oder Absichten in Bezug auf die Zukunft. Die zukunftsgerichteten Aussagen in dieser Pressemitteilung beinhalten, sind aber nicht beschränkt auf Aussagen über die Möglichkeiten für neue Entdeckungen und eine Erschließung im Atlin Mining District und das Potenzial von Core, sich zu einem führenden Explorationsunternehmen im Bezirk Atlin zu entwickeln, und andere allgemeine Aussagen in Bezug auf die geplanten oder zukünftigen Explorationsarbeiten des Unternehmens auf dem Konzessionsgebiet Blue. Es ist wichtig, darauf hinzuweisen, dass die tatsächlichen Geschäftsergebnisse und Explorationsergebnisse des Unternehmens wesentlich von jenen abweichen können, die in solchen zukunftsgerichteten Aussagen enthalten sind. Zuden Risiken und Ungewissheiten gehört, dass das Unternehmen aufgrund von ökologischen, technologischen oder sonstigen Faktoren nicht in der Lage ist, die Mineralisierung der Projekte wie geplant zu erweitern; dass das Unternehmen möglicherweise nicht in der Lage ist, seine Pläne zur weiteren Exploration im Silver Lime-Projekt und im Laverdiere-Projekt, soweit zutreffend, umzusetzen; dass das Unternehmen nicht in der Lage ist, seine jeweiligen Pläne für die weitere Exploration des Projekts Silver Lime und des Projekts Laverdiere umzusetzen; dass bestimmte Explorationsmethoden, einschließlich des vom Unternehmen vorgeschlagenen Explorationsmodells für das Konzessionsgebiet Blue, unter den gegebenen Umständen unwirksam oder unzureichend sind; dass wirtschaftliche, wettbewerbsbezogene, staatliche, geopolitische, umweltbezogene und technologische Faktoren die Geschäftstätigkeit, die Märkte, die Produkte und die Preise des Unternehmens beeinflussen können; dass sich unsere spezifischen Pläne und der Zeitplan für Bohrungen, Feldarbeiten und andere Pläne ändern können; dass das Unternehmen aufgrundvon Kostenfaktoren, der Art des Geländes oder der Verfügbarkeit von Ausrüstung und Technologie möglicherweise keinen Zugang zu Mineralen hat oder diese nicht erschließen kann; und dass wir möglicherweise auch nicht genügend Mittel aufbringen können, um unsere Pläne durchzuführen oder abzuschließen. Die anhaltende COVID-19-Pandemie, Arbeitskräftemangel, Inflationsdruck, steigende Zinssätze, das globale Finanzklima und der Konflikt in der Ukraine und den umliegenden Regionen sind weitere Faktoren, die die aktuelle Wirtschaftslage beeinflussen und die wirtschaftliche Unsicherheit erhöhen,was sich auf die operative Leistung, die Finanzlage und die Aussichten des Unternehmens auswirken kann. Insgesamt bergen die potenziellen Auswirkungen dieses wirtschaftlichen Umfelds Risiken, die derzeit nicht beschreibbar und nicht messbar sind. Es kann keine Gewähr dafür gegeben werden, dassdie in den zukunftsgerichteten Aussagen erwarteten Ereignisse eintreten werden oder, falls sie eintreten, welche Vorteile das Unternehmen daraus ziehen wird. Die Leser werden darauf hingewiesen, dass zukunftsgerichtete Aussagen keine Garantie für zukünftige Leistungen oder Ereignisse sind undsie sich daher aufgrund der ihnen innewohnenden Unsicherheit nicht vorbehaltlos auf sie verlassen sollten. Zusätzliche Risikofaktoren werden im Abschnitt „Risk Factors“ in der Management Discussion and Analysis des Unternehmens für das kürzlich abgeschlossene Geschäftsjahr erörtert, die auf dem SEDAR-Profil des Unternehmens unter www.sedar.com verfügbar ist. Sofern nicht gesetzlich vorgeschrieben, wird das Unternehmen diese zukunftsgerichteten Aussagen nach dem Datum dieses Dokuments nicht aktualisieren oder revidieren, um sie an das Eintreten zukünftiger, nicht vorhersehbarer Ereignisse anzupassen.

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Datum: 20.01.2026 - 14:39 Uhr
Sprache: Deutsch
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Ansprechpartner: Vanessa Lehner
Stadt:

Vancouver, British Columbia



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