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Letztes Olympia-Qualifikationswochenende der Rodler vor Mailand Cortina 2026 in Winterberg

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(ots) - Eisige Temperaturen und Rekorde in Winterberg

Nur noch drei Wochen bis zu den Olympischen Winterspielen Mailand Cortina 2026 - und in Winterberg im Sauerland stand am vergangenen Wochenende die letzte Möglichkeit zur Qualifikation auf dem Programm. Beim EBERSPÄCHER Rodel Weltcup in der VELTINS EisArena Winterberg kämpften die Athletinnen und Athleten unter teils winterlichen Extrembedingungen um Weltcuppunkte und olympische Startplätze.

Am Samstag gingen die Damen und Herren im Einsitzer an den Start, am Sonntag folgten die Doppelsitzer der Damen und Herren sowie die Team-Staffel presented by BMW.

Bei Minusgraden und leichtem Schneefall eröffneten die Damen am Samstagmittag das Rennwochenende.

Hannah Prock dominiert erneut in Winterberg

Wie schon beim Saisonauftakt zeigte Hannah Prock (AUT) ihre besondere Beziehung zur Bahn in Winterberg. In 1:51,885 Minuten feierte die 25-Jährige ihren zweiten Weltcupsieg der Saison - mit Bestzeit in beiden Läufen."In Winterberg fühle ich mich total wohl", sagte Prock, die mit dem Erfolg auch wieder das Gelbe Trikot der Gesamtweltcup-Führenden übernahm.

Hinter ihr belegte Julia Taubitz (GER) mit nur 0,087 Sekunden Rückstand Platz zwei und meldete sich nach dem 15. Rang zum Saisonauftakt eindrucksvoll zurück. Dritte wurde Verena Hofer (ITA, +0,365), die nach Platz zwei in Lake Placid ihren zweiten Podestplatz in der Karriere feierte - auch dank wertvoller Trainingskilometer auf dem neuen Eiskanal in Cortina d Ampezzo.

Jonas Müller setzt sich im Herren-Einsitzer durch - Felix Loch Zweiter

Zum Herrenrennen wurde es nochmals kälter - und schneller. Jonas Müller (AUT) setzte sich in 1:42,899 Minuten durch und feierte seinen zweiten Saisonsieg sowie den achten Weltcupsieg seiner Karriere. Felix Loch (GER) lag nur 0,105 Sekunden zurück und bleibt damit Gesamtweltcup-Führender, allerdings mit nur einem Punkt Vorsprung auf Müller.




Die weiteren Plätze belegten Nico Gleirscher (AUT), Wolfgang Kindl (AUT), Weltmeister Max Langenhan (GER) und Dominik Fischnaller (ITA)."Ich mag Winterberg ungemein", sagte Müller, der hier einst seine erste Podestplatzierung gefeiert hatte.

Bei strahlend blauem Himmel und eisigen Temperaturen starteten am Sonntagmorgen die Doppelsitzer-Wettbewerbe.

Degenhardt/Rosenthal erneut nicht zu schlagen

Wie schon zum Saisonauftakt siegten Jessica Degenhardt/Cheyenne Rosenthal (GER) im Damen-Doppel. In 1:26,710 Minuten feierten die dreifachen Weltmeisterinnen einen enorm wichtigen Erfolg im Kampf um einen möglichen Olympia-Startplatz."Wir sind diese Woche all-in gegangen", erklärte Degenhardt.

Mit nur einer Zehntelsekunde Rückstand verteidigten Selina Egle/Lara Kipp (AUT) Rang zwei und ihre Gesamtweltcup-Führung. Platz drei ging erneut an Dajana Eitberger/Magdalena Matschina (GER). Dahinter überzeugten unter anderem das junge deutsche Duo Elisa-Marie Storch/Pauline Patz sowie die beiden US-Doppel Forgan/Kirkby und Chan/Gordon.

Rekordsieg für Wendl/Arlt im Herren Doppel

Im Herren Doppel sorgten Tobias Wendl/Tobias Arlt (GER) für einen historischen Moment. Mit ihrem Sieg in 1:25,599 Minuten feierten sie Weltcuperfolg Nummer 58 und stellten damit einen neuen Rekord auf."Es ist wunderschön - Wetter, Atmosphäre, Zuschauer", sagte Arlt nach dem Rennen.

Nur 0,054 Sekunden fehlten Thomas Steu/Wolfgang Kindl (AUT) zum Sieg. Rang drei ging an Juri Gatt/Riccardo Schöpf (AUT), die sich weiterhin im engen internen Kampf um die österreichischen Olympia-Startplätze befinden. Die Konkurrenz aus Deutschland, Österreich, Lettland und Italien unterstrich eindrucksvoll die hohe Leistungsdichte im Hinblick auf Cortina.

Team-Staffel: Deutscher Heimsieg zum Abschluss

Zum Abschluss des Wochenendes sicherte sich das deutsche Team den Sieg in der EBERSPÄCHER Team-Staffel presented by BMW. In 3:12,106 Minuten setzten sich Julia Taubitz, Wendl/Arlt, Felix Loch sowie Degenhardt/Rosenthal durch."Dieses Ergebnis ist wichtig", sagte Taubitz,"es tut richtig gut Richtung Olympia."

Österreich folgte mit 0,623 Sekunden Rückstand auf Rang zwei, Italien komplettierte das Podium. Dahinter platzierten sich die Teams aus den USA, Lettland und Polen.

Winterberg bot zum Abschluss der Olympia-Qualifikation hochklassigen Rennrodel-Sport, emotionale Entscheidungen und klare Fingerzeige in Richtung Mailand Cortina 2026. Viele Favoriten präsentierten sich in Topform - und die Vorfreude auf die Olympischen Rennen steigt von Tag zu Tag.

Pressekontakt:

Margit Dengler-Paar
Pressechefin
FIL - Internationaler Rodelverband
press(at)fil-luge.org
www.fil-luge.org


Original-Content von: FIL - Internationaler Rodel Verband,übermittelt durch news aktuell


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Datum: 12.01.2026 - 06:55 Uhr
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Winterberg



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