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„Handwerkerinnen und Handwerker gestalten aktiv die Zukunft“

ID: 2194182

Fachkräftenachwuchs startet offiziell in die Ausbildung


(PresseBox) - Zum offiziellen Ausbildungsstart am 1. September können die südbadischen Handwerksbetriebe den Abschluss von 2.560 neuen Ausbildungsverträgen melden. Das entspricht zum aktuellen Zeitpunkt einer Steigerung von 7,8 Prozent im Vergleich zum Vorjahr. Christof Burger, Präsident der Handwerkskammer Freiburg, begrüßt die neuen Auszubildenden zum offiziellen Start des Ausbildungsjahres am 1. September. „Herzlich willkommen in der Handwerksfamilie!“

Die Handwerkskammer Freiburg zählte zum Ausbildungsstart 2.560 neue Ausbildungsverträge für das aktuelle Ausbildungsjahr. Davon meldet die Kammer 384 Verträge im Stadtkreis Freiburg (+8,8 Prozent), 587 Verträge im Landkreis Breisgau-Hochschwarzwald (+7,9 Prozent) und 347 Verträge im Landkreis Emmendingen (+7,1Prozent). Im Ortenaukreis sind bisher 847 neue Ausbildungsverträge gemeldet (+9,6 Prozent); im Landkreis Lörrach 395 Verträge (+3,7 Prozent). Der überwiegende Teil der ausbildenden Unternehmen betreut dabei einen oder zwei Auszubildende.

„Ob Energiewende, Digitalisierung, Versorgung mit Lebensmitteln und Gesundheitsprodukten oder modernes Bauen: Handwerkerinnen und Handwerker gestalten aktiv die Zukunft“, so Burger. Die Möglichkeiten, seine eigenen Zukunftspläne zu verwirklichen, seien im Handwerk so groß wie nie.Wer eine Karriere im Handwerk einschlage, könne langfristig sicher planen. „Mit einer Übernahmequote von 79 Prozent erreicht das Handwerk einen neuen Spitzenwert“, nimmt Burger Bezug auf eine bundesweite Auswertung aus dem IAB-Betriebspanel. Damit bleibt der Großteil der Auszubildenden auch nach erfolgreichem Abschluss im Ausbildungsbetrieb. „Ein klarer Beleg für die Zukunftsträchtigkeit der dualen Ausbildung im Handwerk.“

Umso mehr müsse auch die Politik erkennen, dass die Finanzierung handwerklicher Bildungsstätten eine der besten Infrastruktur-Investitionen für den Standort Deutschland darstelle. „Wer die Fachkräftesicherung wirklich ernst meint, muss jetzt entschlossen handeln“, richtet Burger einen Appell Richtung Bundespolitik. „Die duale Ausbildung ist ein international anerkanntes Erfolgsmodell und trägt zur Stabilität und Zukunftsfähigkeit unseres Landes bei. Allerdings nur dann, wenn die politischen, finanziellen und strukturellen Rahmenbedingungen stimmen.“





Ausbildung als Königsweg zu Fachkräften

Zudem lobt Burger das Engagement der Ausbildungsbetriebe.„Sie sichern die Zukunft des Handwerks.“ Der Nachwuchs werde dringend gebraucht. „Die Zukunftsvorhaben können wir nur mit gut ausgebildeten Fachkräften umsetzen.“ Die Ausbildung in den Handwerksbetrieben sei dafür der Königsweg. „Wer Sinn in der Arbeit und Perspektiven fürs Berufsleben sucht, sollte also mehr denn je über das Handwerk nachdenken“, macht Burger deutlich.

„Die Momentaufnahme zum Ausbildungsstart ist wirklich gut, es könnte aber tatsächlich noch besser sein“, resümiert Burger. Denn auch jetzt seien noch zahlreiche Ausbildungsplätze im Handwerk unbesetzt. Allein in der Lehrstellenbörse der Handwerkskammer Freiburg seien noch knapp 140 freie Stellen gelistet. „Wer im Handwerk durchstarten will, findet auch jetzt noch in nahezu allen Ausbildungsberufen freie Lehrstellen“, so Burger. Einen ersten Überblick darüber bietet beispielsweise das „Lehrstellen-Radar“ des Handwerks: Online oder per App finden Jugendliche hier mit wenigen Klicks die passende Lehrstelle: www.lehrstellen-radar.de

Weitere Informationen rund um den Ausbildungsstart im Handwerk unter www.hwk-freiburg.de/ausbildungsstart

Bitte beachten Sie: Die Zahlen sind eine aktuelle Bestandsaufnahme. Die endgültigen Zahlen zum Ausbildungsjahr sowie deren Interpretation stellt die Handwerkskammer Freiburg gemeinsam mit den Arbeitsagenturen und den Industrie- und Handelskammern im Kammerbezirk voraussichtlich Anfang November vor. 

Die Handwerkskammer Freiburg ist Dienstleister und Ansprechpartner für fast 16.000 Handwerksbetriebe mit mehr als 100.000 Beschäftigten und rund 6.500 Auszubildenden in den Landkreisen Ortenau, Emmendingen, Breisgau-Hochschwarzwald, Lörrach sowie dem Stadtkreis Freiburg. Die Mitgliedsbetriebe in Südbaden generierten im Jahr 2023 einen Umsatz von mehr als10 Milliarden Euro.

Neben den staatlichen Pflichtaufgaben in Ausbildung, Prüfungswesen und Handwerksrolle übernimmt die Handwerkskammer Freiburg zahlreiche weitere Aufgaben. Sie unterhält moderne Beratungs- und Bil­dungs­zent­ren, in denen sie ihren Mitgliedern ein breites Spektrum an Service bietet: berufliche Bildungsangebote, Nachwuchswerbung, Rechtsberatung sowie Beratung in den Bereichen „Betriebswirtschaft“, „Betriebsübergabe und - übernahme“, „Innovation“, „Umwelt“, „Außenwirtschaft“, „Fachkräftesicherung“, „Organisationsentwicklung“ und „Digitalisierung“. Daneben unterstützt sie Existenzgründer und fördert das Handwerk vor Ort.

Unternehmensinformation / Kurzprofil:

Die Handwerkskammer Freiburg ist Dienstleister und Ansprechpartner für fast 16.000 Handwerksbetriebe mit mehr als 100.000 Beschäftigten und rund 6.500 Auszubildenden in den Landkreisen Ortenau, Emmendingen, Breisgau-Hochschwarzwald, Lörrach sowie dem Stadtkreis Freiburg. Die Mitgliedsbetriebe in Südbaden generierten im Jahr 2023 einen Umsatz von mehr als 10 Milliarden Euro.
Neben den staatlichen Pflichtaufgaben in Ausbildung, Prüfungswesen und Handwerksrolleübernimmt die Handwerkskammer Freiburg zahlreiche weitere Aufgaben. Sie unterhält moderne Beratungs- und Bil­dungs­zent­ren, in denen sie ihren Mitgliedern ein breites Spektrum an Service bietet: berufliche Bildungsangebote, Nachwuchswerbung, Rechtsberatung sowie Beratung in den Bereichen„Betriebswirtschaft“,„Betriebsübergabe und -übernahme“,„Innovation“,„Umwelt“,„Außenwirtschaft“,„Fachkräftesicherung“,„Organisationsentwicklung“und„Digitalisierung“. Daneben unterstützt sie Existenzgründer und fördert das Handwerk vor Ort.



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Datum: 29.08.2025 - 11:55 Uhr
Sprache: Deutsch
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Kontakt-Informationen:
Ansprechpartner: Jürgen Galle
Stadt:

Freiburg im Breisgau


Telefon: +49 (761) 21800-450

Kategorie:

Bildung & Beruf



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