CDU-Generalsekretär Linnemann fordert geringere Geldleistungen für ukrainische Flüchtlinge

(ots) - CDU-Generalsekretär Carsten Linnemann setzt sich dafür ein, Flüchtlingen aus der Ukraine künftig weniger Geld auszuzahlen als bisher. Das sagte er der in Bielefeld erscheinenden"Neuen Westfälischen"(Dienstagausgabe). Linnemann:"Ich halte den Schritt für richtig, Ukrainerinnen und Ukrainer nach dem Asylbewerber-Leistungsgesetz zu unterstützen. Das Gesetz werden wir entsprechend ändern."Die Leistungen nach dem Asylbewerber-Leistungsgesetz fallen geringer aus als das Bürgergeld, das die Ukrainer bislang erhalten. Auf den Einwand, dass für die Kosten nach Asylbewerber-Leistungsgesetz die Kommunen zuständig seien und nicht mehr der Bund, sagte Linnemann:"Ja, das muss dann der Bund den Kommunen ersetzen."Es könne nicht sein, dass der Bund Gesetze beschließt, für die Kommunen aufkommen müssten.
Pressekontakt:
Neue Westfälische
News Desk
Telefon: 0521 555 271
nachrichten(at)neue-westfaelische.de
Original-Content von: Neue Westfälische (Bielefeld), übermittelt durch news aktuell
Themen in diesem Fachartikel:
Unternehmensinformation / Kurzprofil:
Bereitgestellt von Benutzer: ots
Datum: 25.08.2025 - 19:42 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 2193116
Anzahl Zeichen: 0
Kontakt-Informationen:
Ansprechpartner: ots
Stadt:
Bielefeld
Kategorie:
Politik & Gesellschaft
Dieser Fachartikel wurde bisher 9 mal aufgerufen.
Der Fachartikel mit dem Titel:
"CDU-Generalsekretär Linnemann fordert geringere Geldleistungen für ukrainische Flüchtlinge"
steht unter der journalistisch-redaktionellen Verantwortung von
Neue Westfälische (Bielefeld) (Nachricht senden)
Beachten Sie bitte die weiteren Informationen zum Haftungsauschluß (gemäß TMG - TeleMedianGesetz) und dem Datenschutz (gemäß der DSGVO).