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Kanzler Merz sollte im Fall Jens Spahn die Konsequenz ziehen

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(ots) - Spahn hätte erkennen müssen, dass es für die umstrittene, von der SPD vorgeschlagene Richterin Frauke Brosius-Gersdorf in seiner Fraktion keine Mehrheit geben wird. Stattdessen hat er nach dem Motto"Könnte schon noch irgendwie gut gehen"die Regierung als Steuermann mit zwei zugekniffenen Augen in den Hurrikan schippern lassen. Nur um danach zu erklären, dass dieser politische Schiffbruch ja gar nicht so schlimm sei. (...) Angesichts diverser innen- und geopolitischer Eisberge, wie weiter steigender Sozialbeiträge, des Dauerthemas Migration oder des Ukraine-Kriegs, sollte sich Kanzler Merz gut überlegen, wer ihm auf rauer See den Rücken freihält.

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Straubinger Tagblatt
Ressort Politik/Wirtschaft/Vermischtes
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